CES 2015 Verschachtelte Menüs, langsame Systeme: Wer ein Smart-TV hat, möchte sich nicht quälen, sondern fernsehen. Wir haben Geräte von LG, Samsung, Sony und Panasonic auf ihren Bedienungskomfort untersucht.
Der über Kickstarter finanzierte Audioplayer Pono ist in den Handel gekommen und soll rund 400 US-Dollar kosten. Auch der Onlineshop Ponomusic für hochauflösende und unkomprimierte Audiodateien ist da.
CES 2015 Einen noch kleineren x86-Mini-PC mit HDMI-Anschluss gibt es nicht: Intels Compute Stick basiert auf einem Atom-Chip und unterstützt Linux sowie Android. Wer die Variante mit Windows 8.1 möchte, muss trotz der vorinstallierten Bing-Version kräftig draufzahlen.
CES 2015 Intels Realsense-Kamera passt nicht nur in Tablets und Notebooks. Sie lässt auch Drohnen autonom fliegen, zum Beispiel, um Selfies zu machen. Mit den modernen UFOs lässt sich auch anderer Schabernack treiben.
CES 2015 Nach 4K kommt HDR: Netflixwill bei Fernsehern mit besonders hoher Farbtiefe der bevorzugte Lieferant für Inhalte werden und dafür ein eigenes Logo vergeben. Einige passende Serien hat das Unternehmen schon.
CES 2015 Der Major II ist die zweite Auflage der Marshall Headphones, die auch als Headset dienen. Und trotz der angesagten Bassanhebung klingt das On-Ear-Headset transparent - nicht nur mit Rock und Metal. Leider packen die Kopfhörer aber in einem Punkt zu fest zu.
CES 2015 Sony, LG, Sharp und Chiphersteller kündigen Produkte mit dem VP9-Codec an. Dieser wird vor allem für die 4K-Videos von Youtube verwendet. Die Partnerschaften um den frei verfügbaren Codec werden damit weiter ausgebaut.
CES 2015 Zwei große Hersteller von Monitoren und Fernsehgeräten wollen künftig die freie Streaming-Technik des Matchstick verwenden. Damit lassen sich plattformübergreifende Lösungen als Alternative zu Chromecast oder Miracast umsetzen.
CES 2015 LG hat WebOS, Samsungs TVs laufen mit Tizen - und Sony setzt auf Googles Android TV. Die neuen Smart-TVs von Sony werden damit betrieben. Dazu erhalten die Fernbedienungen einige Besonderheiten.
CES 2015 Sony hat einen Nachfolger für den Walkman vorgestellt, der ohne Kassetten oder sonstige physische Medien auskommt, dafür aber eine hervorragende Tonqualität durch einen neuen Codec bieten soll. 128 GByte Speicher sollten auch für große Musiksammlungen ausreichen.
CES 2015 WebOS 2.0 und neue Techniken will LG in seinen nächsten Fernsehern verbauen: Einer wird beweglich sein, ein anderer HDR unterstützen. Die WebOS-Plattform soll außerdem für Geschäftskunden interessant werden.
Die gute alte Schallplatte aus Vinyl gehört zu den ganz großen Gewinnern im US-Musikmarkt 2014 - aber absolut gesehen bleibt sie ein Nischenprodukt. Beim Großteil der Hörer etablieren sich stattdessen Streamingdienste wie Spotify.
CES 2015 Bei Smart-TVs schwenkt Samsung komplett auf Tizen. Denn alle für dieses Jahr geplanten Smart-TVs mit Samsung-Logo werden mit Tizen laufen. Damit will Samsung die Plattform populärer machen.
Standbilder sind der Fokus von Mozilla Research und Xiph.org. Deren neuer und freier Videocodec Daala macht Fortschritte bei der Darstellung des ersten Frames eines Videos. Auch Keyframes werden dadurch effizienter. Die Standbilder in Videos sollen VP8 oder Jpeg schlagen.
Plant EU-Digitalkommissar Oettinger ein Leistungsschutzrecht für ganz Europa? Nach einem Treffen in Brüssel gehen die Meinungen darüber auseinander. In einer Sache sind sich Parlament und EU-Kommission aber einig.
Der Lobbyverband der USA-Filmindustrie MPAA setzt sich unter dem Namen Project Goliath weiterhin für DNS-Sperren gegen Piraterie ein. Ein entsprechender Passus war bereits Teil des gescheiterten Gesetzentwurfs Sopa.
