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Astronomie

Googles Suchmaschine soll intelligenter werden und aufs Wort hören. (Bild: Google) (Google)

Google: Drei Schritte hin zur Suchmaschine der Zukunft

Google-Chef Larry Page will eine Suchmaschine, die wie der Bordcomputer der Enterprise funktioniert: Sie versteht genau, was der Suchende meint und liefert genau, was er will. Noch ist Google weit davon entfernt, will dem Ziel aber mit drei konkreten Schritten näher kommen.
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"Die eigentliche Forschung beginnt jetzt erst." (Bild: Florian Freistetter) (Florian Freistetter)

IMHO: Ist es Higgs oder nur sein Zwillingsbruder?

Der Teilchenbeschleuniger LHC hat heute sein erstes wirklich großes Ergebnis geliefert, schreibt der Astronom und Blogger Florian Freistetter. Aber damit beginne die eigentliche Forschung erst. Entdeckungen in der Teilchenphysik seien kompliziert.
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E-ELT (künstlerische Darstellung): Suche nach Exoplaneten (Bild: Eso) (Eso)

Wissenschaft: Europäer bauen Riesenteleskop

Die Mitglieder der europäischen Forschungsgesellschaft Eso haben den Bau des Teleskops E-ELT in Chile beschlossen. Es soll das größte optische Teleskop der Welt werden, mit dem Astronomen unter anderem nach Exoplaneten suchen wollen.
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Semantische Daten erweitern die Suchergebnisse (Bild: Google) (Google)

Knowledge Graph: Google wird schlau

Unter dem Namen Knowledge Graph hat Google seine semantische Suchfunktion gestartet, die Inhalte in einer Sidebar inhaltlich gruppieren kann. Das klappt besonders gut bei Personen, Gegenständen, Filmen und Musik.
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Die schnellen CMOS-Chips im Einsatz in einer Produktionsmaschine (Bild: Fraunhofer IMS) (Fraunhofer IMS)

LDPD: Schnellere CMOS-Chips für Spezialkameras

Ein neues Bauteil für Kamerasensoren, das Fraunhofer-Forscher entwickelt haben, ermöglicht ein schnelleres Auslesen der Pixel des Sensors. Das macht die Herstellung größerer Pixel möglich, die sich besser für lichtschwache Anwendungen eignen.
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Lauscht wieder nach fremden Signalen: Allen Telescope Array (Bild: Seth Shostak/Seti) (Seth Shostak/Seti)

Seti: Radioteleskop ATA belauscht Kepler

Genau zum Zeitpunkt der Entdeckung des Exoplaneten Kepler 22b hat das Seti-Projekt das Radioteleskop Allen Telescope Array wieder in Betrieb genommen. Es wird jetzt wieder nach Funksignalen von diesem sowie von über 2.000 weiteren Exoplaneten Ausschau halten.
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3,2 Gigapixel-Kamera im Large Synoptic Survey Telescope (Bild: LSST Collaboration) (LSST Collaboration)

Astronomie: Digitalkamera nimmt Fotos mit 3,2 Gigapixel auf

Die Entwicklung der weltgrößten Digitalkamera hat einen wichtigen Meilenstein genommen. Experten des Energieministeriums empfehlen, das Projekt zu finanzieren. Die Kamera soll Teil des größten Spiegelteleskops der Welt werden, mit dem der Nachthimmel von Chile aus fotografiert werden soll.
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Golem.de guckt: In die Sterne

Radio- und TV-Woche vom 1. bis zum 7. August: Arte veranstaltet am Samstag die Nacht der Sterne, denn der August ist die Zeit der Sternschnuppen. Von Mittag bis Mitternacht gibt es deshalb Magazine und Dokumentationen über die Astronomie.
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Golem.de guckt: Angenehm viel Wissenschaft ohne Atom

