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SAP-Mitgründer kreist um die Sonne

Bonner Astronom benennt Neuentdeckung nach Klaus Tschira

Der Mitgründer des Software-Riesen SAP, Klaus Tschira, wandelt jetzt nicht mehr nur auf der Erde sondern zieht auch im All seine Bahnen - genauer gesagt zwischen Mars und Jupiter. Allerdings nicht persönlich, sondern in Form eines Asteroiden mit der Nummer 13028, den Dr. Michael Geffert von der Bonner Universitätssternwarte auf Fotoplatten der europäischen Südsternwarte entdeckt, vermessen und "KlausTschira" (ohne Leerzeichen) genannt hat.

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Das Privileg, als Entdecker den Namen für den Kleinplaneten vorzuschlagen, hat Geffert genutzt, um Klaus Tschira zu danken, der zu den Gönnern der Bonner Astronomie zählt. Die private Klaus-Tschira-Stiftung unterstützt den Plan der Bonner Wissenschaftler, mit dem Forschungssatelliten "DIVA" Entfernungen, Helligkeiten, Farben und Bewegungen von rund 35 Millionen Sternen zu messen.

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Der von deutschen Astronomen entworfene DIVA-Satellit soll Daten liefern, von deren Analyse die Astronomen fundamentale neue Erkenntnisse erwarten, darunter auch, wie groß, wie alt und wie schwer das Weltall ist. Die Entscheidung, ob sich DIVA im Jahr 2004 tatsächlich auf den Weg macht, fällt voraussichtlich Ende September beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn.

Bislang sind etwa 15.000 Kleinplaneten bekannt - die größten Exemplare sind Brocken von der Größe der Schweiz. Ihre Gesamtzahl wird auf weit über 100.000 geschätzt. Ceres, der erste dieser kleinen Planeten, wurde bereits 1801 entdeckt. Astronomen erhoffen sich von dem Studium der Asteroiden Aufschlüsse über die Entstehung unseres Sonnensystems. Die größten Kleinplaneten besitzen Durchmesser von einigen hundert Kilometern.

Kleinplaneten und Kometen sind die einzigen Himmelskörper, die nach Personen benannt werden können. Während Kometen im Allgemeinen den Namen des Entdeckers tragen, werden die Kleinplaneten von der Internationalen Astronomischen Union auf Vorschlag des Entdeckers benannt.

Weitere Informationen über den Asteroiden und DIVA finden sich auf den Webseiten der Uni-Bonn.



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