Abo
  • Services:

Smartwatch mit Android Wear: Motorolas Moto 360 kommt für 250 Euro

Motorolas Smartwatch Moto 360 wird im Oktober für 250 Euro auf den Markt kommen. Das Android-Wear-Modell hat wie LGs G Watch R als Besonderheit ein rundes Uhrendisplay.

Artikel veröffentlicht am ,
Motorola-Smartwatch Moto 360
Motorola-Smartwatch Moto 360 (Bild: Motorola)

Anfang Oktober 2014 will Motorola die Moto 360 auf den deutschen Markt bringen. Die Android-Wear-Smartwatch soll 250 Euro kosten, 50 Euro mehr als die beiden ersten Android-Wear-Smartwatches von LG und Samsung und 50 Euro weniger als LGs G Watch R. Damit hat sich der wiederholt vermutete Preis für die Moto 360 bestätigt.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Standorte
  2. Bayerisches Landesamt für Steuern, Nürnberg, München

Die Motorola-Uhr besitzt wie die G Watch R von LG ein rundes Display mit einem Durchmesser von rund 3,8 cm und einer Auflösung von 320 x 290 Pixeln. Es wird durch Gorilla Glas 3 geschützt.

Die Uhr besitzt einen optischen Pulsmesser auf der Rückseite und ist wasserdicht bis ungefähr einen Meter Tiefe. Ein Umgebungslichtsensor sorgt für ein Abdämmen der LCD-Hintergrundbeleuchtung, wenn es dunkler ist. Ein Schrittzähler ermöglicht Funktionen, wie sie auch andere Fitness-Wearables bieten.

  • Motorolas Smartwatch Moto 360 (Bild: Motorola)
  • Motorolas Smartwatch Moto 360 (Bild: Motorola)
  • Motorolas Smartwatch Moto 360 (Bild: Motorola)
  • Motorolas Smartwatch Moto 360 (Bild: Motorola)
Motorolas Smartwatch Moto 360 (Bild: Motorola)

Die Uhr ist mit 512 MByte RAM gut bestückt, soll WLAN nach IEEE 802.11n unterstützen und mit einem Prozessor von Texas Instruments arbeiten. Zum verwendeten WLAN-Frequenzband gibt es von Motorola keine Angaben. Darüber hinaus unterstützt die Uhr Bluetooth 4.0 Low Energy.

Die Akkulaufzeit beziffert Motorola gerade mal mit einem Tag, noch weniger als bei den anderen Android-Wear-Smartwatches, die zumindest zwei bis drei Tage durchhalten sollen. Wie bei den anderen gibt eine Dockingstation, auf der der Uhrenakku geladen wird.

Im Test der ersten Android-Wear-Smartwatches war Golem.de mit Googles neuem Ansatz zufrieden. Die Smartwatch ist ein deutlich sinnvollerer Begleiter im Alltag als die Alternativen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. (-78%) 8,99€
  3. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

SMN 10. Sep 2014

Und was macht es?

iu3h45iuh456 06. Sep 2014

Zwar verstehe ich deinen Einwand, denn die Schlau-Uhren sind immerhin kleine Computer...

gollumm 05. Sep 2014

Leider zu wenig :(

Der Spatz 05. Sep 2014

Also ich finde meine Poljot Aviator Automatik recht hübsch. Und die funktioniert jetzt...

the_spacewürm 05. Sep 2014

Für eine Smartwatch ist "rund" eine Besonderheit, für eine normale Uhr nicht. Genauso wie...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

    •  /