Mit der G Watch R stellt LG eine Android-Smartwatch vor, die an eine klassische Armbanduhr erinnert. Der koreanische Hersteller macht aber zu wenig aus dem Konzept.
Vom chinesischen Unternehmen Geak stammt die Watch II - eine Smartwatch mit einem transflexivem Display, das ohne Hintergrundbeleuchtung auskommt, und die mit Android arbeitet und nach Herstellerangaben zwei Wochen im Standby läuft.
Nicht nur Windows 95, auch Playstation-Spiele laufen auf einer Android-Wear-Smartwatch. Mit einem Kniff laufen auch Programme unter Windows 95 und stürzen nicht mehr ab. All das zeigt, wie leistungsfähig aktuelle Smartwatches sind.
Die Smartwatch Moto 360 von Motorola bekommt auch in Deutschland bald Konkurrenz durch LG: Der südkoreanische Hersteller bringt seine runde G Watch R hierzulande in den Handel.
Bislang waren Smartwatches mit Android Wear eher ein Anhängsel von Android-Smartphones, doch das ändert sich durch ein Update allmählich. Die Musikwiedergabe und das Navigieren sind nun auch ohne Smartphone möglich.
Microsoft Research hat mit dem Analog Keyboard eine Handschrifterkennung für Smartwatches mit Android Wear entwickelt. Damit lassen sich neben der Spracherkennung auch kurze Notizen oder Wörter mit dem Finger eingeben, ohne dass eine Tastatur erforderlich ist.
Corbin Davenport hat es geschafft, das alte Betriebssystem Windows 95 auf der Samsung Gear Live zum Laufen zu bringen. Das zeigt, wie leistungsfähig selbst Smartwatches mittlerweile sind.
Die Bastler von iFixit haben bei ihrem Teardown der Moto 360 festgestellt, dass Motorolas Smartwatch nur schwer auseinanderzunehmen ist. Zudem waren sie überrascht über den veralteten Prozessor sowie einen schwächeren Akku als angegeben.
Aktuell wird ein Update für Samsungs Android-Wear-Smartwatch Gear Live verteilt: Laut Google sollen die Navigation und die Spracheingabe verbessert werden. Bei unserer Uhr scheint die Spracherkennung tatsächlich besser zu funktionieren.
Ifa 2014 Motorolas Smartwatch Moto 360 wird im Oktober für 250 Euro auf den Markt kommen. Das Android-Wear-Modell hat wie LGs G Watch R als Besonderheit ein rundes Uhrendisplay.
UpdateIfa 2014 Auch Sony setzt nun auf Android Wear und hat seine erste Smartwatch mit Googles Betriebssystem gezeigt. Es stellt sich die Frage, wie es mit Sonys eigener Smartwatch-Plattform weiter geht.
Ifa 2014 Asus hat mit der Zenwatch eine eigene Smartwatch vorgestellt. Anders als die Modelle der Konkurrenz sieht Asus' Uhr deutlich edler aus, der Preis ist allerdings nicht so niedrig wie erhofft.
Ifa 2014 LG hat zur Ifa 2014 wie erwartet die G Watch R vorgestellt. Das neue Smartwatch-Modell unterscheidet sich von der ersten LG-Armbanduhr vor allem durch die Gehäuseform.
Erstmals hat Asus ein Video seiner ersten Smartwatch veröffentlicht. Die Zenwatch mit einem eckigen Gehäuse wird vermutlich zur Ifa in Berlin vorgestellt und läuft mit Android Wear. Ihr Preis könnte ihr größtes Verkaufsargument werden.
Bei Googles Präsentation von Android Wear wurde Asus als einer der Partner vorgestellt, die eine Smartwatch mit dem neuen mobilen Betriebssystem planen, doch seitdem wurde es ruhig. Asus-Chef Jerry Shen hat nun gegenüber Investoren die Pläne konkretisiert.
Auf der Ifa 2014 soll Samsung unter anderem eine neue Smartwatch vorstellen: Die Gear Solo soll die erste Datenuhr des südkoreanischen Herstellers sein, die dank einer SIM-Karte keine Verbindung zu einem Smartphone benötigt.
