In einem Ort in Hessen versuchen die Telekom und Huawei etwas Neues. Der Netzwerkausrüster setzt für einen Glasfaserausbau seine aktuellen Neuentwicklungen ein und übernimmt damit indirekt einen Tiefbau in Deutschland.
Die Telefónica sieht sich an, ob jemand bereit ist, die Rechenzentren des internationalen Konzerns zu kaufen. Das Unternehmen hat Schulden in Höhe von 42,6 Milliarden Euro.
Geheimdienste in Großbritannien wollen die Netzbetreiber eventuell daran hindern, chinesische Ausrüstung einzusetzen. Dies würde die Errichtung der 5G-Netzwerke erheblich verzögern. Deutschland geht hier einen anderen Weg.
Kommunale Unternehmen, der Buglas und die Internet Economy Foundation (IE.F) fordern lokale und regionale Frequenzen für die Kommunen. So könnten schnell lokale 5G-Netze mit Glasfaser-Anbindung entstehen.
Trotz 47.305 Beschwerden wegen unerlaubter Telefonwerbung hat die Bundesnetzagentur nur in 19 Fällen Strafen verhängt. Laut Bundesregierung fehlen die Rufnummern. Doch das Problem liegt woanders.
Seit dem Jahr 2012 ist die Nutzung von E-Government-Angeboten von 45 Prozent auf 40 Prozent zurückgegangen. Die Bürokratie steht der Digitalisierung im Weg.
Siemens möchte schnell ein 5G-Netz für seinen Innovations- und Zukunftscampus in Siemensstadt. Wenn die Netzbetreiber es nicht bauen, macht der Konzern es selbst.
Vodafone legt Glasfaser in alle Märkte des Großhändlers Metro. Doch im ersten Schritt sind nur Vectoring-Datenraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde bestellt.
Es hat eine Weile gedauert, bis die Bundesregierung eine Anfrage der Grünen zu 5G beantwortet hat. Angaben zur 5G-Abdeckung kann Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, allerdings nicht machen.
Amazon hat die Löhne um zwei Prozent erhöht, liegt damit aber weiter unter dem geforderten Tarifvertrag. Hoffnungen auf eine stärkere Lohnerhöhung wie in den USA und Großbritannien haben sich nicht erfüllt. Amazon hat zudem zu verhindern versucht, dass Streikflugblätter verteilt werden.
Apple ist weiter im Rekordbereich. Der Gewinn ist in nur drei Monaten auf 14,13 Milliarden US-Dollar gestiegen. Verkaufszahlen zum iPhone soll es nicht mehr geben.
Es gibt unzählige Frauen und Männer, die ihren Körper bei Instagram zur Schau stellen. Eine Darstellerin mit 45.000 Followern berichtet, dass ihre Seite einfach gelöscht wurde: Wegen falschen Behauptungen eines Stalkers und ohne von Instagram gehört zu werden.
In vielen Google-Standorten wird gegen Sexismus gestreikt. Die Arbeitsniederlegungen werden über Twitter organisiert und dokumentiert. Dabei geht es um den Umgang mit Sexismus im Konzern.
Zwischen 300 GHz und 3 THz sind sehr hohe Bandbreiten von mehreren 10 GHz möglich. Doch die Dienste zur Erdbeobachtung und die Radioastronomie dürfen nicht gestört werden. Mit dabei ist die Deutsche Telekom, als einziger Netzbetreiber.
Vodafone baut Docsis 3.1 in großen Schritten aus, wie viel Tiefbau das erfordert, sagt der Betreiber nicht. Doch es gibt ein Bekenntnis zum Wechsel von Koaxialkabel auf Glasfaser.
Die Deutsche Post DHL stellt ihren eigenen Bezahldienst Postpay ein. Einst war der Dienst zwangsweise für Onlinefrankierungen von Paketen zu nutzen. Die Kundenkonten werden gelöscht.
Vodafone hat seine erste 5G-Basisstation mit einer holographischen Telefonkonferenz in Betrieb genommen. Partner für weitere Tests sind die Deutsche Bahn und Audi. Die Bahn startet eine 5G-Teststrecke im Erzgebirge.
Nach Bayern und Sachsen schaltet Vodafone Docsis 3.1 in einem dritten Bundesland an. Ein Landesminister sieht dies als wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Glasfaser- und Mobilfunk-Infrastruktur.
Es geht los mit der offiziellen Vermessung der Funklöcher in Deutschland durch die Bundesnetzagentur. Wenn sich viele beteiligen, wird der Druck auf die Netzbetreiber erhöht.
Red Hat versucht offenbar bereits seit längerer Zeit, einen Käufer zu finden. Dafür wurde mit Google und Microsoft gesprochen, bevor IBM ein Angebot vorgelegt hat.
Die Telefónica macht weiter Verluste und der Umsatz fällt leicht. Laut Landeschef Markus Haas entwickelt sich das Geschäft durch Verbesserungen im Netz und Services weiter stark.
Der letzte große Computerhersteller in Europa hat die Schließung angekündigt. Die zweite Bürgermeisterin Augsburgs will die IT-Experten, die Fujitsu entlassen wird, in der Stadt halten.
Von den Telekom-Konzernen erwartet das Bundesfinanzministerium Milliarden Euro aus der Frequenzversteigerung. Die Automobilindustrie will 5G lieber gratis.
Ein 5G-FeMBMS-Sendernetz für die Fernsehverbreitung sorgt für Aufsehen, noch bevor man weiß, ob es funktioniert. Wie Rundfunkübertragung und Mobilfunk zusammenkommen können, wurde auf den Medientagen München besprochen.
Bundesinnenminister Horst Seehofer will die 5G-Auktion verschieben, bis die ländlichen Regionen besser berücksichtigt werden. Er wird von einer Gruppe um den CDU-Abgeordneten Stefan Rouenhoff unterstützt.
Die Grünen haben die Netzversorgung in Deutschland analysiert. Die Partei, die zurzeit in Wählerumfragen stark zugewinnt, fordert den Breitbandausbau auf Kosten der Konzerne und will Glasfaser staatlich durchsetzen.
Alphabet erwirtschaftet weiter extrem hohe Gewinne, der Umsatz wächst nicht ganz so stark. Google muss zugleich auf eine Enthüllung in der US-Presse zu sexueller Belästigung um Android-Begründer Andy Rubin reagieren.
Eine neue Technologie verteilt 10 GBit/s über eine große Fläche. Der erste Feldversuch ist erfolgreich verlaufen. Zum ersten Mal wurde ein stabiles drahtloses Netzwerk bei diesen Frequenzen und mit diesen Datenraten betrieben.
Festnetz Ein staatliches FTTH-Netzwerk für fast alle in Australien bis 2017 war einst das Ziel. Doch davon ist beim (NBN) National Broadband Network nicht mehr viel übrig geblieben. In Berlin wurde eine Zwischenbilanz gezogen.
Die Pläne für das eigene Glasfasernetz der Deutschen Bahn werden konkret. Über die Finanzierung redet man jetzt mit der Regierung. Das Netz soll schnell gebaut werden.
Festnetz Super Vectoring 35b oder Vectoring Plus läuft stabil, und die neuen Linecards kosten den Netzbetreiber kein Vermögen. Nokia sieht sich als Entwickler der Technologie.
Festnetz Das wachsende Datenvolumen setzt alle Netzbetreiber unter Druck, schneller neue Technik bereitzustellen. Hier seien die Ausrüster zwar innovativ, aber zu langsam, meint die Deutsche Telekom.
Festnetz Gigabit für Haushalte anzubieten, ist laut Nokia bei Weitem nicht ausreichend. Es gehe darum, so viel MBit/s wie möglich zu so vielen Menschen wie möglich zu bringen.
Laut Regierungskreisen sollen zwischen 4 und 10 Milliarden Euro aus der Versteigerung der 5G-Lizenzen erlöst werden. Die Bundesnetzagentur steht vor einer schwierigen Aufgabe.
Sipgates neues Produkt Clinq will Tischtelefone und Telefonanlagen ablösen. Alles läuft über den Browser und ein Headset. Eine Umleitung auf das Handy ist möglich.
Festnetz Google hält in Berlin eine flammende Rede für den Gigabit-Ausbau. Auf die Frage, warum dann Google Fiber nicht mehr ausgebaut wird, gab es nur eine ausweichende Antwort.
Die Telefónica baut selbst keine Glasfaser aus. Der Mobilfunkbetreiber hat jedoch massive Befürchtungen für ein Zusammengehen von Unitymedia und Vodafone formuliert.
Festnetz Die Telefónica ist sich vor ihren Feldtests zu 5G Fixed Wireless Access in Deutschland schon sicher, dass die Technik eingesetzt wird. Damit kehrt der Betreiber zu eigenen Festnetzzugängen zurück, wenn auch nur auf der letzten Meile.
Vodafone treibt den Ausbau mit Docsis 3.1 weiter voran. Auf Bayern folgt Sachsen. Der deutschlandweite Ausbau ist ein Milliarden-Euro-Projekt. Leipzig bekommt einen kräftigen Preisnachlass.
Der Kabelnetz-Bereich der Deutschen Telekom ist weiter aktiv mit seiner besonderen doppelten Verlegeform. Eine große Partnerschaft wurde jetzt für Neubauten geschlossen.