Hybridrouter: Der Speedport Pro der Telekom kommt etwas später

Der Speedport Pro hat im Friendly User Test (FUT) noch kleinere Probleme. Ein Firmware-Update verzögert den Marktstart bei der Telekom.

Artikel veröffentlicht am ,
Speedport Pro der Telekom
Speedport Pro der Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Der neue Telekom-Router Speedport Pro erscheint erst im Januar 2019. Das hat das Blog Maxwireless.de aus dem Unternehmen erfahren. Durch notwendige Optimierungen an der Firmware für Magenta TV werde der Marktstart vom Dezember 2018 auf den Januar verschoben.

Stellenmarkt
  1. Specialist IT Strategy and IT Compliance (m/w/d)
    Allianz Kunde und Markt GmbH, Unterföhring (bei München)
  2. Digital Business Development Expert (g*)
    ARI-Armaturen Albert Richter GmbH & Co. KG, Schloß Holte-Stukenbrock
Detailsuche

"Da die Firmware sonst aber sonst bereits sehr zuverlässig läuft und auch die Technik keine Probleme verursacht, darf man wohl dennoch von einer Verfügbarkeit im 1. Quartal ausgehen", schreibt Max Planken in seinem Blog.

Derzeit läuft ein Friendly User Test (FUT) der Telekom zu dem Gerät von dem französischen Elektronikunternehmen Sagem, zu dem es im Telekom-Hilft-Forum eine geschlossene Benutzergruppe gibt. Golem.de wurde trotz Nachfrage nicht in den FUT einbezogen.

Die Telekom bietet den ersten Speedport Hybrid Router bereits seit November 2014 an. Das Gerät kostet monatlich zur Miete 9,95 Euro, einmalig rund 300 Euro oder mehr. Die Hybridtechnik muss, damit sie funktioniert, vom Netzwerk der Telekom unterstützt werden, womit der Nutzer keine Wahlfreiheit beim Endgerät hat. Hersteller AVM hätte Interesse, ein solches Gerät zu entwickeln, wenn die Telekom sich hier öffnen würde. Huawei hat sich laut informierten Kreisen dagegen entschieden, auch den neuen Hybridrouter herzustellen, weil die Gewinnaussichten nicht hoch genug sein sollen, hat Golem.de erfahren.

Golem Karrierewelt
  1. Adobe Premiere Pro Grundkurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    16./17.03.2023, Virtuell
  2. Elastic Stack Fundamentals – Elasticsearch, Logstash, Kibana, Beats: virtueller Drei-Tage-Workshop
    10.-12.07.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Im Mobilfunk werden auch die neuen Frequenzbereiche 700 und 1.500 sowie 800, 900, 1.800 und 2.600 MHz unterstützt, geboten werden hier Cat 6 mit zweifach Carrier Aggregation. Im Festnetz kann der Router ADSL, VDSL, Vectoring, Supervectoring und Glasfaser verbinden. Laut Telekom ist das Gerät auf Datenübertragungsraten von bis zu 2.500 MBit/s vorbereitet. Damit unterstützt es den neuen Tarif Magenta Zuhause XL und "alle künftigen Stufen des Netzausbaus". Mit VDSL Supervectoring sind damit 250 MBit/s und über LTE 300 MBit/s möglich, was gebündelt 550 MBit/s ergibt. Der Speedport Pro wird 400 Euro kosten. Für das Mietmodell fallen 9,95 Euro im Monat an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Bem0815 02. Jan 2019

Selbst das ist nicht richtig möglich. Da der Speedport nicht mal so simple Dinge...

johnripper 31. Dez 2018

Wenn man sich die Berichterstattung von golem.de anschaut, dann würde ich als Telekom auf...

Freak126 30. Dez 2018

Die Antennen Kannste dann bestimmt über das SFP Modul anschliessen

GeeGee 29. Dez 2018

Ist doch vorhanden. Die Synchronisation checkt mittlerweile in vielen Fällen sogar der...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Telekom-Internet-Booster
Hybridzugang für über 600 MBit/s inhouse kommt

Der Hybridzugang, bei dem der Router die Datenrate aus Festnetz und 5G-Mobilfunknetz aggregiert, wurde schon lange erwartet. Jetzt liefert die Telekom.

Telekom-Internet-Booster: Hybridzugang für über 600 MBit/s inhouse kommt
Artikel
  1. Luftfahrt: Boeing zeigt Konzept eines Tarnkappen-Transportflugzeugs
    Luftfahrt
    Boeing zeigt Konzept eines Tarnkappen-Transportflugzeugs

    Um weniger angreifbar zu sein, sollen militärische Transportflugzeuge künftig mit Tarnkappentechnik ausgestattet werden, wie Boeing zeigt.

  2. Quartalsbericht: IBM streicht 3.900 Stellen
    Quartalsbericht
    IBM streicht 3.900 Stellen

    Auch nach der Ausgründung sind die Techies bei Kyndryl nicht vor einem Stellenabbau sicher. IBM macht es wie die übrige Techbranche.

  3. Pinecil im Test: Ein toller Lötkolben mit RISC-V-Prozessor
    Pinecil im Test
    Ein toller Lötkolben mit RISC-V-Prozessor

    Günstig, leistungsstark und Open Source: Das macht den Lötkolben Pinecil interessant und er überzeugt im Test - auch im Vergleich mit einer JBC-Lötstation.
    Ein Test von Johannes Hiltscher

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RAM & Grakas im Preisrutsch • PS5 ab Lager bei Amazon • MindStar: MSI RTX 4090 1.899€, Sapphire RX 7900 XT 949€ • WSV: Bis -70% bei Media Markt • Gaming-Stühle Razer & HP bis -41% • 3D-Drucker 249€ • Kingston SSD 1TB 49€ • Asus RTX 4080 1.399€ • Razer bis -60% [Werbung]
    •  /