Die Smartwatch Moto 360 von Motorola mit Android Wear ist eine große Unbekannte: Es gibt bisher kaum Fotos der mit einem runden Display ausgestatteten Uhr. Durch einen Leak sind nun nicht nur technische Daten, sondern auch viele neue Bilder publik geworden.
Für Android-Wear-Smartwatches stehen erste Testversionen von Whatsapp und dem Facebook Messenger zur Verfügung, mit denen Nutzer Nachrichten direkt am Handgelenk beantworten können. Teilweise sind auch Kurzantworten ohne Spracheingabe möglich.
Teamwin hat seine erste Custom Recovery für die Android-Wear-Smartwatches von Samsung und LG veröffentlicht. Damit können künftige Custom ROMs leichter auf die Uhren gespielt werden.
Mit einer Android-Wear-App können Nutzer Grundfunktionen ihres Tesla Model S mit einer Smartwatch steuern. Wie James Bond das Auto aus der Ferne zu lenken ist zwar noch nicht möglich, der Programmierer sieht aber Potential für mehr Möglichkeiten.
Die ersten Android-Wear-Smartwatches sind seit kurzem auf dem Markt, im Test hat Googles neues Wearable-Konzept einen guten Eindruck gemacht. Golem.de stellt eine Auswahl von Apps und Programmen vor, die die Nutzung noch einmal deutlich verbessern.
Google will die Erstellung von Ziffernblättern für Android-Wear-Smartwatches erleichtern und dafür ein API veröffentlichen. Entwicklern empfiehlt Google, auf das API zu warten, um nicht weiter umständlich programmieren zu müssen.
Mit Android-Wear-Armbanduhren können jetzt Fotos gemacht werden, da Google die Camera-App für Android aktualisiert hat. Ein Fernbedienungsmodus ermöglicht es, mit der Uhr die Aufnahme zu starten.
Für eine der ersten Android-Wear-Smartwatches gibt es bereits ein alternatives Betriebssystem: Mit Gohma 1.0 soll die G Watch von LG unter anderem flüssiger in den Menüs laufen und eine längere Akkulaufzeit haben.
Aktuell können Bezahl-Apps auf Smartwatches mit Android Wear nur über Umwege installiert werden. In einem zukünftigen API-Update soll der Fehler behoben werden.
Die Profibastler von iFixit haben sich Samsungs neuer Smartwatch Gear Live angenommen und diese in ihre Einzelteile zerlegt. Der Akkutausch funktioniert einfach, während bei einem Displaydefekt die Uhr wohl ein Totalschaden wäre.
Google hat im Play Store einen eigenen Bereich für spezielle Apps eingerichtet, die mit Android-Wear-Geräten kompatibel sind. Auch die eigentliche Android-Wear-App kann jetzt auf dem Smartphone installiert werden.
Mit klaren Worten hat sich Apple-Mitbegründer und Technikenthusiast Steve Wozniak über den aktuellen Smartwatch-Markt geäußert: Das passende Gerät scheint es für ihn noch nicht zu geben - und Samsungs Galaxy Gear ist für ihn bisher die schlechteste Uhr.
Die ersten Smartwatches mit Android Wear sind bestellbar - und Google könnte damit den Markt umkrempeln. Golem.de hat das Wearable-Betriebssystem auf einer LG G Watch getestet und Lust auf mehr bekommen.
Für die neuen Android-Plattformen Wear, TV und Auto erlaubt Google keinerlei Anpassungen. Die Oberfläche und Bedienung soll einheitlich sein. Gerätehersteller dürfen lediglich eigene Dienste integrieren.
Asus wird ebenfalls eine Smartwatch mit Googles Android Wear auf den Markt bringen. Der taiwanische Hersteller will mit einem niedrigen Preis überzeugen.
Neben der kommenden Android-Version hat Google auf der Entwicklerkonferenz I/O auch eine neue Version der Play-Dienste vorgestellt. Diese ermöglichen nicht nur unkomplizierte Sicherheitsupdates, sondern bringen auch Vorteile für Smartwatches mit Android Wear.
Update Die beiden Android-Wear-Smartwatches von LG und Samsung können bereits im deutschen Play Store bestellt werden. Die Preise der Armbanduhren sind niedriger als im Fall der G Watch vorab vermutet.
