
Unitymedia hat heute die Analogabschaltung begonnen. In Hanau war das zuvor ohne Murren verlaufen.

M-net, Huawei und AVM haben heute stolz ihr G.fast-Projekt vorgestellt. Am liebsten hätte der Stadtnetzbetreiber die Glasfaser für alle Kunden bis in die Wohnung gelegt.

Unitymedia möchte, dass die deutschen Netz- und Programmanbieter gegen Netflix und Amazon zusammenarbeiten. Auf einer Streamingplattform sollten die Inhalte gebündelt werden.

Hohe Datenraten werden im LTE-Netz von A1 Slovenija übertragen. Als nächster Schritt in Richtung 5G folgen Massive MIMO, Beam Forming und Beam Steering.

Die ZDF-Versorgung über Satellit in Standard Definition (SD) bleibt bis 2020. Was danach kommt, ist ungewiss.

Stell dir vor es ist Docsis 3.1, und keiner hat Kabelmodems. So ging es dem Schweizer Kabelnetzbetreiber Quickline, der sein Netz schon im Jahr 2016 ausbaute und seitdem wartet.

Die Kabelnetz-Betreiber wollen ein Gesetz, das die Analogabschaltung absichert. Für die Umstellung auf Docsis 3.1, den neuen Kabelnetzstandard, ist die Analogabschaltung wichtig.

Nur noch wenige Stunden auf den Telekom-Techniker warten, das würde der Telekom-Chef gerne versprechen. Doch er traut sich noch nicht so richtig.

Der Ausbau des BVG-WLANs ist fast fertiggestellt. Rund 10.000 Nutzer sollen gleichzeitig in dem drahtlosen Netzwerk aktiv sein, Tendenz steigend.

ZTE und Rohde & Schwarz aus Deutschland sind in Peking in der zweiten Phase des großen 5G-Tests dabei. Nach der dritten Phase startet der kommerzielle Betrieb.

Die Verbraucherzentrale will ein Verbot für das Zero-Rating-Angebot der Telekom. Besser sei es, Tarife anzubieten, die ein ausreichendes Datenvolumen zu einem angemessenen Preis zur Verfügung stellen.

Alibaba und die deutschen Behörden wollen den Verkauf von Elektronik nach Deutschland, die unzulässige Funkfrequenzen nutzt, verhindern. Ob das praktisch funktioniert, wird sich zeigen.

Amazon hat "Prozesse zum Schutz der Kunden und Verkäufer etabliert". Doch Marketplace-Händler fühlen sich bei unberechtigten Sperrungen dennoch alleingelassen.

Bei der Stiftung Warentest konnte sich O2 etwas verbessern. Doch der Netztest ergab, dass außerhalb von Städten mehr als zehn von hundert Versuchen, online zu gehen, scheiterten.

Apple wird an seinem Konzernsitz den künftigen 5G-Mobilfunk testen. Dafür werden Anlagen errichtet, die Daten für künftige Netze der Betreiber liefern.

Nach vermehrten Betrugsfällen sperrt Amazon nun Marketplace-Konten grundlos. Wer die Bankverbindung oder den Rechner wechselt, ist bereits verdächtig.

Durch einen Mix interessanter Bereiche mit weniger attraktiven Gebieten schafft das Saarland den Internetausbau ohne Subventionen. Doch es werden erst einmal nur mindestens 50 MBit/s angestrebt. Auch die Telekom ist dabei.

Drillisch hat von der Bundesnetzagentur die Vorwahl 015566 erhalten. Das Unternehmen, das bald zu United Internet gehört, hat damit langfristige Pläne und hält Details noch geheim.

Eine von Facebook in wenigen Monaten selbst entwickelte Transponder-Plattform kommt gut in der Telekommunikationsbranche an. Das DWDM-Gerät Voyager wird in Deutschland gebaut und von großen Netzbetreibern getestet.

Millionen 5G-Smartphones sollen Rundfunkempfänger werden. Nahtlose Übergänge von Live- zu Abrufangeboten würden so möglich.

Ein Nokia-Experte sagt, dass Terabit DSL eher zu spät komme. Wichtiger als das Konzept des DSL-Erfinder John Cioffi sei die Verbreitung von G.fast und künftig XG-Fast, was nun als G.mgfast entwickelt wird.

Sky gewinnt eine Klage gegen ein illegales Streamingangebot. Auch gegen den Anbieter der Hardware zur illegalen Verbreitung von Sky-Inhalten wurde eine Geldstrafe verhängt.

Die Deutsche Telekom bietet hohe Datenraten, wenn auch nur in ihrem noch kleinen Kabelnetz. Die Ansprüche der Mieter, die offenbar mehr als das Vectoring-Tempo wollen, würden steigen, sagte der Bereichschef.

Ein Wirt im Oderbrück, in einem der höchstgelegensten Hüttendörfer im Hochharz, wollte gerne Fiber To The Home von der Deutschen Telekom nutzen. Doch das Verlegen kostet in dem Naturpark 1.001.898 Euro und 29 Cent.

Vodafone zeigt Wachstum in seiner Kabelnetzsparte. Fast die Hälfte der Neukunden entscheidet sich für Datenraten von 200 oder 400 MBit/s.

Die Anhörung zum Zero-Rating-Angebot Stream On der Telekom hat begonnen. Die über 100.000 Kunden dürften sich nicht darüber freuen.

