Sternenatlas: Google veröffentlicht Sourcecode von Sky Map

Google hat den Sternenatlas Sky Map für Android unter der Apache-Lizenz 2.0 veröffentlicht und gleichzeitig eine Zusammenarbeit mit der Carnegie-Mellon-Universität angekündigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Google hat den Quellcode für seinen Sternenatlas Sky Map freigegeben.
Google hat den Quellcode für seinen Sternenatlas Sky Map freigegeben. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de)

Google Sky Map ist als Open Source freigegeben worden. Google stellt den Sternenatlas unter die Apache License 2.0 und veröffentlicht den Sourcecode für die Android-Applikation auf seiner Webseite. Jeder könne den Quellcode herunterladen und weiterentwickeln, schreiben die Google-Entwickler John Taylor und Kevin Serafini im Google-Research-Blog.

  • Die Android-App Sky Map
  • Die Android-App Sky Map
Die Android-App Sky Map
Stellenmarkt
  1. Field Service Engineer oder IT-Systemelektronikern oder Informationselektroniker (m/w/d)
    IPB Internet Provider in Berlin GmbH, Berlin
  2. Business Intelligence Engineer (m/w/div.)
    GILDEMEISTER Beteiligungen GmbH, Bielefeld, Pfronten, Geretsried
Detailsuche

Gleichzeitig will Google mit der Carnegie-Mellon-Universität zusammenarbeiten: Dort soll der Sternenatlas in studentischen Projekten weiterentwickelt werden. Die Studenten werden von den bislang beteiligten Google-Entwicklern betreut.

Das Sky-Map-Projekt wurde 2009 gegründet, zunächst um die Fähigkeiten der in Android-Geräten verbauten Sensoren zu zeigen, aber auch weil die sechs zuständigen Entwickler in Pittsburgh ein Faible für Astronomie haben. Sie nutzen die ihnen frei zur Verfügung gestellten 20 Prozent ihrer Arbeitszeit. Laut Blogeintrag soll die Applikation 20 Millionen Mal heruntergeladen worden sein.

Der Quellcode kann bislang nur über Subversion heruntergeladen werden. Außerdem hat Google eine Projektseite unter code.google.com eingerichtet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geekbench & GFXBench
Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max

Das Apple Silicon schneidet gut ab: Der M1 Max legt sich tatsächlich mit einer Geforce RTX 3080 Mobile und den schnellsten Laptop-CPUs an.

Geekbench & GFXBench: Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max
Artikel
  1. Microsoft: Android-Apps laufen jetzt auf Windows 11
    Microsoft
    Android-Apps laufen jetzt auf Windows 11

    Microsoft hat das Windows Subsystem für Android offiziell vorgestellt. Vorerst läuft die Technik aber nur in den USA.

  2. Gigafactory Berlin: Brandenburg wiederholt Online-Erörterung zu Tesla-Fabrik
    Gigafactory Berlin
    Brandenburg wiederholt Online-Erörterung zu Tesla-Fabrik

    Um ein rechtssicheres Verfahren zu gewährleisten, muss die Erörterung zu der Kritik an Teslas Gigafactory Berlin wiederholt werden.

  3. Apple Watch Series 7 im Test: Sportliches Schnellladen trifft Leuchtstärke
    Apple Watch Series 7 im Test
    Sportliches Schnellladen trifft Leuchtstärke

    Quick Charge macht den Unterschied: Das neue Ladesystem bringt bei der Apple Watch Series 7 erstaunlich viel Komfortgewinn im Alltag.
    Von Peter Steinlechner

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Kingston RGB 32GB Kit 3200 116,90€ • LG OLED48A19LA 756,29€ • Nur noch heute: GP Anniversary Sale • Amazon Music Unltd. 3 Monate gratis • Gutscheinheft bei Saturn [Werbung]
    •  /