IBM investiert 300 Millionen Dollar in cloudbasierte Dienste

Weltweites Recovery in Cloud-Computing-Infrastruktur

Der IT-Konzern IBM hat angekündigt, 300 Millionen US-Dollar zu investieren, um neue Rechenzentren in über zehn Ländern zu errichten. Seine Business-Continuity-Services will IBM auf Basis von Cloud-Computing, über viele entfernte Systeme verteilt, anbieten. Die Standorte reichen von Schanghai bis Köln.

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Die künftigen IBM-Servicecenter werden global aufgebaut, Einrichtungen sind in Hongkong, Peking, Schanghai, Tokio, Mumbai, New Jersey, Rio de Janeiro sowie in Paris, London, Izmir, Warschau, Mailand, Köln und Brüssel geplant. "Die Zentren sind speziell darauf ausgerichtet, unter möglichst allen vorstellbaren Bedingungen Geschäftsprozesse aufrechtzuerhalten, dabei Branchenauflagen und gesetzliche Vorschriften zu erfüllen sowie eine schnelle Wiederherstellung der Prozesse im Katastrophenfall zu leisten", teilt IBM mit.

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Darüber hinaus arbeitet IBM am Ausbau von sogenannten "Information-Protection-Services", womit cloudbasierte Dienste für Business Continuity umschrieben werden. Diese Services kombinieren IBM-Hardware mit Storage-Management-Software in vorkonfigurierten "Datensicherheitstresoren", die mehrere Terabyte speichern können. Wenn die Informationen über das Internet gesichert sind, können Kunden diese im Katastrophenfall abrufen und direkt aus dem Zentrum heraus, zur Firmenniederlassung oder an einen anderen Ort zurückholen. IBM-Vize Mike Riegel sprach in einem Interview von Reaktionszeiten "zwischen zwei und sechs Stunden".

Datarecovery auf Basis von Cloud-Computing bietet IBM bisher nur in fünf seiner weltweit 154 Datencentern an. In dem Bereich konkurriert IBM mit Firmen wie Hewlett-Packard und SunGard.

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