Apple-Gründer: Wozniak findet Samsungs Galaxy Gear "nutzlos"

Mit klaren Worten hat sich Apple-Mitbegründer und Technikenthusiast Steve Wozniak über den aktuellen Smartwatch-Markt geäußert: Das passende Gerät scheint es für ihn noch nicht zu geben - und Samsungs Galaxy Gear ist für ihn bisher die schlechteste Uhr.

Artikel veröffentlicht am ,
Steve Wozniak mag Technik, aber noch keine Smartwatches.
Steve Wozniak mag Technik, aber noch keine Smartwatches. (Bild: Hannes Magerstaedt/Getty Images for Best Brands)

Was neue technische Produkte betrifft, ist Steve Wozniak im Grunde der Prototyp des "Early Adopters". Unvergessen ist das Bild seines Rucksackinhaltes, das zeigt, dass der Apple-Mitbegründer auf Reisen stets unzählige iPhones, Android-Smartphones, iPads, Android-Tablets, Navigationsgeräte, Ladegeräte und Unmengen an Kabeln mit sich herumschleppt.

Keine guten Erfahrungen mit Smartwatches

Stellenmarkt
  1. Full Stack Java Software Developer (m/w/d)
    NOVENTI Health SE, Lübeck (Home-Office möglich)
  2. IT Netzwerk-Ingenieur (m/w/d)
    Techniker Krankenkasse, Hamburg
Detailsuche

Was Smartwatches betrifft, scheint Wozniak allerdings noch nicht das richtige Gerät für sich gefunden zu haben. Wie die Internetseite Xconomy.com berichtet, hat Wozniak auf dem Erfinderkongress Flying Car in Wisconsin von seinen bisherigen Erfahrungen mit Datenuhren berichtet.

Bisher sind ihm Smartwatches offenbar nicht groß genug. "Ich möchte mein Smartphone um das Handgelenk tragen, und ich will wirklich das komplette Gerät", erklärt Wozniak. "Ich möchte nicht nur eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone in meiner Tasche, weil das nur ein Vermittler für das ist, was ich eh schon habe und mit mir herumtrage."

Galaxy Gear ist "nutzlos"

Schlechte Erfahrungen hat Wozniak mit Samsungs erster Smartwatch Galaxy Gear gemacht: "Das war bisher das einzige technische Gerät, das ich mir zum Herumprobieren gekauft und bereits nach einem halben Tag wieder auf Ebay verkauft habe", erzählt Wozniak. "Die Galaxy Gear ist nutzlos und kann kaum praktische Dinge."

Golem Akademie
  1. First Response auf Security Incidents: Ein-Tages-Workshop
    4. März 2022, Virtuell
  2. Hands-on C# Programmierung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    1.–2. Dezember 2021, virtuell
Weitere IT-Trainings

Von Apple erhofft sich Wozniak neue Impulse im Wearable-Bereich. "Wenn ein Unternehmen eine Sache komplett anders macht und jeder sagt, dass sie das richtig gemacht haben, das ist der Weg der Zukunft. In der Vergangenheit war das ein paar Mal Apple - nicht immer", erklärt Wozniak. "Ich hoffe wirklich, dass Apple den Durchbruch bei den Wearables bringt."

Apples Smartwatch kommt im Oktober

Apple plant eine eigene Smartwatch. Die erste iWatch könnte im Oktober 2014 auf den Markt kommen. Die Uhr soll nach den aktuellen Gerüchten mit einem 2,5 Zoll großen Display einen deutlich größeren Bildschirm als die Uhren von Samsung, Sony oder LG haben. Ihre Displays haben eine Diagonale von um die 1,6 Zoll.

Google geht mit der Veröffentlichung von Android Wear einen anderen Weg als die bisherigen Smartwatch-Hersteller wie Samsung oder Sony. Statt auf Hardwarebesonderheiten setzt das Unternehmen auf eine enge Verzahnung der Smartwatch mit dem eigentlichen Android-System des verbundenen Smartphones. Im Test von Golem.de konnte dieses Konzept überzeugen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


3rain3ug 07. Jul 2014

Falsch es gab auch vorher schon Massig Smartphones... Apple hat nur verschiedene Ideen...

H2drux 04. Jul 2014

Apple wird sich falls überhaupt eine Smartwatch kommt, schon etwas Sinnvolles dafür...

H2drux 04. Jul 2014

An den Lehrer hier oben drüber: Glauben Sie ernsthaft wir Schüler würden eine Smartwatch...

Marius428 03. Jul 2014

Gibts den Rückgaberecht genauso wie hier auch in der USA?

Trollversteher 03. Jul 2014

Ist er seit 33 Jahren nicht mehr. Ist schon wieder Freitag, oder warum offenbaren heute...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Giga Factory Berlin
Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste

Tesla kann die Milliarde Euro Förderung für die Akkufabrik Grünheide nicht beantragen - weil es sonst zu Verzögerungen beim Einsatz neuer Technik käme.

Giga Factory Berlin: Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste
Artikel
  1. Elektroauto: Mercedes EQS 350 als Basisversion mit 90-kWh-Akku bestellbar
    Elektroauto
    Mercedes EQS 350 als Basisversion mit 90-kWh-Akku bestellbar

    Die Luxuslimousine Mercedes EQS kostet weniger als 100.000 Euro. Im EQS 350 steckt ein Akku mit 90 kWh, bei den Spitzenmodellen sind es 108 kWh.

  2. Doppelbildschirm: Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg
    Doppelbildschirm
    Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg

    Das Kickstarter-Projekt Slidenjoy kann nach 6 Jahren seinen Doppelbildschirm Slide für Notebooks ausliefern.

  3. Black Friday 2021 - Deals am Cyber Monday bei Amazon & Co.
     
    Black Friday 2021 - Deals am Cyber Monday bei Amazon & Co.

    Nach gut drei Wochen voller Rabatte und Schnäppchen endet heute Abend mit dem Cyber Monday die Black Friday Woche.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • WD Blue SN550 2 TB ab 149€ • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops • Cooler Master V850 Platinum 189,90€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /