Abo
  • IT-Karriere:

Verizon: 5G soll zehn Dollar zusätzlich kosten

Ein erster großer Netzbetreiber hat Preise für 5G auf Smartphone genannt. Berechtigt sind jedoch nur Kunden, die bereits für eine unbegrenzte Datennutzung zahlen.

Artikel veröffentlicht am ,
Eines der ersten 5G-Smartphones im Netz von Verizon kommt von Motorola.
Eines der ersten 5G-Smartphones im Netz von Verizon kommt von Motorola. (Bild: Verizon)

Als erster großer US-Mobilfunkbetreiber hat Verizon Preise für die 5G-Nutzung bekanntgegeben. Verizon Communications wird zusätzlich 10 US-Dollar im Monat für Smartphone-Nutzer berechnen. Nur Kunden, die eine unbegrenzte Datennutzung gebucht haben, können 5G hinzubuchen.

Stellenmarkt
  1. Universität Potsdam, Potsdam
  2. Heymanns IT-Solutions GmbH, Willich

Der an der Kundenzahl gemessen größte Mobilfunkbetreiber der USA wird ab dem 11. April in einigen Gegenden von Chicago und Minneapolis erste mobile 5G-Dienste anbieten, sagte ein Verizon-Sprecher dem Wall Street Journal. In den ersten 90 Tagen ist der 5G-Service für Kunden in diesen Städten kostenlos.

Die Preise für Mobilfunk in den USA sind in den vergangenen Jahren gesunken, da sich das Kundenwachstum verlangsamt hat. Die Betreiber brachten die unbegrenzte Datenflatrate zurück und unterboten sich gegenseitig bei den monatlichen Plänen, um Kunden zu gewinnen.

Bei der hohen Übertragungsrate, die 5G-Netzwerke bieten, ist eine unbegrenzte Rate jedoch auch sinnvoll. Der neue Mobilfunkstandard soll 10 GBit/s, bei einigen Anwendungen sogar 20 GBit/s, eine sehr niedrige Latenzzeit von weniger als 1 Millisekunde und hohe Verfügbarkeit ermöglichen. Hierfür sind seit dem MWC (Mobile World Congress) 2019 in Barcelona erste Smartphones verfügbar.

Verizon will zudem mit seinem 5G Fixed Wireless Access 30 Millionen Haushalte in den USA erreichen. Das sagte Verizon-Finanzchef Matt Ellis im Dezember 2017. Adressiert würden 25 bis 30 Prozent der Breitbandhaushalte, beziehungsweise rund 30 Millionen.

Ellis hob hervor, dass Verizons Versuche zeigten, dass der Betreiber Gigabit-Geschwindigkeiten über Distanzen von "weit mehr als 2.000 Fuß" (rund 610 Meter) und "vertikal in bis zu 20 Etagen ohne direkte Sichtlinie liefern kann."



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 38,99€
  2. 2,49€
  3. 5,99€
  4. 14,95€

M.P. 14. Mär 2019

Im zweiten Link steht etwas von 100 Bits/s pro Hertz Bandbreite. Von da her bräuchte man...

M.P. 14. Mär 2019

Im Zuge der Modernisierung und des Netzausbaus werden die Provider immer mehr...

HabeHandy 14. Mär 2019

Die Preise sind in den USA sind in Vergleich zu Deutschland ziemlich teuer. go...

sfr (golem.de) 13. Mär 2019

Danke für den Hinweis. Wir haben noch mal nachgerechnet ;)


Folgen Sie uns
       


Days Gone - Fazit

In Days Gone sind wir als Rocker Deacon St. John im zerstörten Oregon unterwegs und erleben das ganz große Abenteuer.

Days Gone - Fazit Video aufrufen
e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektroauto Skoda Citigo e iV soll 265 km weit fahren
  2. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  3. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren

Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
Lightyear One
Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Von Wolfgang Kempkens

  1. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten
  2. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern
  3. Elektroautos e.GO Mobile liefert erste Fahrzeuge aus

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /