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Astronomie

Schwarzes Loch: zu viele Daten (Bild: Goddard Space Flight Center/ Nasa) (Goddard Space Flight Center/ Nasa)

Astrophysik: Auf Schatzsuche im Archiv

Viele Aufnahmen des Weltalls sind noch nicht richtig ausgewertet worden. Computer könnten helfen, die darin verborgenen Erkenntnisse zu finden. Man muss ihnen nur an Beispielen begreiflich machen, wonach sie suchen müssen.
6 Kommentare / Ein Bericht von Alexander Mäder (@methodenkritik)
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Alle bekannten Kometen wie 67P/Churyumov-Gerasimenko hier umfliegen die Sonne. C/2017 U1 kehrt wohl nie wieder zurück. (Bild: ESA/Rosetta/NAVCAM) (ESA/Rosetta/NAVCAM)

Astronomie: Erster interstellarer Komet entdeckt

Update Einen Kometen wie von einem anderen Stern haben Astronomen entdeckt. Wenn kein grober Messfehler vorliegt, wird Komet C/2017 U1 die Sonne nur einmal besuchen und danach zu einem anderen Stern weiterfliegen. Er ist der erste seiner Art.
72 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Künstlerische Darstellung von Haumea - noch ohne Ring (Bild: gemeinfrei) (gemeinfrei)

Astronomie: Ein Zwergplanet mit Ring

Nicht nur Riesenplaneten wie Saturn können Ringe haben. Neu veröffentlichte Beobachtungen des Himmelskörpers Haumea zeigen, dass auch er einen hat. Sie stellen aber auch infrage, ob er überhaupt ein Zwergplanet ist.
13 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Explosion eines Satelliten: selbstverstärkender Effekt (Bild: Esa) (Esa)

Weltraumschrott: "Der neue Aspekt sind die Megakonstellationen"

Hunderte oder Tausende Satelliten ermöglichen schnelles Internet auf der ganzen Welt. Für die einen sind die Pläne von SpaceX und Virgin Galactic ein Segen. Andere hingegen sehen diese Pläne kritisch: Auf der Konferenz über Weltraumschrott diskutieren Wissenschaftler über die Gefahren durch immer mehr Satelliten. Darüber haben wir mit einem Vertreter des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt gesprochen.
20 Kommentare / Ein Interview von Werner Pluta
Künstlerische Darstellung der sieben Planeten um Trappist-1 (Bild: Nasa/JPL-Caltech) (Nasa/JPL-Caltech)

Trappist-1: Der Zwerg und die sieben Planeten

Astronomen haben das größte bisher bekannte Exoplanetensystem entdeckt: Um einen Zwergstern der Klasse M sind sieben Planeten nachgewiesen worden. Die Nasa beansprucht die Entdeckung für sich, aber es brauchte viel mehr als nur das Spitzer-Weltraumteleskop, um die Planeten aufzuspüren.
28 Kommentare / Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Satelliten sollen mit Roboterarmen eingefangen werden. (Bild: Nasa) (Nasa)

Weltraumroboter: Ein R2D2 für Satelliten

Die Nasa will mit Restore-L einen Satelliten mit Roboterarmen testen, um damit andere Satelliten zu reparieren und aufzutanken. Das erste Ziel ist ein alter Erdbeobachtungssatellit. Möglicherweise verfolgt die Nasa damit aber nicht nur zivile Absichten.
Weltraumteleskop Hubble, vom Spaceshuttle aus aufgenommen (2002): zwei unabhängige Möglichkeiten, das gleiche Material zu analysieren (Bild: Nasa) (Nasa)

Weltraumteleskop: Nasa verlängert Hubble-Mission

Das Weltraumteleskop Hubble schaut noch ein Weilchen länger in die Sterne: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat die Mission um fünf Jahre verlängert. Es wird einige Jahre lang zusammen mit seinem Nachfolger im Einsatz sein. Darauf freuen sich die Wissenschaftler.
Der neunte Planet könnte ein Exoplanet sein. (Bild: Universität Lund/Screenshot: Golem.de) (Universität Lund/Screenshot: Golem.de)

Astronomie: Sonne kidnappt Planeten

Hat die Sonne einem anderen Stern einen Planeten gestohlen? Der mysteriöse Planet 9, der bisher noch nicht gesichtet wurde, könnte der Planet eines anderen Sterns gewesen sein. Die Sonne hätte ihn, sagen schwedische Wissenschaftler, in ihren Orbit gezogen.
So stellt sich ein Künstler Planet 9 vor. (Bild: Caltech/R.Hurt(IPAC)) (Caltech/R.Hurt(IPAC))

Astronomie: Die lange Suche nach Planet X

Mehr als 200 Jahre haben Forscher nach ihm gesucht, und noch immer ist er ein Rätsel: Planet X. Die Geschichte einer aufregenden Reise, die noch nicht am Ziel ist, aber jede Menge spannende Entdeckungen gebracht hat.
46 Kommentare / Von Florian Freistetter (Scienceblog)
Erdähnliche Planeten: eine Milliarde Planeten von der Größe der Erde in der Milchstraße (Bild: G. Bacon (STScI)/Nasa/Esa) (G. Bacon (STScI)/Nasa/Esa)

Astronomie: Die meisten Planeten kommen noch

Wir Erdbewohner sind Frühstarter: Die unzähligen Planeten, die derzeit im Universum existieren, machen nicht einmal ein Zehntel der Planeten aus, die das Universum je hervorbringen wird. Das schließen Forscher aus den Daten von zwei Weltraumteleskopen.