Die TV-Woche vom 9. bis zum 15. Mai versucht sich an der Regulierung von Biobanken, löst einen Krimi auf, den kaum jemand gesehen hat und bietet einen Simpsons-Film-Referenzen-Tag. Und präsentiert Sperma, Knochenmark und Masturbation in einem Satz ganz ohne Giggity Giggity Goo.
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Verteiltes Rechnen: Google spendet Rechenleistung

Google will Rechenleistung für die Forschung zur Verfügung stellen: Komplexe wissenschaftliche Berechnungen etwa in der Klimaforschung oder für die Arzneimittelentwicklung können auf Googles Computern durchgeführt werden. Google spendet eine Milliarde Stunden Rechenzeit.
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Sonnenpanorama: Die Nasa sieht stereo

Die Nasa hat zwei Sonden auf gegenüberliegenden Seiten der Sonne platziert. Wissenschaftler haben jetzt erstmals einen 360-Grad-Blick auf die Sonne. Gut vier Jahre nach dem Start haben die Sonden ihre entgegengesetzte Position eingenommen.
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Golem.de guckt: Brillen, Frauen, Nadeldrucker

Die öffentlich-rechtlichen Sender ergehen sich anlässlich des 30. Todestages von John Lennon am 8. Dezember in Dokumentationen und Konzertmitschnitten. Lennon bekommt damit mehr Aufmerksamkeit als so mancher tote Politiker. Ansonsten riecht die TV-Woche vom 6. bis zum 12. Dezember auch so etwas abgestanden.
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Golem.de guckt: Aldi-Öhi, Sonnenbomben und Windmühlen

Die Artikel-Überschrift Angriff der Killerdaten ist derart kreuzdämlich, dass vermutlich RTL oder SAT 1 sich den Titel bald für eine Fernsehproduktion sichern werden. Zum Glück sind die Sendungen in Golem.de guckt der TV-Woche vom 4. bis 10. Oktober vernünftig betitelt, abgesehen von Missbrauch per Mausklick.
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Seth Shostak (Foto: Seti)

Außerirdische: Ist ET ein Roboter?

Seti-Astronom Seth Shostak ist der Überzeugung, dass die Chance größer ist, Signale von außerirdischen Maschinen zu empfangen als von biologischen Lebensformen. Er empfiehlt deshalb, auch in anderen Regionen des Universums nach außerirdischer Intelligenz zu suchen.
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Verteiltes Rechnen: Einstein@Home entdeckt Pulsar

Im Rahmen des Projekts Einstein@home wurden anhand der Aufzeichnungen des Arecibo-Radioteleskops die Signale eines bislang unbekannten Sterns entdeckt. Es sei das erste Mal, dass ein Computerprojekt, an dem private Rechner beteiligt sind, ein astronomisches Objekt entdeckt, sagen die Organisatoren von Einstein@home.
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Stephen Hawking: Die Zukunft ist dort draußen

Die Zukunft der Menschheit liegt nicht auf der Erde, sondern im Weltall. Dieser Ansicht ist der renommierte britische Physiker Stephen Hawking. Die Erde wird künftig ein ungemütlicher Ort, deshalb sei es besser, ihn zu verlassen. Es komme aber darauf an, die Erde nicht zu zerstören, bevor die Technik dazu reif ist.
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Pepsi findet Planeten im Weltraum

Superchips für einen Spektrografen aus Potsdam. Um extrem schwaches Licht aus dem Weltall erfassen zu können, haben Wissenschaftler aus Potsdam ein wissenschaftliches Instrument gebaut, das Potsdam Echelle Polarimetric and Spectroscopic Instrument, kurz Pepsi genannt. Kernstück von Pepsi sind zwei CCD-Chips mit einer Auflösung von je 111 Megapixeln.
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Hubble schaut in die Geschichte des Universums

Weltraumteleskop entdeckt 13 Milliarden Jahre alte Galaxien. Das Weltraumteleskop Hubble hat Galaxien entdeckt, die nur 600 Millionen Jahre nach dem Urknall entstanden sind. Möglich wurde das durch eine neue Infrarotkamera, die im Mai an dem Weltraumteleskop angebracht wurde.
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