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Astronomie

Modulo: Alogrithmus zählt, wie oft das Pixel zurückgesetzt wurde (Bild: MIT) (MIT)

Modulo: Neue Kamera belichtet nie über

Bilder ohne ausgefressene Bereiche wollen US-Forscher mit ihrer neuen Entwicklung ermöglichen: Sie haben einen Algorithmus geschaffen, der auch bei großen Helligkeitsunterschieden richtig belichtet. Eine Digitalkamera soll so einen unbegrenzten Dynamikumfang bekommen.
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Sentinel-2 schickt Bilder mit einer Auflösung von 60 Metern pro Pixel auf die Erde. (Bild: Esa/ATG medialab) (Esa/ATG medialab)

Sentinel-2A: Satellit fotografiert aus dem Weltall Chlorophyll

Bilder von bisher ungekannter Genauigkeit soll der Satellit Sentinel-2A von der Erde machen. Jeder darf sie nutzen. Eine ganze Generation neuer Produkte zur Überwachung von Veränderungen der Umwelt, der Landwirtschaft oder Katastrophengebieten soll so entstehen.
/ 19 Kommentare / Von Florian Freistetter (Scienceblog)
Mit Hilfe eines Lasers könnte die ISS vor Weltraumschrott geschützt werden. (Bild: NASA) (NASA)

Keine Science-Fiction: Mit dem Laser gegen Weltraumschrott

Um die wachsende Menge an Weltraumschrott in der erdnahen Umlaufbahn einzudämmen, haben japanische Forscher eine Lösung vorgeschlagen, die wie Science-Fiction klingt: Mit einem Laser und bereits auf der ISS installierter Infrastruktur sollen die Teile quasi abgeschossen werden.
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Kandidaten von Mars One werden ihre Kolonie wohl nie errichten. (Bild: Mars One) (Mars One)

IMHO: Mars One wird scheitern

Zum Mars ja, aber nicht so: Mars One wird es nie geben. Nur ein einziger Teil der privat organisierten Marskolonie ist realistisch - und der findet auf der Erde statt.
/ 466 Kommentare / Von Florian Freistetter (Scienceblog)
Radioteleskop ATA: Nur lauschen oder auch rufen? (Bild: Seti) (Seti)

Nachricht an E.T.: Ist da draußen jemand?

Wir lauschen auf Zeichen von Zivilisationen im All. Aber wenn wir nach Außerirdischen suchen: Sollten wir nicht auch nach ihnen rufen? Einige Nachrichten sind bereits zu fremden Sternen unterwegs. Gegner warnen vor den Konsequenzen.
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NGTS in der Atacamawüste im Norden Chiles (Bild: Eso/R. Wesson) (Eso/R. Wesson)

Astronomie: Neue Teleskopanlage sucht nach Exoplaneten

Auf der Suche nach Supererden: Eine neue Anlage in Chile soll nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems suchen, die um einen Stern kreisen. Ein Teil der Technik stammt aus Deutschland.
/ 10 Kommentare / Von Melanie-Konstanze Wiese (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR))
Komet Tschurjumow-Gerassimenko: zehn Jahre Anreise zur Gummiente (Bild: Esa/Rosetta/MPS for Osiris Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/Inta/UPM/DASP/Ida) (Esa/Rosetta/MPS for Osiris Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/Inta/UPM/DASP/Ida)

Raumfahrt: 2014 - das Jahr, in dem wir gelandet sind

Das war eine Meisterleistung: Über 500 Millionen Kilometer von der Erde entfernt haben sich im Sommer eine Sonde und ein Komet getroffen. Aber das war nicht das einzige Ereignis, das 2014 die Raumfahrt bewegt hat. Golem.de schaut zurück auf Erfolge und Unglücke.
/ 5 Kommentare / Von Werner Pluta
Exoplanet Wasp-43b: 19 Stunden sind ein Jahr (Bild: Nasa, Esa, Z. Levay/STScI) (Nasa, Esa, Z. Levay/STScI)

Astronomie: Schlechtes Wetter auf fernem Planeten

Forscher haben erstmals eine detaillierte Karte über die Temperaturverteilung und das Wasservorkommen in der Atmosphäre eines Exoplaneten erstellt. Damit könnten auch Erkenntnisse über die Entstehung der Planeten in unserem Sonnensystem gewonnen werden.
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Alma ist das größte Radioteleskop der Welt. (Bild: Martin Bernetti/AFP/Getty Images) (Martin Bernetti/AFP/Getty Images)

Alma und E-ELT: Auf den Spuren der Superteleskope

Extrem groß und unglaublich weit: Astronomen schauen schon mit dem größten Radioteleskop der Welt in die Sterne, doch das reicht nicht. In Chile wird derzeit E-ELT gebaut, das größte optische Teleskop, das es je gab. Es soll revolutionäre Erkenntnisse ermöglichen.
/ 63 Kommentare / Von Florian Freistetter (Scienceblog)
Forschungsflieger Sofia: noch 20 Jahre fliegen (Bild: C. Thomas/Nasa) (C. Thomas/Nasa)

Sofia: Der fliegende Blick durch den Staub

Sofia ist ein fliegendes Teleskop, das das DLR zusammen mit der Nasa betreibt. Derzeit wird die umgebaute Boeing 747 in Hamburg generalüberholt. Golem.de durfte einen Blick in das ausgeweidete Flugzeug werfen.
/ 23 Kommentare / Von Werner Pluta
Vom Urknall bis heute: Staub am Himmel über dem Südpol (Bild: Nasa) (Nasa)

Urknall: Waren die Spuren des Urknalls nur Staubmuster?

Die wissenschaftliche Sensation war möglicherweise ein Irrtum: Forscher räumen ein, dass kosmischer Staub und nicht der Urknall Ursache für das von ihnen gefundene Muster in der kosmischen Hintergrundstrahlung gewesen sein könnte. Daten eines europäischen Weltraumteleskops sollen Klärung bringen.
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Scio: Datenauswertung auf einem Cloudserver (Bild: Consumer Physics) (Consumer Physics)

Scio: Spektrometer für die Hosentasche

Scio ist ein Nahinfrarot-Spektrometer, das kaum größer ist als ein USB-Stick, den Consumer Physics entwickelt hat. Auf Kickstarter sucht das israelische Unternehmen derzeit finanzielle Unterstützung.
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Vom Urknall bis heute: bestimmte Polarisation von Gravitationswellen (Bild: Nasa) (Nasa)

Astrophysik: Spuren des Urknalls entdeckt

Im Bruchteil seiner ersten Sekunde soll sich das Universum gigantisch ausgedehnt haben. Kosmische Inflation nennt sich der Vorgang, für den es bislang keinen Beweis gibt. Forscher haben jetzt aber einen Hinweis darauf entdeckt.
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Exoplanet Kepler-413b: Schwankung von 30 Grad in elf Jahren (Bild: Nasa, Esa, A. Feild (STScI)) (Nasa, Esa, A. Feild (STScI))

Exoplanet: Kepler-413b taumelt durchs All

Der Exoplanet Kepler-413b ist zwar fast in der habitablen Zone. Wäre er ein Gesteinsplanet, wäre es darauf dennoch sehr ungemütlich: Die Neigung seiner Rotationsachse ändert sich ständig, so dass die Jahreszeiten unvorhersagbar wären.
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