Vodafone bereitet sich auf immer mehr Daten im Mobilfunk und Kabelnetz vor. In Berlin wird ein Super-Core-Standort errichtet, viele weitere sollen folgen. Ansonsten gibt sich der Netzbetreiber geheimnisvoll.
Ein Branchenverband beklagt, dass der Wegfall des Zeitlimits für kostenfreies Roaming im EU-Ausland dem Markt Geld entziehe. Auch die Schutzklausel würde nicht funktionieren.
Nicht über die Stromleitungen, aber über deren Infrastruktur will der große Telekommunikationskonzern AT&T sehr hohe Datenraten zum Nutzer bringen. Dabei sollen freie Frequenzen genutzt werden.
Andere haben im Glasfasernetz zwar schon sehr viel höhere Datenraten erreicht. Dennoch sei ein aktueller Feldtest an der TU München etwas Besonderes, sagte uns Professor Gerhard Kramer. Denn mit dieser Technik könnten auch Modems besser gemacht werden.
Eine Stadt in Nordrhein-Westfalen hat ihre eigenen Erfahrungen mit der Deutschen Telekom und deren Glasfaser. Eine Nutzung in einem Gewerbegebiet kam erst nach einem Neubau zustande.
Vodafone-Chef Ametsreiter hat den Stand des Glasfaserausbaus in Deutschland mit scharfen Worten qualifiziert. Selbst das Bundesverkehrsministerium musste danach zugeben, dass das Land zurückliegt.
In Europa ist eLTE noch nicht zugelassen und hat keine Frequenz. Dennoch könnte es bereits jetzt von der Deutsche Bahn genutzt werden. In China setzen es Metrolinien längst ein.
Amazon macht allein fast ein Drittel des Umsatzes der Top 100 im deutschen Onlinehandel. Und Amazon, Otto.de und Zalando sind zusammen fast so stark wie alle Händler auf den Plätzen 4 bis 100.
Nahe am Shannon Limit waren die Forscher der TU München, die zusammen mit den Bell Labs und der Telekom einen Rekord aufgestellt haben wollen. Dabei kam eine neue Modulationstechnik zum Einsatz.
Die elektronischen Anzeiger der BVG verbrauchen viel Strom und schaffen wenig Klarheit. Deswegen sollen bessere Systeme zur Fahrgastinformation erprobt werden. Auch bei der S-Bahn gibt es etwas Neues.
Imageschaden und hohe Kosten: Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wollen bei Verweigerern der Rundfunkgebühr auf die Drohung mit Erzwingungshaft verzichten. Doch eine absolute Garantie gibt es nicht.
Update Der seit Jahren dauernde Streik bei Amazon sorgt für Verbesserungen. "Der starke Druck der Belegschaft hat dazu geführt, dass sich die Arbeitsbedingungen zumindest teilweise verbessert haben", sagte eine Verdi-Sprecherin.
Günstige Glasfaserzugänge für alle soll es durch Viaeuropa Deutschland der Domscheit-Bergs geben. FTTH-Netze der Gemeinden sollen durch eine offene Plattform an die Nutzer vermittelt werden, was die Preise drücken würde.
Ein Netzbetreiber fängt mit G.fast im deutschen Festnetz an, um den Kunden 1 GBit/s aufgeteilt in Down- und Upload liefern zu können. Als Endgerät soll die Fritzbox 7582 zum Einsatz kommen.
Glasfaser rechnet sich langfristig. Das hat M-Net erkannt und packt den FTTB-Ausbau in München an. Golem.de war mit dem Projektleiter in der Baugrube und in FC-Räumen.
Liberty Global will schnell mit Docsis 3.1 hohe Datenraten von 1 GBit/s für seine Kunden anbieten. Golem.de sagte der Konzern, wann das Angebot starten soll.
Netflix zahlt an Liberty Global, um seine App auf die Settop-Boxen des Kabelnetzbetreibers zu bringen. Der Vertrag gilt auch in Deutschland bei Unitymedia, muss aber konkret noch ausgehandelt werden.
Unister muss einen kleinen Teil der staatlichen Fördergelder zurückzahlen. Die Geschäfte mit fluege.de oder ab-in-den-urlaub.de laufen weiter sehr gut.
Die Deutsche Telekom legt den Grundstein für die Erweiterung ihres Rechenzentrums in Biere in Sachsen-Anhalt. Auch einiges zur Sicherheit wurde bekannt.
HP nennt die Fotokopierer "veraltet und kompliziert". Die Branche soll mit Samsung-Technik umgekrempelt und die Produkte durch Multifunktionsgeräte ersetzt werden. Der Konzern will Druckerverbrauchsmaterialien in neuen Bereichen verkaufen.
Die Telekom steht wegen fehlendem FTTH in Deutschland im Feuer der Kritik. Ein Grund mehr für den Konzern, seinen besten Fernkabelmonteur beim Spleißen vorzustellen.