Ob Kickstarter, Drohnen oder Twitter-Tags: Gerade in diesem Jahr haben sich Trey Parker und Matt Stone in South Park viel mit Entwicklungen in der IT auseinandergesetzt. Es wurde persifliert, kritisiert und alarmiert.
Apple habe mit seinem Kopierschutz in iTunes und dem iPod nicht gegen Wettbewerbsregeln verstoßen. Das haben die Geschworenen in einem Zivilprozess entschieden. Die Kläger wollen in Berufung gehen.
Für 700 Euro bietet Teufels erster vollwertiger AV-Receiver keine HD-Tonformate und nur HDMI 1.4a sowie fünf Endstufen. Trotzdem könnte er für beengte Platzverhältnisse interessant sein.
Für ein sicheres Internet of Things kombiniert Zymbit einen ARM-Microcontroller mit zusätzlicher Verschlüsselungshardware auf seinen Y- und Z-Serie-Boards.
Er erzählt vom geheimen Krieg: Ein ehemaliger Apple-Ingenieur hat vor Gericht Vorwürfe gegen seinen früheren Arbeitgeber bestätigt. Er hat im Zivilprozess um Apples iPod-Kopierschutz aussagen müssen.
Von ganz klein zu ganz groß: Tizen kommt von der Smartwatch auf den Smart-TV. Den ersten Fernseher mit Tizen will Samsung im nächsten Jahr auf den Markt bringen. Smartphones mit Tizen gibt es weiterhin nicht.
Zahlreiche Websites ermöglichen den Export von animierten GIFs aus Youtube-Videos - und könnten bald überflüssig werden: Youtube experimentiert selbst mit einer solchen Funktion.
Weil eigene Inhalte im Vergleich zu Fernsehproduktionen zu wenig genutzt werden, will Netflix zum größten US-Serienproduzenten werden. Untersuchungen der Konkurrenz aus dem linearen TV bestätigen diese Einschätzung.
Sony hat zwei Projektoren mit indirekter Laserlichtquelle vorgestellt. Dabei fällt zwar kein Laser auf die Leinwand, doch immerhin werden anders als bei der Konkurrenz keine LEDs eingesetzt. Das Ergebnis sollen hellere Bilder sein, doch bei der Lebensdauer sind Einschränkungen zu beachten.
Durch Updates von zwei Apps hat Microsoft in Windows 8.0 und 8.1 sowie der Xbox One die Unterstützung von MKV-Videos eingeführt. Der Windows Media Player beherrscht das verbreitete Containerformat aber immer noch nicht.
Mit einer neuen Funktion können Videoproduzenten ihren Soundtrack vor dem Hochladen auf Youtube prüfen lassen. Google will so möglichen Sperren vorbeugen und bietet zudem eigene lizenzfreie Musik und Soundeffekte an.
Amazons US-Prime-Kunden können ab sofort eine begrenzte Anzahl von Videos in 4K-Auflösung auf ihre Fernseher streamen. Bislang hatte nur Netflix ein derartiges Angebot im Programm. Die hochauflösenden Streams können über Amazons Instant Video App auf kompatiblen Ultra HD-Fernsehern empfangen werden.
Spielen Fußballmanschaften in grünen und roten Trikots gegeneinander, haben Farbfehlsichtige große Probleme, die Gegner auseinanderzuhalten. Damit das beim Fernsehen nicht mehr passiert, haben Wissenschaftler die Eyeteq-Box entwickelt, die das Fernsehbild zugunsten der Farbfehlsichtigen verändern soll.
Direkt im Client von Steam und über ausgewählte Browser lassen sich die Spielepartien von anderen Nutzern verfolgen - in der Betaversion funktioniert das schon. Mit dem Angebot namens Steam Broadcasting reagiert Valve auch auf den Erfolg von Twitch.
Hat Apple mit seinem Kopierschutz auf iPods Kunden und Konkurrenten geschadet? Diese Frage müssen Geschworene in einem Zivilprozess in den USA beantworten.
Am 12. Dezember 2014 stellt Netflix seine nächste große Eigenproduktion weltweit zur Verfügung. Die Serie "Marco Polo" gilt laut US-Berichten als sehr teures Werk, nur eine Serie soll ein höheres Budget benötigt haben.
