Android Wear: LGs G Watch ist wasserabweisend und das Display bleibt an

LG hat weitere Details zur G Watch genannt: Die mit Googles Android Wear laufende Smartwatch hat ein Display, das permanent angeschaltet sein wird. Außerdem soll die Armbanduhr ein staub- und wassergeschütztes Gehäuse haben. Sie soll im Juli für rund 220 Euro auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
G Watch mit Android Wear
G Watch mit Android Wear (Bild: LG)

Noch gibt es nicht viele Details zur G Watch von LG, erste Informationen zeigen einige Besonderheiten der intelligenten Armbanduhr auf: So hat die G Watch laut LG ein Display, das dauerhaft angeschaltet bleibt, um alle Statusinformationen bequem ablesen zu können. Noch ist unklar, wie sich das auf die Akkulaufzeit auswirkt.

  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
  • G Watch (Bild: LG)
G Watch (Bild: LG)

Bei anderen Smartwatches, die derzeit im Handel sind, schaltet sich das Display nach einiger Zeit entweder ab oder zeigt nur noch einige Basisinformationen an. Für weitere Informationen muss das Uhrendisplay erst eingeschaltet werden. Dadurch kann die Smartwatch zumindest einige Tage mit einer Akkuladung verwendet werden.

Als weiteres Detail gab LG bekannt, dass das Gehäuse der G Watch Wasser und Staub abweist. Damit sollte es gegen Spritzwasser geschützt sein. Ob die Smartwatch auch beim Schwimmen verwendet werden kann, ist noch nicht bekannt.

G Watch für Juli geplant

LG erklärte Pocket-Lint, dass die G Watch noch im Juli 2014 auf den Markt kommen soll. Als Preis seien etwa 220 Euro für den britischen Markt geplant, Preise und Verkaufsdaten für Deutschland sind noch nicht bekannt.

Mitte März 2014 hatte Google Android Wear für Smartwatches vorgestellt. Generell sollen die Uhren Informationen zum Wetter, zum Verkehr sowie zu Nachrichten und ähnlich schnell konsumierbare Daten in Kartenform ähnlich wie Google Now anzeigen. Auch Chats sollen möglich sein.

Armbanduhr mit Sprachsteuerung

Die intelligenten Armbanduhren sollen sich per Sprache bedienen lassen. Das Betriebssystem unterstützt Eingaben zahlreicher Sensoren, die in den Uhren und anderer Hardware untergebracht werden können. Zudem arbeiten sie mit dem mitgeführten Smartphone zusammen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


mgh 23. Apr 2014

Armbanduhren ja. Aber Smartwatches sind Second Screens + npaar VoiceFeatures für...

capprice 23. Apr 2014

Okay das wusste ich nicht, dann kann es wirklich lustig werden :) Habe es gerade nochmal...

elidor 23. Apr 2014

Da kann ich dir nur zustimmen, aber ich befürchte, dass das mit den Smartwatches so...

Himmerlarschund... 23. Apr 2014

Das würde zumindest den saftigen Preis erklären. Die Toq kostet ja auch schon um die 180...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Joule statt Watt
Ein faires Verfahren zur Leistungsmessung

Die Effizienz von Prozessoren und Grafikkarten steigt mit fast jeder Generation. Wir zeigen, warum die Angaben zur Leistungsaufnahme häufig irreführend sind.
Von Martin Böckmann

Joule statt Watt: Ein faires Verfahren zur Leistungsmessung
Artikel
  1. Solarüberdachter Parkplatz: Behörde stoppt Schwarzbau bei Tesla-Fabrik
    Solarüberdachter Parkplatz
    Behörde stoppt Schwarzbau bei Tesla-Fabrik

    Tesla hat offenbar ohne Genehmigung mehr als 100 Betonpfähle in Grünheide in den Boden gerammt.

  2. Streaming, Cloud & Co.: Wie nachhaltig ist unser digitales Leben?
    Streaming, Cloud & Co.
    Wie nachhaltig ist unser digitales Leben?

    Streaming und Cloudnutzung vergrößern unseren CO2-Fußabdruck, mehr Datencenter brauchen mehr Energie. Was digitale Enthaltsamkeit hier bringen kann.
    Von Tobias Költzsch

  3. Pioneers of Pagonia: Siedler-Erfinder Volker Wertich stellt neues Aufbauspiel vor
    Pioneers of Pagonia
    Siedler-Erfinder Volker Wertich stellt neues Aufbauspiel vor

    Warenketten und Wuseln: Der Entwickler Volker Wertich (Die Siedler) schickt Spieler in Pioneers of Pagonia auf prozedural generierte Inseln.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Finale der PCGH Cyber Week • MindStar: XFX RX 6950 XT 799€ • Neue Tiefstpreise DDR4/DDR5 • Lenovo 27" WQHD 165 Hz 299,99€ • Philips OLED TV 55" 120 Hz Ambilight -39% • Samsung SSD 2TB Heatsink (PS5-komp.) 189,99€ • Gaming-Monitore bis 44% günstiger • Roccat Vulcan 121 Aimo 139,99€ [Werbung]
    •  /