Abo
  • IT-Karriere:

Google I/O: Samsung will Smartwatch mit Android Wear vorstellen

Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O wird dem Smartwatch-Betriebssystem Android Wear viel Aufmerksamkeit zuteil: Nicht nur Motorola und LG werden dort ihre Produkte präsentieren. Auch Samsung soll laut einem Bericht eine Uhr vorstellen.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsung soll auf Android Wear setzen
Samsung soll auf Android Wear setzen (Bild: John Biehler/CC BY-SA 2.0)

Samsung setzt derzeit bei Wearables auf das freie Betriebssystem Tizen. Nicht nur Samsungs Smartwatches Gear 2 und Gear 2 Neo laufen damit - der südkoreanische Hersteller stellte sogar ein Update für die erste Galaxy Gear bereit, mit der das Android-basierte Gerät auf Tizen umgestellt wird.

Stellenmarkt
  1. BSI Systeme GmbH, Mönchengladbach
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Berlin, Dresden, München

Einem Bericht von Cnet zufolge will Samsung dennoch eine Smartwatch mit Googles neuem mobilen Betriebssystem Android Wear vorstellen, auf das auch LG und Motorola setzen. Das Gerät solle zur Google I/O Ende Juni vorgestellt werden. Es wäre schon die dritte Smartwatch-Generation von Samsung. Das Unternehmen war erst vor knapp einem Jahr in dieses Segment eingestiegen.

Cnet berichtet, dass Samsung die Smartwatch während der Entwicklung sowohl mit den eigenen Exynos-Prozessoren als auch mit Qualcomms Prozessoren teste. Welche Version letztlich vorgestellt wird, ist nicht bekannt. Unklar ist auch, ob es weiterhin Tizen-Wearables von Samsung geben wird.

Google hatte Android Wear im März 2014 vorgestellt. Das mobile Betriebssystems speziell für Smartwatches wird mit Touchgesten und Spracheingaben gesteuert.

Smartwatches sind schon einmal gescheitert

Bislang fristen Smartwatches eher ein Nischendasein. Hauptproblem ist die geringe Akkulaufzeit, die den Träger zwingt, die Uhren nach wenigen Tagen wieder aufzuladen. Zudem sind viele dieser Uhren letztlich nur ein Zweitdisplay fürs Smartphone. Dies scheint nicht zu sein, was die Kunden wollen.

Es sollte den Herstellern zu denken geben, dass Microsoft vor rund elf Jahren schon einmal Smartwatches verkaufte und damit scheiterte. Die SPOT-Uhren empfingen Textmitteilungen drahtlos über 67,65 kHz und konnten in den USA dem Träger der Armbanduhr persönliche Mitteilungen, Wetterberichte, Sportergebnisse, Aktienkurse, Verkehrsinformationen, Pressenachrichten oder Kalenderinformationen zuschicken. Die Konfiguration erfolgte über eine Website.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 139€
  2. (u. a. AMD Ryzen + ASUS-X570-Mainboard kaufen und bis zu 125€ sparen)
  3. (u. a. Hunt Showdown für 29,99€, Forza Motorsport 7 für 28,49€ und Hitman 2 für 14,49€)
  4. (heute u. a. Xbox One Bundles mit FIFA 20)

ikso 23. Jun 2014

Also eine solche Uhr würde ich sofort kaufen: http://t3n.de/news/smartwatch-design...

mgh 23. Jun 2014

Ich sehe schon das Apple-Abo: "Apple Gilded Cage Start" für 1337 Euro im Jahr: iPhone...

mgh 23. Jun 2014

Ich will ja Samsung nicht verteidigen, die machen genug sche***... Aber ich bin froh...

the_spacewürm 23. Jun 2014

Ich würde dementsprechend mal tippen, dass dies nicht so ganz ernst gemeint war ;-)

Johnny Cache 23. Jun 2014

Ich bin ja selten einer der sagt daß es für irgendwas zumindest kaum eine sinnvolle...


Folgen Sie uns
       


1.000-Meilen-Strecke mit dem E-Tron - Bericht

Innerhalb 24 Stunden durch zehn europäische Länder fahren? Ist das mit einem Elektroauto problemlos möglich?

1.000-Meilen-Strecke mit dem E-Tron - Bericht Video aufrufen
Sonos Move im Test: Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos
Sonos Move im Test
Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos

Der Move von Sonos überzeugt durch Bluetooth und ist dank Akku und stabilem Gehäuse vorzüglich für den Außeneinsatz geeignet. Bei den Funktionen ist der Lautsprecher leider nicht so smart wie er sein könnte.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Multiroom-Lautsprecher Sonos-App spielt keine lokalen Inhalte mehr vom iPhone ab
  2. Smarter Lautsprecher Erster Sonos-Lautsprecher mit Akku und Bluetooth
  3. Soundbars Audiohersteller Teufel investiert in eigene Ladenkette

HP Pavilion Gaming 15 im Test: Günstig gut gamen
HP Pavilion Gaming 15 im Test
Günstig gut gamen

Mit dem Pavilion Gaming 15 bietet HP für 1.000 Euro ein Spiele-Notebook an, das für aktuelle Titel genügend 1080p-Leistung hat. Auch Bildschirm und Ports taugen, dafür nervt uns die voreingestellte 30-fps-Akku-Drossel.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebooks Asus ROG mit Core i9 und fixen oder farbstarken Displays

Dick Pics: Penis oder kein Penis?
Dick Pics
Penis oder kein Penis?

Eine Studentin arbeitet an einer Software, die automatisch Bilder von Penissen aus Direktnachrichten filtert. Wer mithelfen will, kann ihr Testobjekte schicken.
Ein Bericht von Fabian A. Scherschel

  1. Medienbericht US-Regierung will soziale Netzwerke stärker überwachen
  2. Soziales Netzwerk Openbook heißt jetzt Okuna
  3. EU-Wahl Spitzenkandidat Manfred Weber für Klarnamenpflicht im Netz

    •  /