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Adobe

2020 ist endgültig Schluss: Adobe kündigte jetzt das Ende von Flash an. (Bild: Adobe) (Adobe)

Adobe: Die Flash-Ära endet 2020

Adobe kündigt das Ende von Flash an. In drei Jahren wird es keine Fixes und Sicherheitsupdates für das Browser-Plugin mehr geben, von dem sich viele längst verabschiedet haben.
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Oded Vanunu ist bei Checkpoint für die Sicherheit der Produkte zuständig. (Bild: Hauke Gierow) (Hauke Gierow)

Responsible Disclosure: "Wir sollten die Kriminellen aushungern"

Patchdays sind für Administratoren längst zum Alltag geworden. Doch dass immer mehr Informationen über Sicherheitslücken bereitgestellt werden, sei nicht nur positiv, sagt Oded Vanunu. Er ist bei Checkpoint für die Sicherheit der Produkte zuständig - und fordert ein Umdenken.
/ 33 Kommentare / Ein Interview von Hauke Gierow
Adobe-Selfie-App (Bild: Adobe) (Adobe)

Sensei AI: Adobe will Selfies neu erfinden

Adobe Research arbeitet an einer App, mit der bessere Selbstporträts aufgenommen werden können. Dabei wird maschinelles Lernen eingesetzt, um einen Aufnahmestil auf das eigene Foto zu übertragen, die Perspektive zu modifizieren oder den Hintergrund unscharf zu stellen.
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Apples Quicktime-Beispielrechner läuft noch auf Windows XP. (Bild: Apple) (Apple)

Security: Apple beendet Quicktime für Windows

Auf die Entdeckung von zwei Sicherheitslücken in Quicktime für Windows reagiert Apple nicht mit Bugfixes - sondern mit dem Ende der Software. Nutzern bleibt nur die Deinstallation. Das Statement zur Einstellung kommt nicht von Apple, sondern von den Entdeckern der Sicherheitslücken.
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Flash soll sterben. Sagte jetzt auch: Adobe. (Bild: Adobe) (Adobe)

HTML 5: Flash soll sterben - sagt Adobe

Für viele dürfte es eine überfällige Botschaft sein: Adobe fordert Entwickler in einem Blogpost auf, künftig nicht mehr auf Flash, sondern auf offene, neue Standards zu setzen. Ganz verschwinden dürfte die bei vielen unbeliebte Software jedoch trotzdem nicht.
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