Der Kulturausschuss des Bundesrates will keine reinen UKW-Radios mehr zum Verkauf zulassen. Das Telekommunikationsgesetz (TKG) soll dafür geändert werden, DAB+ soll unterstützt werden.
Laut der Grünen Tabea Rößner und dem Bundesrechnungshof fördert Deutschland statt der Gigabitgesellschaft hauptsächlich 50 MBit/s-Zugänge. Die Förderkriterien seien so ausgestaltet, dass höhere Geschwindigkeiten in keiner Weise belohnt würden.
Mit einer seiner größten Übernahmen seit längerer Zeit kauft Google Apigee. Die API-Tools des Unternehmens kommen in die Google Cloud, erklärte Diane Greene, Senior Vice President für Googles Cloud-Sparte.
Intel trennt sich von der Mehrheit von Intel Security und ändert den Namen der Firma wieder in McAfee. John McAfee klagt, und will seinen Namen wieder selbst für Security-Produkte nutzen können.
Amazon bietet seinen Dienst Same-Day in sechs weiteren Städten an. Die Artikel werden zwischen 18 und 21 Uhr desselben Tages geliefert. Prime Now bleibt auf zwei Städte begrenzt.
Die Telefónica will ihren Kunden ermöglichen, ihre Nutzerdaten selbst zu verkaufen. Internetkonzerne wie Facebook, Twitter oder Google würden dafür zahlen.
In einem Pilotprojekt setzt Unitymedia auf Trenching. Der Kabelnetzbetreiber baut sehr viel stärker in der Fläche aus, weil die Nachfrage deutlich gestiegen sei.
Die Konkurrenten der Telekom sehen die Kupfernetze am Ende, was Ping-Zeiten und Latenzzeiten anbelangt. Es sei Zeit, längerfristig zu denken und Glasfaser auszubauen. Bei der Fördermittelvergabe herrscht die Furcht, dass die Telekom fast alles kassiert.
Vor der UKW-Abschaltung herrscht offenbar Angst bei den Senderbetreibern. Gerade kleinere Sender fürchten, nicht mehr auf allen Radios im Haushalt verfügbar zu sein. In Deutschland steht nur in etwa 13 Prozent der Haushalte mindestens ein DAB+-Radiogerät.
Die Bundesförderung geht an echte Glasfaser-Projekte in schlecht versorgten Regionen. Doch der Glasfaserausbau in Deutschland benötigt 45 Milliarden Euro, bereit stehen nur rund 4 Milliarden Euro.
Die erste Stadt ohne analoges Kabelfernsehen von Unitymedia wird Hanau sein. Der dortige Saturn-Markt hofft auf mehr Umsatz und verlängert die Öffnungszeiten. Die Digitalnutzungsquote im Kabel liegt jetzt bei 82,1 Prozent.
Die Telekom überprüft laut einem Bericht einen größeren Stellenabbau in Deutschland und einen Verkauf ihrer Beteiligungen in Osteuropa und Griechenland. Auch ein baldiger Teilverkauf von T-Systems werde mal wieder beraten. Der Konzern dementiert.
Eine Datenrate wie in Glasfasernetzen soll in wenigen Monaten im Kabelnetz möglich sein. Der größte Verband der TV-Kabelnetzbetreiber hat die Zeitplanung für die Einführung von Docsis 3.1 bekanntgegeben. Das soll künftig über 70 Prozent der deutschen Haushalte erreichen.
Die Open Telekom Cloud soll nicht auf Deutschland und Europa beschränkt bleiben. Huawei plant mit einem weiteren Telekom-Konzern ein internationales Cloud-Angebot.
Die Telekom will zusammen mit ihrem Partner Huawei die führenden Cloud-Anbieter in den USA wie Amazon, Microsoft und Google angreifen. Doch die Konzerne haben noch weitergehende gemeinsame Ziele.
Warum für einen aktuellen iRobot Romba rund 600 Euro ausgeben, wenn der Ilife V7S aus China dasselbe plus nass wischen kann, aber nur 144 Euro kostet? Wir haben den Staubsaugerroboter mit einem Stromadapter versehen und wochenlang putzen geschickt.
Wer in der Sommerhitze gerne schwitzend seinen Rasen mäht, braucht hier nicht weiterzulesen. Dieser Test ist für Menschen, die gerne mit einem eiskalten Bier in der Hand mit Freunden auf der Veranda sitzen und dabei einem besonderen Mähroboter bei der Arbeit zusehen.
Mobilfunklöcher erwartet man im Jahr 2016 eher in Wüsten oder auf hoher See. Wir wollten wissen, wie es sich eine Woche lang in einem Funkloch mitten in Deutschland lebt, und warum es so etwas noch gibt.