Google hat auf der Google I/O sein Wearable-Betriebssystem Android Wear auf einer G Watch von LG gezeigt. Diese ist ab heute über den Play Store erhältlich - ebenso wie die neue Gear Life von Samsung, die ebenfalls mit Android Wear läuft.
Früher als geplant will Googles Android-Chef Sundar Pichai auf der Google I/O eine neue Android-Version vorstellen. Die kommende Hauptversion wird wohl eine neue Android Runtime bekommen.
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O wird dem Smartwatch-Betriebssystem Android Wear viel Aufmerksamkeit zuteil: Nicht nur Motorola und LG werden dort ihre Produkte präsentieren. Auch Samsung soll laut einem Bericht eine Uhr vorstellen.
Die Smartwatch von LG mit Googles Android Wear soll mit einer Akkuladung immerhin 36 Stunden auskommen und über ein 1,65 Zoll großes Display verfügen. Das geht aus einem inoffiziellen technischen Datenblatt hervor.
Smartwatches gibt es bereits seit einigen Jahren - seit sich die großen Hersteller mit den Geräten beschäftigen, hat das Thema jedoch zusätzlichen Schub erhalten. Aber sind aktuelle Smartwatches wirklich die Wearables, die wir benutzen wollen? Über Alternativen hat sich Golem.de mit dem Programmierer Ronan Schwarz unterhalten.
Motorola hat vermutlich eher versehentlich den Preis für die Smartwatch Moto 360 genannt. Das Android-Wear-Modell wird im Sommer 2014 für 250 US-Dollar auf den Markt kommen. Damit kostet die Motorola-Smartwatch ähnlich viel wie LGs G Watch.
Die Kairos Smartwatch ist ein Hybrid aus einer klassischen, mechanischen Uhr und einem transparenten OLED-Display, das Statusmeldungen anzeigt. Die Smartwatch ist in vier Versionen ab 500 US-Dollar vorbestellbar und soll im Dezember 2014 ausgeliefert werden.
Mit deutlichen Worten bewertet Mark Randall von Motorola den Smartwatch-Markt: Alles, was die Konkurrenz bisher gezeigt habe, sei "ziemlicher Mist". Zum geplanten eigenen Produkt Moto 360 habe man bei Tests sehr positives Feedback bekommen.
Nach dem Wiedereinstieg in den Tablet-Markt mit dem G Pad 8.3 baut LG sein Tablet-Portfolio weiter aus: In dieser Woche will der Hersteller drei neue G Pads in den Größen 7, 8 und 10,1 Zoll präsentieren. Zudem gibt es ein neues Teaser-Video zur LG-Smartwatch.
LG hat weitere Details zur G Watch genannt: Die mit Googles Android Wear laufende Smartwatch hat ein Display, das permanent angeschaltet sein wird. Außerdem soll die Armbanduhr ein staub- und wassergeschütztes Gehäuse haben. Sie soll im Juli für rund 220 Euro auf den Markt kommen.
Golem.de hat mit der Preview des Android-Wear-SDK herumgespielt. Googles Uhr ist für den Programmierer schnell einzubinden, das stellt aber zugleich den Nutzen in Frage.
Sony bleibt vorerst bei der eigenen Smartwatch-Plattform und hat derzeit keine Pläne, eine Smartwatch mit Googles Android Wear auf den Markt zu bringen. Möglicherweise kommt dieses Jahr noch ein Smartwatch-2-Nachfolger.
Wie Smartphone-Apps künftig auch mit Smartwatches genutzt werden können, haben die Entwickler der Anwendung Pocket mit einem Prototyp demonstriert. Damit lassen sich interessante Artikel mit Android-Wear-Uhr speichern, um sie später offline lesen zu können.
Android Wear beherrscht im Moment die Schlagzeilen, doch den Smartwatch-Boom haben andere ausgelöst. Pebbles Chef hat jetzt erstmals verraten, wie viele Uhren bereits verkauft wurden.
Google hat mit Android Wear eine Variante seines mobilen Betriebssystems speziell für Smartwatches vorgestellt, das ein wenig an die Sprachbedienung von Google Glass erinnert. LG und Motorola haben schon die dazu passenden Uhren angekündigt. Apple wird sich anstrengen müssen.