• IT-Karriere:
  • Services:

Android Wear: Asus soll auf der Ifa preiswerte Smartwatch zeigen

Bei Googles Präsentation von Android Wear wurde Asus als einer der Partner vorgestellt, die eine Smartwatch mit dem neuen mobilen Betriebssystem planen, doch seitdem wurde es ruhig. Asus-Chef Jerry Shen hat nun gegenüber Investoren die Pläne konkretisiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Auch Asus will beim Smartwatch-Geschäft mitmischen.
Auch Asus will beim Smartwatch-Geschäft mitmischen. (Bild: John Biehler/CC BY-SA 2.0)

Zur Ifa 2014 im September will Asus nach Angaben von Firmenchef Jerry Shen eine Smartwatch mit Android Wear vorstellen, die aggressiv vermarktet werden soll. Das berichtet die Website Focus Taiwan.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, Bad Mergentheim, Großraum Würzburg

Nach Aussage des Firmenchefs hat Google die Uhr von Asus besonders gut gefallen, da sie besser aussehe als die der Konkurrenz und dennoch zu einem relativ geringen Preis auf den Markt kommen soll. Genauere Angaben gibt es nicht, doch lässt sich eine ungefähre Richtung erkennen. Die Samsung Gear Live mit Android Wear kostet rund 200 Euro, die LG G Watch wird ebenfalls zu diesem Preis angeboten. Asus könnte seine Uhr demnach für 150 bis 180 Euro anbieten.

Laut einer repräsentativen Studie des Branchenverbandes Bitkom interessiert sich ungefähr jeder dritte Deutsche für eine smarte Armbanduhr. 13 Prozent sind sich bereits sicher, ein solches Gerät nutzen zu wollen. Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren ist sogar fast jeder Zweite (49 Prozent) interessiert, rund jeder Vierte (23 Prozent) ist schon fest entschlossen, künftig eine Smartwatch zu nutzen. Hauptzielgruppe sind Männer: Von ihnen geben 39 Prozent an, ein solches Produkt auf jeden Fall oder wahrscheinlich nutzen zu wollen. Bei den Frauen sind es nur 23 Prozent.

Interessant sind auch die Preisvorstellungen der Interessenten. Im Durchschnitt würden sie rund 87 Euro für eine Smartwatch ausgeben. 29 Prozent würden aber auch mehr als 100 Euro investieren. Falls das stimmt, würde Asus mit einer günstigen Smartwatch genau das Richtige machen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)

Bassa 16. Aug 2014

Und wofür braucht man Smartphones? Und wenn man sie braucht, wie konnte sich die...

Himmerlarschund... 15. Aug 2014

Seh ich genauso. Auch wenn es für andere geizig klingt, aber so ein Spielzeug wäre MIR...


Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
    Geforce Now im Test
    Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

    Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
    2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
    3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

      •  /