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Android Wear: LGs G Watch ist wasserabweisend und das Display bleibt an

LG hat weitere Details zur G Watch genannt: Die mit Googles Android Wear laufende Smartwatch hat ein Display, das permanent angeschaltet sein wird. Außerdem soll die Armbanduhr ein staub- und wassergeschütztes Gehäuse haben. Sie soll im Juli für rund 220 Euro auf den Markt kommen.
/ Ingo Pakalski
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G Watch mit Android Wear (Bild: LG)
G Watch mit Android Wear Bild: LG

Noch gibt es nicht viele Details zur G Watch von LG, erste Informationen zeigen einige Besonderheiten der intelligenten Armbanduhr auf: So hat die G Watch laut LG ein Display, das dauerhaft angeschaltet bleibt, um alle Statusinformationen bequem ablesen zu können. Noch ist unklar, wie sich das auf die Akkulaufzeit auswirkt.

Bei anderen Smartwatches, die derzeit im Handel sind, schaltet sich das Display nach einiger Zeit entweder ab oder zeigt nur noch einige Basisinformationen an. Für weitere Informationen muss das Uhrendisplay erst eingeschaltet werden. Dadurch kann die Smartwatch zumindest einige Tage mit einer Akkuladung verwendet werden.

Google erklärt Android Wear
Google erklärt Android Wear (02:36)

Als weiteres Detail gab LG bekannt, dass das Gehäuse der G Watch Wasser und Staub abweist. Damit sollte es gegen Spritzwasser geschützt sein. Ob die Smartwatch auch beim Schwimmen verwendet werden kann, ist noch nicht bekannt.

G Watch für Juli geplant

LG erklärte Pocket-Lint(öffnet im neuen Fenster) , dass die G Watch noch im Juli 2014 auf den Markt kommen soll. Als Preis seien etwa 220 Euro für den britischen Markt geplant, Preise und Verkaufsdaten für Deutschland sind noch nicht bekannt.

Android Wear – Trailer
Android Wear – Trailer (01:27)

Mitte März 2014 hatte Google Android Wear für Smartwatches vorgestellt. Generell sollen die Uhren Informationen zum Wetter, zum Verkehr sowie zu Nachrichten und ähnlich schnell konsumierbare Daten in Kartenform ähnlich wie Google Now anzeigen. Auch Chats sollen möglich sein.

Armbanduhr mit Sprachsteuerung

Die intelligenten Armbanduhren sollen sich per Sprache bedienen lassen. Das Betriebssystem unterstützt Eingaben zahlreicher Sensoren, die in den Uhren und anderer Hardware untergebracht werden können. Zudem arbeiten sie mit dem mitgeführten Smartphone zusammen.


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