Abo
  • Services:

T-Mobile hat 120.000 iPhone 3G verkauft

Lieferrückstand könne "bis Ende des Monats aufgeholt" sein

Der Mobilfunkbetreiber T-Mobile hat Absatzzahlen für das iPhone 3Gs veröffentlicht. Seit dem Verkaufsstart am 11. Juli 2008 wurden 120.000 Geräte verkauft, davon 75.000 in Deutschland. Die Lieferrückstände sollen bis Ende August 2008 behoben sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Hamid Akhavan, der Chef des Mobilfunksparte der Deutschen Telekom, hat dem Magazin Focus Zahlen zum Verkauf des iPhone 3Gs genannt. Danach wurden bislang 75.000 Geräte abgesetzt. Am Erstverkaufstag vermeldete T-Mobile, dass rund 15.000 Geräte verkauft wurden.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Eschborn
  2. NORMA Group Holding GmbH, Maintal bei Frankfurt am Main

"Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Zahlreiche Läden waren nach wenigen Stunden ausverkauft", sagte er. Zudem räumte Akhavan "Lieferprobleme" ein: "Apple hat es auf sich genommen, das Produkt in 22 Ländern gleichzeitig zu starten. Wir gehen davon aus, dass der Rückstand bis Ende des Monats aufgeholt ist."

Mehr als 1 Million iPhone 3G konnte Apple nach eigenen Angaben weltweit am ersten Wochenende verkaufen. Doch der Marktstart verlief nicht glatt. Hierzulande war das iPhone 3G in vielen Shops gar nicht vorrätig. Andere erhielten nur sehr wenige Exemplare, weil Apple offenbar nicht in ausreichenden Stückzahlen liefern konnte. Am 17. Juli 2008 war das Mobiltelefon in Deutschland erstmals ausverkauft.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SanDisk Ultra microSDXC 64 GB für 19€)
  2. 111€
  3. 349€
  4. 1.111€

ahja 26. Aug 2008

Shredder isn youtube kiddy,.. jetzt wird mir so einiges klar :D:D:D

:) 26. Aug 2008

Hattest du denn schonmal die Möglichkeit es AUSGIEBIG zu testen oder entnimmst du deine...

:) 26. Aug 2008

Irgendwie les ich von dir hier nur unsachliche oder niveaulose bis persönlich...

theshredder 25. Aug 2008

sach ich doch... kwt

dersichdenwolft... 25. Aug 2008

Was du alles als Zahlenakrobatik bezeichnest, lol. Dein Einkaufszettel löst wohl jedes...


Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  2. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  3. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an

    •  /