Abo
  • IT-Karriere:

Discounter: 4,5 Millionen Congstar-Kunden wechseln zur Telekom

Die Telekom holt ihre erfolgreiche Discountermarke Congstar in den Mutterkonzern. Für die Kunden soll sich angeblich nichts ändern, doch juristisch bleibt nicht alles gleich.

Artikel veröffentlicht am ,
Peter Opdemom, Geschäftsführer Congstar
Peter Opdemom, Geschäftsführer Congstar (Bild: Congstar)

Die rund 4,5 Millionen Kunden der Discountermarke Congstar werden zu Kunden der Telekom Deutschland. Das gab das Unternehmen am 6. März 2019 bekannt. Dabei handelt es sich wohl vor allem um eine juristische Änderung, die die Werbung erleichtert.

Stellenmarkt
  1. ERWEKA GmbH, Langen
  2. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg

Congstar-Geschäftsführer Peter Opdemom sagte: "So könnten Congstar-Nutzer zum Beispiel künftig Angebote der Telekom erhalten und umgekehrt."

Die Kölner Congstar mit über 200 Beschäftigten werde weiterhin als unabhängiges Unternehmen im Unternehmen eigenständig geführt. Dazu gehöre die Gesamt-Verantwortung für alle Bereiche vom Marketing über Kundenservice und Datenschutz bis hin zu den Finanzen und Vertrieb. Für die Kunden solle sich nichts ändern.

Mit der Marke Congstar versucht die Telekom vor allem jüngere Kunden zwischen 18 und 39 Jahren zu erreichen, die Preise sind erheblich günstiger als bei den eigenen Tarifen, bieten aber weniger Leistung. Bei der Werbung wird auf den Bezug zur Telekom bewusst verzichtet.

Zum Angebot gehören Mobilfunk-Dienste als Prepaid- und Postpaid, DSL- und VDSL-Anschlüsse. Für Mobilfunkangebote nutzt Congstar nur das Netz der Telekom. Im Festnetzbereich setzt Congstar seit dem Jahr 2008 auch auf das Netz von QSC.

Seit März 2018 können Congstar-Kunden erstmals das LTE-Netz der Telekom nutzen. Die LTE-Option steht nur für die Congstar-Tarife Allnet Flat sowie Allnet Flat Plus bereit, die Fair-Flat bietet auch die LTE-50 Option. Andere Tarife sind davon ausgenommen. Der Anbieter nennt es Highspeed-Option. Für monatlich 5 Euro gab es LTE-Nutzung und eine maximale Geschwindigkeit von 50 MBit/s. Die Option konnte monatlich gekündigt werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-81%) 11,50€
  2. 49,94€

quineloe 07. Mär 2019

Das dachte ich mir auch, als ich das vor Kurzem gehört habe. Ich hätte hier auch noch...

NaruHina 07. Mär 2019

Dafür sind die zur Vergabe stehenden Frequenzen ungeeignet um mit wenig Aufwand große...

LinuxMcBook 07. Mär 2019

Wenn wir im Gegenzug dafür bei Congstar VoLTE bekommen, dann führe ich meine...

bobb 07. Mär 2019

und du musst ggf diese lästigen neukundenrabatte nicht in anspruch nehmen :-)


Folgen Sie uns
       


Vaio SX 14 - Test

Das Vaio SX14 ist wie schon die Vorgänger ein optisch hochwertiges Notebook mit vielen Anschlüssen und einer sehr guten Tastatur. Im Golem.de-Test zeigen sich allerdings Schwächen beim Display, dem Touchpad und der Akkulaufzeit, was das Comeback der Marke etwas abschwächt.

Vaio SX 14 - Test Video aufrufen
Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
iPad OS im Test
Apple entdeckt den USB-Stick

Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
  2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
  3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

Razer Blade 15 Advanced im Test: Treffen der Generationen
Razer Blade 15 Advanced im Test
Treffen der Generationen

Auf den ersten Blick ähneln sich das neue und das ein Jahr alte Razer Blade 15: Beide setzen auf ein identisches erstklassiges Chassis. Der größte Vorteil des neuen Modells sind aber nicht offensichtliche Argumente - sondern das, was drinnen steckt.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Blade 15 Advanced Razer packt RTX 2080 und OLED-Panel in 15-Zöller
  2. Blade Stealth (2019) Razer packt Geforce MX150 in 13-Zoll-Ultrabook

    •  /