Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Astronomie

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Semantische Daten erweitern die Suchergebnisse (Bild: Google) (Google)

Knowledge Graph: Google wird schlau

Unter dem Namen Knowledge Graph hat Google seine semantische Suchfunktion gestartet, die Inhalte in einer Sidebar inhaltlich gruppieren kann. Das klappt besonders gut bei Personen, Gegenständen, Filmen und Musik.
Die schnellen CMOS-Chips im Einsatz in einer Produktionsmaschine (Bild: Fraunhofer IMS) (Fraunhofer IMS)

LDPD: Schnellere CMOS-Chips für Spezialkameras

Ein neues Bauteil für Kamerasensoren, das Fraunhofer-Forscher entwickelt haben, ermöglicht ein schnelleres Auslesen der Pixel des Sensors. Das macht die Herstellung größerer Pixel möglich, die sich besser für lichtschwache Anwendungen eignen.
Lauscht wieder nach fremden Signalen: Allen Telescope Array (Bild: Seth Shostak/Seti) (Seth Shostak/Seti)

Seti: Radioteleskop ATA belauscht Kepler

Genau zum Zeitpunkt der Entdeckung des Exoplaneten Kepler 22b hat das Seti-Projekt das Radioteleskop Allen Telescope Array wieder in Betrieb genommen. Es wird jetzt wieder nach Funksignalen von diesem sowie von über 2.000 weiteren Exoplaneten Ausschau halten.
undefined

Golem.de guckt: In die Sterne

Radio- und TV-Woche vom 1. bis zum 7. August: Arte veranstaltet am Samstag die Nacht der Sterne, denn der August ist die Zeit der Sternschnuppen. Von Mittag bis Mitternacht gibt es deshalb Magazine und Dokumentationen über die Astronomie.
undefined

Golem.de guckt: Angenehm viel Wissenschaft ohne Atom

Die TV-Woche vom 9. bis zum 15. Mai versucht sich an der Regulierung von Biobanken, löst einen Krimi auf, den kaum jemand gesehen hat und bietet einen Simpsons-Film-Referenzen-Tag. Und präsentiert Sperma, Knochenmark und Masturbation in einem Satz ganz ohne Giggity Giggity Goo.
undefined

Verteiltes Rechnen: Google spendet Rechenleistung

Google will Rechenleistung für die Forschung zur Verfügung stellen: Komplexe wissenschaftliche Berechnungen etwa in der Klimaforschung oder für die Arzneimittelentwicklung können auf Googles Computern durchgeführt werden. Google spendet eine Milliarde Stunden Rechenzeit.
undefined

Sonnenpanorama: Die Nasa sieht stereo

Die Nasa hat zwei Sonden auf gegenüberliegenden Seiten der Sonne platziert. Wissenschaftler haben jetzt erstmals einen 360-Grad-Blick auf die Sonne. Gut vier Jahre nach dem Start haben die Sonden ihre entgegengesetzte Position eingenommen.
undefined

Golem.de guckt: Brillen, Frauen, Nadeldrucker

Die öffentlich-rechtlichen Sender ergehen sich anlässlich des 30. Todestages von John Lennon am 8. Dezember in Dokumentationen und Konzertmitschnitten. Lennon bekommt damit mehr Aufmerksamkeit als so mancher tote Politiker. Ansonsten riecht die TV-Woche vom 6. bis zum 12. Dezember auch so etwas abgestanden.
undefined

Golem.de guckt: Aldi-Öhi, Sonnenbomben und Windmühlen

Die Artikel-Überschrift Angriff der Killerdaten ist derart kreuzdämlich, dass vermutlich RTL oder SAT 1 sich den Titel bald für eine Fernsehproduktion sichern werden. Zum Glück sind die Sendungen in Golem.de guckt der TV-Woche vom 4. bis 10. Oktober vernünftig betitelt, abgesehen von Missbrauch per Mausklick.
Seth Shostak (Foto: Seti)

Außerirdische: Ist ET ein Roboter?

Seti-Astronom Seth Shostak ist der Überzeugung, dass die Chance größer ist, Signale von außerirdischen Maschinen zu empfangen als von biologischen Lebensformen. Er empfiehlt deshalb, auch in anderen Regionen des Universums nach außerirdischer Intelligenz zu suchen.
undefined

Verteiltes Rechnen: Einstein@Home entdeckt Pulsar

Im Rahmen des Projekts Einstein@home wurden anhand der Aufzeichnungen des Arecibo-Radioteleskops die Signale eines bislang unbekannten Sterns entdeckt. Es sei das erste Mal, dass ein Computerprojekt, an dem private Rechner beteiligt sind, ein astronomisches Objekt entdeckt, sagen die Organisatoren von Einstein@home.
undefined

Stephen Hawking: Die Zukunft ist dort draußen

Die Zukunft der Menschheit liegt nicht auf der Erde, sondern im Weltall. Dieser Ansicht ist der renommierte britische Physiker Stephen Hawking. Die Erde wird künftig ein ungemütlicher Ort, deshalb sei es besser, ihn zu verlassen. Es komme aber darauf an, die Erde nicht zu zerstören, bevor die Technik dazu reif ist.
undefined

Pepsi findet Planeten im Weltraum

Superchips für einen Spektrografen aus Potsdam. Um extrem schwaches Licht aus dem Weltall erfassen zu können, haben Wissenschaftler aus Potsdam ein wissenschaftliches Instrument gebaut, das Potsdam Echelle Polarimetric and Spectroscopic Instrument, kurz Pepsi genannt. Kernstück von Pepsi sind zwei CCD-Chips mit einer Auflösung von je 111 Megapixeln.
undefined

Hubble schaut in die Geschichte des Universums

Weltraumteleskop entdeckt 13 Milliarden Jahre alte Galaxien. Das Weltraumteleskop Hubble hat Galaxien entdeckt, die nur 600 Millionen Jahre nach dem Urknall entstanden sind. Möglich wurde das durch eine neue Infrarotkamera, die im Mai an dem Weltraumteleskop angebracht wurde.

"Wir müssen Lebensraum im All schaffen"

Tilman Spohn, Direktor des Instituts für Planetenforschung am DLR, im Interview. Vor 40 Jahren landeten die ersten Menschen auf dem Mond. Hat sich der Ausflug gelohnt? Im Handelsblatt-Interview spricht Tilman Spohn, Direktor des Instituts für Planetenforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, über die Ergebnisse der Apollo-Missionen - und über die Notwendigkeit, den Weltraum als Lebensraum für die Menschheit zu erschließen.
undefined

Europas erster Petaflop-Supercomputer geht in Betrieb

Forschungszentrum Jülich weiht "Jugene" ein. Das Forschungszentrum Jülich weiht heute im Rahmen eines Festakts Europas schnellsten Supercomputer offiziell ein. Das "Jugene" genannte System erreicht eine Spitzenrechenleistung von bis zu 1 Petaflop/s, also bis zu 1 Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde.
undefined

Sky Map for Android: Das Weltall im G1

Googles Sternkarte als Applikation für Android-Smartphone. Google hat seine Sternenkarte als Applikation für Android-Smartphones bereitgestellt. Mit der Applikation können Nutzer Sterne am Himmel bestimmen oder sich anzeigen lassen, wo ein bestimmter Himmelskörper am Firmament zu finden ist.