• IT-Karriere:
  • Services:

Motorola-Smartwatch: Bilder und technische Daten der Moto 360

Die Smartwatch Moto 360 von Motorola mit Android Wear ist eine große Unbekannte: Es gibt bisher kaum Fotos der mit einem runden Display ausgestatteten Uhr. Durch einen Leak sind nun nicht nur technische Daten, sondern auch viele neue Bilder publik geworden.

Artikel veröffentlicht am ,
Moto 360
Moto 360 (Bild: Mr. Gadget)

Die Motorola Moto 360, die Google auf seiner Entwicklermesse I/O zeigte, war durch Aufkleber an wichtigen Stellen überklebt worden, damit einige Daten nicht an die Öffentlichkeit kamen. Durch ein Leak sind nun weitere Bilder der Uhr und technische Daten bekanntgeworden.

Stellenmarkt
  1. Vorwerk & Co. KG, Wuppertal
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Die italienische Website Mr. Gadget hat neue Bilder der Moto 360 und ihrer Ladestation veröffentlicht. Die Uhr ist den technischen Daten zufolge, die auf ihrer Rückseite aufgedruckt sind, nach IP67 wasserfest und staubdicht. Das Gehäuse besteht größtenteils aus rostfreiem Stahl (316L). Ein Pulssensor mit einem Optikmodul ist ebenfalls eingebaut. Dazu kommt ein Schrittzähler.

Die Uhr wird im Gegensatz zu den Konkurrenzmodellen nicht mit einem Kabel, sondern per Induktion aufgeladen. Fotos der dazugehörigen Ladeschale wurden ebenfalls auf Mr. Gadget gezeigt. Die Moto 360 wird hochkant hineingestellt, so dass sie weiter ablesbar ist.

Der Akku der Uhr halte ungefähr 2,5-mal länger als der der LG G Watch. Beim Autor von Mr. Gadget läuft letztere Smartwatch ungefähr einen Tag lang. Über das Display äußerte sich Mr. Gadget positiv. Es sei auch im Sonnenlicht gut ablesbar und zeige bessere Farben als die G Watch.

Wann die Moto 360 genau veröffentlicht wird und was sie kosten wird, bleibt allerdings weiter unbekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

3rain3ug 12. Aug 2014

Das ganze Problem des Designs sind die Maße ! Durchmesser zu groß und das Teil ist...

Differenzdiskri... 08. Aug 2014

Das ja mal sportlich. Erst mir ständig irgendwelche Worte in den Mund legen, die ich nie...

Differenzdiskri... 08. Aug 2014

You mad, bro?

Anonymer Nutzer 08. Aug 2014

Klar,du kannst dir die Musik vom Smartphone via Bluetooth an die Uhr, und von der Uhr via...

Strongground 07. Aug 2014

Hm naja, gut die Formgebung ist dann schon reine Geschmackssache. Ich kann dir sagen dass...


Folgen Sie uns
       


Ghost Recon Breakpoint - Fazit

Das Actionspiel Ghost Recon Breakpoint von Ubisoft schickt Spieler als Elitesoldat Nomad auf eine fiktive Pazifikinsel.

Ghost Recon Breakpoint - Fazit Video aufrufen
Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

    •  /