Congstar mit Komplettpaket ohne Telekom-Anschluss

Billigmarke macht der eigenen Konzernmutter Konkurrenz

Congstar, die Billigsparte der Deutschen Telekom, startet im Festnetz mit einem Komplettprodukt, das DSL- und Festnetzanschluss beinhaltet, ohne dass ein Anschluss von der Konzernmutter angemietet werden muss. "Wir sind nicht bloß die Kundenhaltemaschine der Telekom", hatte Congstar-Geschäftsführer Alexander Lautz erst kürzlich klargestellt.

Artikel veröffentlicht am ,

"Congstar komplett 2" beinhaltet eine DSL- und Festnetzflatrate und ist ab 24,99 Euro ohne Mindestvertragslaufzeit erhältlich. "Der Kunde telefoniert über das Internet, kann seine Rufnummer behalten und sein Telefon weiter nutzen", sagte ein Congstar-Sprecher Golem.de. Wie das Kölner Unternehmen bekanntgab, macht das Produkt "Congstar komplett", bestehend aus DSL-Internetzugang und Telefonanschluss, den bisherigen Festnetzanschluss überflüssig, der monatlich mit 16,37 Euro berechnet wird. Kunden haben die Wahl zwischen einem Angebot mit oder ohne Mindestvertragslaufzeit und verschiedenen DSL-Geschwindigkeiten. Wer keine Mindestvertragslaufzeit wünscht, kann jeweils zwei Wochen vor Monatsende kündigen. Der Vertrag endet dann zum nächsten Ersten.

Stellenmarkt
  1. Projektmanager (m/w/d) IT- / Netzwerkprojekte
    Geiger Maximizing Net-Solutions GmbH, Irschenberg
  2. CRM Solutions Expert (m/f/d)
    Allianz Deutschland AG, München
Detailsuche

Buchen können "Congstar komplett" derzeit jedoch nur Telekom-Kunden. Call-by-Call ist nicht nutzbar.

"Congstar komplett 1" mit DSL-Flatrate ist ab 19,99 Euro erhältlich. "Congstar komplett 2" beinhaltet eine DSL- und Festnetzflatrate und ist ab 24,99 Euro zu haben.

"Congstar komplett 1" bietet für 19,99 Euro im Monat eine DSL-2.000-Flatrate. Wer schneller unterwegs sein will, kann sich für einen DSL-6.000-Anschluss für 24,98 Euro monatlich oder DSL-16.000 für 29,98 Euro im Monat entscheiden. Eine Gesprächsminute ins deutsche Festnetz kostet hier 2,9 Cent, Gespräche in Mobilfunknetze gibt es ab 9 Cent pro Minute. Eine Festnetzflatrate lässt sich für 7,99 Euro im Monat als "Extra flexibel" hinzubuchen. Kunden können sich entweder für ein Angebot ohne Mindestvertragslaufzeit oder für eine Laufzeit über 24 Monate entscheiden. Bei zweijähriger Vertragsbindung erlässt Congstar die Bereitstellungskosten in Höhe von 59,99 Euro und die Kosten für den WLAN Router in Höhe von 49,99 Euro. An den monatlichen Grundpreisen ändert sich nichts.

Golem Karrierewelt
  1. Entwicklung mit Unity auf der Microsoft HoloLens 2 Plattform: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    10./11.10.2022, Virtuell
  2. LDAP Identitätsmanagement Fundamentals: virtueller Drei-Tage-Workshop
    18.-20.10.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

"Congstar komplett 2" bietet für 24,99 Euro im Monat eine Internetflatrate (DSL 2.000) und eine Telefonflatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz. Auch hier dürfen die Kunden ab 9 Cent pro Minute in Mobilfunknetze telefonieren. Mehr Tempo mit DSL-6.000 oder DSL-16.000 kostet monatlich 29,98 Euro beziehungsweise 34,98 Euro. Bei 24-monatiger Vertragslaufzeit entfallen auch hier die Bereitstellungskosten und den WLAN-Router gibt es gratis. Die monatlichen Grundpreise bleiben auch hier gleich.

Auf Wunsch ist ein Vor-Ort-Installationsservice für 69,95 Euro erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Congstar zu... 08. Okt 2008

Hallo.. Jemand zufällig eine Ahnung inzwischn was man tun muss um T-Com/Congstar...

lesen-lesen-lesen 24. Aug 2008

Mein Gott ist das so schwer zu verstehen! Von wem bekommt denn nu Congstar die Leitung...

landei 20. Aug 2008

Im regio-tarif der bei mir leider nur zur verfügung steht, kostet alle gleich 5 Euronen...

pierre kerchner 20. Aug 2008

hab ich wo gelesen, dass dann kein call by call mehr geht gehen alternative DSL Kennungen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Eichrechtsverstoß
Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal

Teslas Supercharger in Deutschland sind wie viele andere Ladesäulen nicht gesetzeskonform. Der Staat lässt die Anbieter gewähren.

Eichrechtsverstoß: Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal
Artikel
  1. Bitblaze Titan samt Baikal-M: Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig
    Bitblaze Titan samt Baikal-M
    Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig

    Ein 15-Zöller mit ARM-Prozessor: Der Bitblaze Titan soll sich für Office und Youtube eignen, die Akkulaufzeit aber ist fast schon miserabel.

  2. Quartalsbericht: Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder
    Quartalsbericht
    Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder

    Besonders im Bereich Cloud erzielt Huawei wieder Zuwächse.

  3. Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
    Maschinelles Lernen und Autounfälle
    Es muss nicht immer Deep Learning sein

    Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
    Von Andreas Meier

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /