• IT-Karriere:
  • Services:

Ericsson und STMicro verschmelzen Handychipsatz-Entwicklung

Schweden investieren 1,1 Milliarden US-Dollar

Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson und STMicroelectronics legen ihre Handychipsatz- und Plattformentwicklung zusammen. Das zu gleichen Anteilen gehaltene Gemeinschaftsunternehmen beliefert Nokia, Samsung, Sony Ericsson, LG und Sharp mit Referenzdesigns.

Artikel veröffentlicht am ,

Zusammengeführt werden die Firmenbereiche Ericsson Mobile Platforms und ST-NXP Wireless, gaben die Partner bekannt. "In diesem Massengeschäft werden die komplementären Produktangebote, die Ericsson und ST in das neue Unternehmen einbringen, deutliche Skalen- und Synergievorteile bringen", heißt es weiter.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. Elite Consulting Network Group über Elite Consulting Personal & Management Solutions GmbH, Essen

Ericsson bringt 1,1 Milliarden US-Dollar in das Joint Venture ein, von denen 700 Millionen US-Dollar durch das Gemeinschaftsunternehmen an die französisch-italienische STMicro weitergereicht werden. Es ist vorgesehen, dass STMicro vor Abschluss der Transaktion seine Option zum Kauf der NXP-Geschäftsanteile von 20 Prozent an ST-NXP Wireless ausübt.

Das Gemeinschaftsunternehmen ist "fabless", hat also keine eigene Produktion, und vereint 7.000 Beschäftigte der beiden Konzerne aus den Bereichen Entwicklung, Marketing und Vertrieb. Die Produkte sind mit dem Mainboard eines Computers vergleichbar und bieten Anbindungen beispielsweise für Kameramodule oder USB-Anschlüsse in Mobiltelefonen. Die Referenzdesigns kaufen die Mobilfunkhersteller ein und übernehmen selbst die Fertigung, so ein Ericsson-Sprecher zu Golem.de.

Das Joint Venture bietet Hardwarereferenzdesign, Software und Support für Modems, Multimedia- und Verbindungstechnik aus den Plattformbereichen 2G/EDGE, 3G, HSPA und LTE. Ericsson sieht dabei seine Kompetenzen bei mobilem Modemdesign und mobiler Endgerätearchitektur, während ST-NXP Wireless seine Stärken bei der Entwicklung von Halbleitern für drahtlose Technik wie ASIC, ASSP, Applikationsprozessoren sowie Hardware-Montage- und Prüftechnik beisteuert.

Die neue schwedisch-französisch-italienische Firma wird mit 400 Millionen US-Dollar ausgestattet. Der Entwickler hat seinen Sitz in Genf und verzeichnet rein rechnerisch, basierend auf Zahlen aus dem Jahr 2007, einen Jahresumsatz von 3,6 Milliarden US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. 299,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)

Folgen Sie uns
       


Pixel 4 XL - Test

Das Pixel 4 XL ist Googles erstes Smartphone mit einer Dualkamera. Im Test haben wir uns diese genau angeschaut.

Pixel 4 XL - Test Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Apex Pro im Test: Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber
Apex Pro im Test
Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Steelseries bietet seine mechanische Tastatur Apex 7 auch als Pro-Modell mit besonderen Switches an: Zum Einsatz kommen sogenannte Hall-Effekt-Schalter, die ohne mechanische Kontakte auskommen. Besonders praktisch ist der einstellbare Auslösepunkt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth und Ergonomic Keyboard Microsoft-Tastaturen kommen nach Deutschland
  2. Peripheriegeräte Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
  3. G Pro X Gaming Keyboard Logitech lässt E-Sportler auf austauschbare Tasten tippen

    •  /