Die Telekom hat 170.000 Speedport-Smart-Geräte mit einem Update für Smart Home versehen. Auch eigene Geräte für den Bereich werden ausgeliefert.

Mit Zukäufen will Extreme Networks den Marktführern Konkurrenz machen. Die nächsten Tage werden entscheiden, ob das wirklich funktioniert. Viele würden bisher nur HP und Cisco kennen - das soll sich ändern.

John Cioffi, der Vater des DSL, will 1 TBit/s im Kupferkabel erreichen. TDSL nutzt die winzigen Luftlücken im Kupferkabel zur Übertragung eines drahtlosen Signals. Ein Experte findet das "smart" und "im Prinzip durchaus machbar".

IT-Experten sollen richtig Geld verdienen. Wir wollten von dem Jobportal 4Scotty wissen, wie weit Realität und Mythos bei IT-Jobs auseinanderliegen.

Nokia hat gezeigt, dass neue Mobilfunktechnik in der dichtestbesiedelten Region der Welt das Videostreaming absichern kann. Im Test wurde eine Abdeckung von einem Wohnblock erreicht.

Die Telekom bringt den neuen Codec HD Voice Plus in ihr Mobilfunk-Netz. Doch erst wenige Smartphones unterstützen die verbesserte Sprachqualität.

Haussicherheit, Smart Home und medizinische Anwendungen sollen über das neue Netz von Vodafone laufen. Die Sensoren können durch Scannen eines QR-Codes mit dem Smartphone zum IoT hinzugefügt und gesteuert werden.

Für über 2 Milliarden Euro übernimmt United Internet nun Drillisch. Drillisch hat garantierten Zugriff auf bis zu 30 Prozent der Kapazität der Mobilfunknetze von O2 und E-Plus.

Netflix hat an seinem europäischen Hauptsitz bald 520 Beschäftigte. Ein neues Callcenter soll den Kunden aus vielen Ländern helfen.

Vodafone baut sein Mobilfunknetz in vielen deutschen Städten aus. Die höhere Datenrate wird bis zum Ende des Jahres in 30 Städten geboten.

Die Telekom kann in Deutschland viele Neukunden im Festnetz gewinnen. Das US-Geschäft von T-Mobile läuft hervorragend. Doch eine Beteiligung führt zu einem massiven Gewinnrückgang, der jedoch nicht dramatisch ist.

Die Google-Firma Sidewalk Labs will einen Stadtteil von Toronto als High-Tech-Region entwickeln und dort experimentelle Materialen und Techniken einsetzen. Zuvor wurden in New York die LinkNYC Access Points errichtet.

Jetzt gibt es einen Überblick, was die vorhandenen Vectoring-Zugänge wirklich liefern. Die Bundesnetzagentur gibt auf Nachfrage mehr Informationen heraus. Bei der Telekom weiß man offiziell nicht einmal, wie viele Zugänge der Konzern hat.

Erst mal gratis die Glasfaser ins Haus legen, dann können die Bürger entscheiden, welchen Anbieter sie wählen. Die Stadtwerke sind sich ihrer Sache sicher, auch wenn sie selbst noch kein Angebot haben.

Keine konkreten Ziele für den Breitbandausbau nach 2018, kaum Open-Access-Netze und Doppelverlegungen statt der Erschließung aller Regionen mit Glasfaser: Für diese Probleme sind Regierung und Konzerne in Deutschland bekannt. Die Folgen zeigt eine Studie auf.

Die Politik kann eine voreingestellte Drittanbietersperre bei Mobilfunkabrechnungen nicht mehr vermeiden. WAP-Billing-Betrug betrifft zu viele Nutzer.

In Achim bei Bremen verhandelt Amazon mit der Stadtverwaltung über ein neues Versandcenter. Kommt es zum Vertrag, ist die Ansiedlung die vierte innerhalb von wenigen Monaten in Deutschland.

Die Netzzusammenschaltung soll Telefónica erlauben, alle "Bandbreiten einzuschalten", die die anderen bieten. Das gemeinsame Netz von O2 und E-Plus verfüge über die meisten Antennen und die meisten Frequenzen.

Bei einem Projekt haben sich ungewöhnlich viele Anwohner für FTTH entschieden. Sie bekommen sogar die Inhouseverkabelung ohne Aufpreis, wenn sie Fernsehen, Telefonie und Internet von den Stadtwerken buchen.

Innerhalb weniger Tage wurden in Brandenburg 11.737 Funklöcher im Mobilfunk gemeldet. Die Initiative kam von der CDU des Bundeslandes.

Vodafone reagiert auf die Routerfreiheit und bietet subventionierte Preise für Fritzboxen und ein anderes Gerät an. Diese Angebote gelten für VDSL-Neukunden.

In der Schweiz ist an einem Punkt im Mobilfunknetz bereits LTE Advanced Pro für alle Kunden im Einsatz. Damit sind künftig bis zu 1 GBit/s in der Funkzelle verfügbar.

Erst 6 Prozent der VDSL-Anschlüsse wurden Ende 2016 in Deutschland mit Vectoring genutzt. Insgesamt bekamen 20 Prozent Vectoring angeboten. Im TV-Kabelnetz sieht es besser aus, zumindest theoretisch.

Bei Unitymedia steigt die Nachfrage nach den schnellsten Internetzugängen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit der gebuchten Anschlüsse stieg auf 83 MBit/s.