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Asus Zenwatch: Edle Android-Wear-Smartwatch für 200 Euro

Ifa 2014
Asus hat mit der Zenwatch eine eigene Smartwatch vorgestellt. Anders als die Modelle der Konkurrenz sieht Asus' Uhr deutlich edler aus, der Preis ist allerdings nicht so niedrig wie erhofft.
/ Tobias Költzsch
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Asus' neue Zenwatch (Bild: Asus)
Asus' neue Zenwatch Bild: Asus

Die Zenwatch zeigt wie andere Android-Wear-Uhren eingehende Anrufe, neue Nachrichten, Termine und andere Smartphone-Funktionen an. Zusätzlich kann der Nutzer zudem sein Smartphone entsperren, eingehende Anrufe ablehnen oder sein Smartphone finden. Der 1,6 Zoll große Bildschirm mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln dient zudem als Sucher für die Kamera des angeschlossenen Smartphones.

Zu den weiteren Funktionen gehören eine Fernsteuerung für Präsentationen und ein Tagesplaner. Die in der Zenwatch eingebauten Sensoren zeichnen die Bewegungen des Nutzers auf und stellen diese in einem Wellness-Manager dar. Wie bei normalen Android-Wear-Uhren kann das Aussehen des Uhrendisplays verändert werden.

Das Design der Zenwatch ist verglichen mit der Gear Live von Samsung und der G Watch von LG edler, die Uhr wirkt hochwertiger. Dazu tragen unter anderem das gebogene Deckglas und das Lederarmband mit Metallverschluss bei.

Für 200 Euro erhältlich

Im Inneren der Zenwatch arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß, der eingebaute Speicher 4 GByte. Die Zenwatch wiegt 75 Gramm, zur Akkulaufzeit des eingebauten Akkus hat Asus keine Angaben gemacht. Die Smartwatch ist nach IP55 spritzwassergeschützt.

Im Vorfeld der Ifa 2014 wurde gemutmaßt, dass Asus seine Smartwatch günstiger als die Konkurrenz anbieten wolle. Der Preis der Uhr wird laut Asus allerdings bei 200 Euro liegen, womit die Zenwatch vergleichbar viel kostet wie die Android-Wear-Geräte von Samsung und LGs G Watch. Dafür wirkt die Uhr allerdings auch hochwertiger. Einen genauen Veröffentlichungstermin hat Asus noch nicht bekanntgegeben.

Nachtrag

Asus' Zenwatch läuft anders als zunächst angegeben nicht mit einer eigenen Oberfläche, sondern verwendet ganz normal die Oberfläche von Android Wear. Der Text wurde an den betreffenden Stellen korrigiert.


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