Der Rauchmelder Nest Protect von Google kann nun auch in Deutschland erworben werden. Bisher ließ er sich nur über den Umweg Großbritannien kaufen, doch nun ist das Gerät, das mit einem WLAN-Modul ausgerüstet ist, im hiesigen Onlinehandel erhältlich. Die Vorgängerversion musste zurückgerufen werden.
Disney hat einen ersten 88-sekündigen Teaser zu Star Wars VII veröffentlicht. Unter anderem gibt er erste Eindrücke von neuen Lichtschwertern, altbekannten Raumschiffen und mehr Bass in der Titelmelodie.
Auf den Britischen Inseln verkaufen sich Schallplatten aus Vinyl so gut wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Das liegt aber nicht vorwiegend am neuen Album von Pink Floyd, die Platte einer sehr viel jüngeren Band ist die bisher meistverkaufte des Jahres.
Gameboy-Spiele auf dem Fernseher laufen mit Emulatoren schon lange. Richtig retro ist es aber, einen originalen Gameboy und einen Controller im Nintendo-Stil zu verwenden. Das meinen zumindest zwei Brüder, die auf Kickstarter ein Projekt für einen HDMI-Port an einem echten Gameboy gestartet haben.
Liberty Global fasst seine deutschen Kabelnetzbetreiber Kabel BW und Unitymedia unter einer Marke zusammen. Der Zusammenschluss wurde von der Deutschen Telekom angefochten.
Mit einem Screenshot weist Microsoft auf einen Codec hin, den der Windows Media Player in künftigen Builds von Windows 10 beherrscht: FLAC. Damit wächst die Unterstützung beliebter Formate, die schon in den aktuellen Betas zu sehen ist.
Mit Wuaki.tv ist ein neuer Anbieter für legales Streaming in Deutschland verfügbar. Der Dienst will vor allem aktuelle Inhalte zum Leihen und Kaufen bieten, ein Abo gibt es nicht. Noch ist die Webseite nicht vollständig aufgebaut, und ab Dezember gibt es ein besonderes Bundle mit LG-Fernsehern.
Sonys Mobilfunk-Abteilung beschert dem Unternehmen herbe Verluste, während die Playstation und Digital-Imaging-Produkte Geld bringen. Nun plant Sony einen Modell-Kahlschlag und will sich auf wenige, profitable Geräte konzentrieren, auch wenn das zulasten des Umsatzes geht.
Zum Weihnachtsgeschäft und kurz danach erscheinen die ersten Blu-rays mit Dolby-Atmos-Spuren. Von einer breiten Unterstützung der Studios und neuem Mehrkanalton in allen Sprachen ist aber bisher nichts zu sehen.
Ein neues Fotobuch von Fujifilm kommt mit einem 7-Zoll-Touchscreen im Cover. Das Fotobuch Brillant Video hat einen 1-GByte-Speicher und einen USB-Anschluss.
Den günstigen Tarif Spotify Family erlaubt die Deutsche Telekom ihren Mobilfunkkunden nicht, auch wenn sie den Spotify Mobilfunktarif oder die Spotify Option gebucht haben.
Neue Konkurrenz für Chromecast und Amazons Fire TV Stick: Intel arbeitet an einem ähnlichen Gerät, das in den HDMI-Port von Fernsehern und Monitoren gesteckt wird. Dies gab Intels PC-Chef Kirk Skaugen bekannt, er nannte auch eine Zahl für die Größe des Marktes solcher Geräte.
Der Gründer der Band Mötley Crüe, Nikki Sixx, bringt einen neuen Aspekt in die Debatte um legales Streaming von Musik. Seiner Meinung nach kommt bei den Künstlern wenig von den Lizenzgeldern an, weil diese vor allem von Plattenfirmen und Verlagen kassiert würden.
Watchever ist angeschlagen, bringt aber angesagte US-Serien bis Jahresende ins Streamingangebot. Dabei kann sich die Vivendi-Tochter sogar vor den Flatrate-Konkurrenten Netflix setzen.
Amazons neuer Fire TV Stick lässt sich tunen: Wie beim Fire TV können Apps jenseits von Amazons App Store installiert werden. Mittels XBMC lassen sich so bequem Inhalte aus dem lokalen Netzwerk abspielen.