Abo
  • IT-Karriere:

Super Vectoring: Telekom schaltet 250 MBit/s für 2,3 Millionen Anschlüsse

In mehreren Städten bietet die Telekom nun Super Vectoring. Die Linecards in den Multifunktionsgehäusen des Netzbetreibers wurden gewechselt, der Kunde kann bestellen.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue Linecards kommen.
Neue Linecards kommen. (Bild: Deutsche Telekom)

Die Telekom hat in den vergangenen vier Wochen an 2,3 Millionen Anschlüssen die Datenübertragungsrate mit Super Vectoring auf bis zu 250 MBit/s (Megabit pro Sekunde) erhöht. Das gab das Unternehmen am 9. Januar 2019 bekannt. Die Anzahl der Anschlüsse mit bis zu 250 MBit/s stieg um zwei Millionen auf rund 16 Millionen. Die Zahl der Anschlüsse mit einfachem Vectoring mit bis zu 100 MBit/s erhöhte sich durch die Nachrüstung von VDSL-Gebieten um 300.000 Anschlüsse. Geboten wird bei Super-Vectoring ein Upload von bis zu 40 MBit/s.

Stellenmarkt
  1. Kunstakademie Münster, Münster
  2. OEDIV Oetker Daten- und Informationsverarbeitung KG, Bielefeld

So wurden unter anderem Berlin, Duisburg und Mannheim mit mehr als hunderttausend Anschlüssen und mehrere Dutzend Anschlüsse im südosthessischen Bad Soden-Salmünster, Großdubrau in der Oberlausitz und Herzlake im Landkreis Emsland in Niedersachsen mitausgebaut.

Super Vectoring benötigt eine andere Linecard mit größerem Prozessor als Vectoring im Multifunktionsgehäuse des Netzbetreibers, das zuvor mit Glasfaser erschlossen sein muss. Super-Vectoring weitet die spektrale Bandbreite von 17 MHz auf 35 MHz aus.

Die Telekom vermarktet Super-Vectoring als Magentazuhause XL. Das Angebot von 20 Euro in den ersten sechs Monaten gilt nur für Neukunden. Danach kostet der Tarif monatlich 55 Euro. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Damit liegt der Monatspreis bei rund 46 Euro. Magentazuhause XL beinhaltet eine Datenflatrate sowie Telefonie ins Festnetz und die deutschen Mobilfunknetze.

Der Vectoringausbau der Telekom dauert ein Jahr länger als bisher angekündigt, hatte das Unternehmen Ende Dezember 2018 erklärt. Bis Ende 2020 wird die Telekom den FTTC-Ausbau (Fiber to the Curb) weitgehend abschließen. Danach werde FTTH (Fiber to the Home) großflächig ausgebaut.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Asus ROG 27-Zoll--Monitor für 689,00€, Corsair Glaive RGB-Maus für 34,99€)
  2. (u. a. For Honor für 11,50€, Anno 1404 Königsedition für 3,74€, Anno 2070 Königsedition...
  3. (u. a. Total war - Three Kingdoms für 35,99€, Command & Conquer - The Ultimate Collection für 4...

nmSteven 10. Jan 2019

Habe 100/40 gebucht. 110/42 kamen an. Seit 2-3 Tagen sinds jetzt nur noch 55...

S-Talker 10. Jan 2019

Habe 100/40. Letztens ein Backup-Sync für meine Fotos eingerichtet. Sind derzeit knapp...

sneaker 10. Jan 2019

Macht die Telekom doch auch so. Eher schlimmer, denn bei der Telekom erhöht sich der...

Michael H. 10. Jan 2019

... geschrieben, der gerade Urlaub in Thailand in der letzten Provinz mit lauter...

Mimimimimi 10. Jan 2019

Aber klar bekommt man solche Genehmigung, die Telekom ist auch nichts weiter als eine...


Folgen Sie uns
       


Wolfenstein Youngblood angespielt

Zwillinge im Kampf gegen das Böse: Im Actionspiel Wolfenstein Youngblood müssen sich Jess und Soph Blazkowicz mit dem Regime anlegen.

Wolfenstein Youngblood angespielt Video aufrufen
Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Orico Enclosure im Test: Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick
Orico Enclosure im Test
Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick

Wer eine ältere NVMe-SSD über hat, kann diese immer noch als sehr schnellen USB-Stick verwenden: Preiswerte Gehäuse wie das Orico Enclosure nehmen M.2-Kärtchen auf, der Bridge-Chip könnte aber flotter sein.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Server Supermicro mit Chassis für 40 E1.S-SSDs auf 2 HE
  2. Solid State Drive Longsys entwickelt erste SSD nur mit chinesischen Chips
  3. SSDs Samsung 970 Pro mit 2TB und WD Blue 3D mit 4TB

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

    •  /