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Astronomie

Satelliten sollen mit Roboterarmen eingefangen werden. (Bild: Nasa) (Nasa)

Weltraumroboter: Ein R2D2 für Satelliten

Die Nasa will mit Restore-L einen Satelliten mit Roboterarmen testen, um damit andere Satelliten zu reparieren und aufzutanken. Das erste Ziel ist ein alter Erdbeobachtungssatellit. Möglicherweise verfolgt die Nasa damit aber nicht nur zivile Absichten.
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Weltraumteleskop Hubble, vom Spaceshuttle aus aufgenommen (2002): zwei unabhängige Möglichkeiten, das gleiche Material zu analysieren (Bild: Nasa) (Nasa)

Weltraumteleskop: Nasa verlängert Hubble-Mission

Das Weltraumteleskop Hubble schaut noch ein Weilchen länger in die Sterne: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat die Mission um fünf Jahre verlängert. Es wird einige Jahre lang zusammen mit seinem Nachfolger im Einsatz sein. Darauf freuen sich die Wissenschaftler.
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Zwei Schwarze Löcher verschmelzen miteinander und erzeugen dadurch Gravitationswellen. (Bild: LIGO/T. Pyl) (LIGO/T. Pyl)

Gravitationswellen: 2:0 für Albert Einstein

Einmal ist keinmal, zweimal ist Wissenschaft: Der Nachweis der von Albert Einstein vorhergesagten Gravitationswellen war der größte Coup seit Jahren. Jetzt kam wieder ein Signal aus dem All.
/ 57 Kommentare / Von Alina Schadwinkel (Zeit Online)
Der neunte Planet könnte ein Exoplanet sein. (Bild: Universität Lund/Screenshot: Golem.de) (Universität Lund/Screenshot: Golem.de)

Astronomie: Sonne kidnappt Planeten

Hat die Sonne einem anderen Stern einen Planeten gestohlen? Der mysteriöse Planet 9, der bisher noch nicht gesichtet wurde, könnte der Planet eines anderen Sterns gewesen sein. Die Sonne hätte ihn, sagen schwedische Wissenschaftler, in ihren Orbit gezogen.
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So stellt sich ein Künstler Planet 9 vor. (Bild: Caltech/R.Hurt(IPAC)) (Caltech/R.Hurt(IPAC))

Astronomie: Die lange Suche nach Planet X

Mehr als 200 Jahre haben Forscher nach ihm gesucht, und noch immer ist er ein Rätsel: Planet X. Die Geschichte einer aufregenden Reise, die noch nicht am Ziel ist, aber jede Menge spannende Entdeckungen gebracht hat.
/ 46 Kommentare / Von Florian Freistetter (Scienceblog)
Scan des namensgebenden Dokuments von Jerry R. Ehman (Bild: Jerry Ehman/Wikipedia) (Jerry Ehman/Wikipedia)

Weltall: Woher stammt das Wow-Signal?

Seit 1977 gibt das Wow-Signal Rätsel auf: Stammt das seinerzeit von einem Radioteleskop empfangene Signal von einer außerirdischen Zivilisation? Ein US-Forscher hat da seine ganz eigene Vermutung.
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Erdähnliche Planeten: eine Milliarde Planeten von der Größe der Erde in der Milchstraße (Bild: G. Bacon (STScI)/Nasa/Esa) (G. Bacon (STScI)/Nasa/Esa)

Astronomie: Die meisten Planeten kommen noch

Wir Erdbewohner sind Frühstarter: Die unzähligen Planeten, die derzeit im Universum existieren, machen nicht einmal ein Zehntel der Planeten aus, die das Universum je hervorbringen wird. Das schließen Forscher aus den Daten von zwei Weltraumteleskopen.
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Für die Saturn-Mission von Cassini ist Vicar genutzt worden. (Bild: Flickr.com, Kevin M. Gill) (Flickr.com, Kevin M. Gill)

Vicar: Nasa gibt eigene Bildsoftware frei

Das hauseigenen Bildformat Vicar und die dazugehörige Software nutzt die Nasa unter anderem zum Übertragen und Verarbeiten der Bilder einiger ihrer Weltraummissionen. Ein Großteil der Software steht nun als Open Source auf Github bereit.
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Modulo: Alogrithmus zählt, wie oft das Pixel zurückgesetzt wurde (Bild: MIT) (MIT)

Modulo: Neue Kamera belichtet nie über

Bilder ohne ausgefressene Bereiche wollen US-Forscher mit ihrer neuen Entwicklung ermöglichen: Sie haben einen Algorithmus geschaffen, der auch bei großen Helligkeitsunterschieden richtig belichtet. Eine Digitalkamera soll so einen unbegrenzten Dynamikumfang bekommen.
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Sentinel-2 schickt Bilder mit einer Auflösung von 60 Metern pro Pixel auf die Erde. (Bild: Esa/ATG medialab) (Esa/ATG medialab)

Sentinel-2A: Satellit fotografiert aus dem Weltall Chlorophyll

Bilder von bisher ungekannter Genauigkeit soll der Satellit Sentinel-2A von der Erde machen. Jeder darf sie nutzen. Eine ganze Generation neuer Produkte zur Überwachung von Veränderungen der Umwelt, der Landwirtschaft oder Katastrophengebieten soll so entstehen.
/ 19 Kommentare / Von Florian Freistetter (Scienceblog)
Mit Hilfe eines Lasers könnte die ISS vor Weltraumschrott geschützt werden. (Bild: NASA) (NASA)

Keine Science-Fiction: Mit dem Laser gegen Weltraumschrott

Um die wachsende Menge an Weltraumschrott in der erdnahen Umlaufbahn einzudämmen, haben japanische Forscher eine Lösung vorgeschlagen, die wie Science-Fiction klingt: Mit einem Laser und bereits auf der ISS installierter Infrastruktur sollen die Teile quasi abgeschossen werden.
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