Abo
  • Services:

NX4 Networks: Netflix lässt Glasfaserkunden wieder durch

Die technischen Probleme zwischen einem lokalen Glasfaserbetreiber und Netflix sind behoben. Ein Bericht von Golem.de beschleunigte die Lösung. Netflix hatte die Nutzer nicht vorhandener VPN oder Proxys gesperrt.

Artikel veröffentlicht am ,
Netflix Hack Day Fall 2018
Netflix Hack Day Fall 2018 (Bild: Netflix)

Die Glasfaser-Endkunden des rheinland-pfälzischen Netzbetreibers NX4 Networks können nach einem Bericht bei Golem.de wieder Netflix nutzen. NX4-Networks-Geschäftsführer Jens Winter hatte zuvor berichtet, dass seine Kunden die Fehlermeldung erhielten, sie sollten ihr VPN oder ihren Proxy abschalten, die es jedoch nicht gab. "Wir haben von allen Kunden, die uns das Problem gemeldet haben, inzwischen die Rückmeldung dass Tablet, Smartphone, TV und Notebook funktionieren", sagte Winter. Das Problem sei also gelöst.

Stellenmarkt
  1. OPTIMAL SYSTEMS GmbH, Berlin
  2. Bosch Gruppe, Stuttgart

Zuvor hatten mehrere Anfragen des Betreibers an den technischen Support von Netflix über Monate nichts erbracht. Auch eine Anfrage an die Netflix-Deutschland-Pressestelle durch Golem.de wurde nicht beantwortet.

Geo Support von Netflix erwacht zum Leben

Einen Tag nach unserem Bericht über das technische Problem meldete sich jedoch der Geo Support von Netflix bei dem Netzbetreiber. Man habe eine temporäre Ausnahme geschaltet, um IP-Bereiche zur Verfügung zu stellen, damit "unsere gemeinsamen Kunden jetzt wieder mit diesen IPs streamen können."

Eine Nachfrage des Unternehmens, ob denn auch eine langfristige Lösung möglich sei, wurde jedoch nicht beantwortet.

Der kleine Netzbetreiber NX4 Networks hat aktuell 150 Kunden online und rund 100 weitere Bestellungen vorliegen. "Da wir aber gerade mal 2 von 34 Dörfern ausgebaut haben, wird das steigen", erklärte der Firmenchef Jens Winter. Das Unternehmen ist 2017 gestartet. Geboten werden Zugänge mit Datenübertragungsraten von bis zu 100.000 MBit/s, TV und Telefonie.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 32 GB 6,98€, 128 GB 23,58€)
  2. (u. a. WD 8 TB externe Festplatte USB 3.0 149,99€)
  3. 99,99€ (versandkostenfrei)

treysis 28. Jan 2019

Das ist auch kein DSLite. DSLite impliziert, dass IPv6 genutzt wird. Hier handelt es...

s0nyman 04. Jan 2019

Ich habe schon öfters mitbekommen dass es einige Leute gibt die quasi alle Netflix filme...

eigs 03. Jan 2019

Brauchen sie auch nicht solange es kein Kunde wünscht. Erst wenn jemand bestellt werden...

M.P. 03. Jan 2019

ALLE Kunden dieses Providers ;-)


Folgen Sie uns
       


Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview

Der deutsche Pressesprecher von Huawei erklärt den Umgang mit Spionagevorwürfen.

Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview Video aufrufen
Security: Vernetzte Autos sicher machen
Security
Vernetzte Autos sicher machen

Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Alarmsysteme Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Autos
  2. Netzwerkanalyse Wireshark 3.0 nutzt Paketsniffer von Nmap
  3. Sicherheit Wie sich "Passwort zurücksetzen" missbrauchen lässt

Uploadfilter: Voss stellt Existenz von Youtube infrage
Uploadfilter
Voss stellt Existenz von Youtube infrage

Gut zwei Wochen vor der endgültigen Abstimmung über Uploadfilter stehen sich Befürworter und Gegner weiter unversöhnlich gegenüber. Verhandlungsführer Voss hat offenbar kein Problem damit, wenn es Plattformen wie Youtube nicht mehr gäbe. Wissenschaftler sehen hingegen Gefahren durch die Reform.

  1. Uploadfilter SPD setzt auf Streichung von Artikel 13
  2. Uploadfilter Koalition findet ihren eigenen Kompromiss nicht so gut
  3. Uploadfilter Konservative EVP will Abstimmung doch nicht vorziehen

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


      •  /