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Zenwatch (Bild: Asus)

Android Wear: Asus bringt Zenwatch zur Ifa

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Zenwatch (Bild: Asus)

Erstmals hat Asus ein Video seiner ersten Smartwatch veröffentlicht. Die Zenwatch mit einem eckigen Gehäuse wird vermutlich zur Ifa in Berlin vorgestellt und läuft mit Android Wear. Ihr Preis könnte ihr größtes Verkaufsargument werden.

Asus hat ein Video der Zenwatch veröffentlicht. Die Smartwatch ist darauf zwar nicht in allen Details zu erkennen, aber eines ist klar: Die Asus-Uhr wird ein eckiges Gehäuse haben, während die Moto 360 von Motorola und die angekündigte Smartwatch G Watch R ein rundes Display erhalten werden. Eines haben jedoch alle Uhren gemeinsam: Sie laufen mit Android Wear - Googles an Android angelehntes Betriebssystem für Wearables.

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Die Uhr von Asus soll besonders aggressiv vermarktet werden, was bedeutet, dass sie günstiger angeboten wird als die Modelle der Konkurrenz. Nach einer früheren Aussage des Firmenchefs hat Google die Uhr von Asus besonders gut gefallen, da sie besser aussehe als die der Konkurrenz und dennoch zu einem relativ geringen Preis auf den Markt kommen soll.

Noch ist es Asus' Geheimnis, was die Uhr kosten wird, doch klar ist, dass sie mit der Samsung Gear Live mit Android Wear und der LG G Watch konkurrieren wird, die beide rund 200 Euro kosten. Die Zenwatch müsste also für etwa 150 bis 180 Euro verkauft werden.

Unklar bleibt, ob Smartwatches überhaupt den Geschmack des Käuferpublikums treffen werden. Nach einer repräsentativen Studie des Branchenverbandes Bitkom interessiert sich zwar rund jeder dritte Deutsche für eine smarte Armbanduhr, doch nur 13 Prozent sind sich bereits sicher, ein solches Gerät nutzen zu wollen. Es wird wohl nicht nur vom Preis, sondern auch von den Funktionen abhängig sein, ob dieser neue Gerätetyp ein Erfolg wird. Die meisten bisherigen Smartwatches sind im Grunde genommen ein verlängertes Display des Smartphones, mit dem sie kommunizieren und dem Träger eingehende Informationen und Termine anzeigen. Außerdem werden sie als Schrittzähler verwendet, um die körperlichen Aktivitäten zu erfassen, die dann mit Apps ausgewertet werden können.

Interessant sind auch die Preisvorstellungen der Interessenten, die in der Bitkom-Umfrage zu Wort kamen. Im Durchschnitt wollten die Kaufinteressenten nur rund 87 Euro für eine Smartwatch ausgeben. 29 Prozent würden aber auch mehr als 100 Euro investieren.


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David64Bit 28. Aug 2014

Es sind aber beim joggen nicht nur 3-5%. Und wenn ich mich auf mein Gefühl verlasse...

Coding4Money 28. Aug 2014

Das ist genau der Punkt. Apple schafft es oft sehr gut Anwendungszwecke zu konstruieren...

Bassa 28. Aug 2014

Meine älteste Armbanduhr, die ich noch habe, habe ich 1992 geschenkt bekommen. Eckig. Und...

backdoor.trojan 28. Aug 2014

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Kenne genug die das gleiche zu einem...



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