Abo
  • Services:
Anzeige
Face-Aware Liquify - vorher und nachher (rechts)
Face-Aware Liquify - vorher und nachher (rechts) (Bild: Adobe)

Face-Aware Liquify: Photoshop CC macht Gesichter auf Knopfdruck schön

Face-Aware Liquify - vorher und nachher (rechts)
Face-Aware Liquify - vorher und nachher (rechts) (Bild: Adobe)

Photoshop CC 2015.5 kann Gesichter in Fotos nicht nur erkennen, sondern bietet auch Schieberegler, um die Proportionen von Lippen, Augen, Stirn, Kinn und Nase zu verändern. Das Ergebnis wirkt verblüffend natürlich.

Photoshop CC hat ein Update auf Version 2015.5 erhalten, das den Abonnenten der Software per Download zur Verfügung gestellt wird. Neu ist eine Gesichtserkennung für Retuschezwecke, die schon fast an einen chirurgischen Eingriff erinnern.

Anzeige

Außerdem werden bei Bildrotationen weiße Flächen an den Rändern ergänzt. Diese Funktion wird Content Aware Crop genannt. Das inhaltsbasierte Beschnittwerkzeug ergänzt die Funktion inhaltsbasiertes Füllen, die Photoshop seit Version CS5 bietet. Der Algorithmus findet recht schnell naheliegende und passende Muster in einem Bild, um markierte Flächen entsprechend zu ersetzen, womit sich Objekte vollständig aus Bildern entfernen lassen.

  • Photoshop CC 2015.5 Content Aware Crop (Bild: Adobe)
  • Photoshop CC 2015.5 Content Aware Crop (Bild: Adobe)
  • Photoshop CC 2015.5 Face-Aware Liquify  (Bild: Adobe)
Photoshop CC 2015.5 Face-Aware Liquify (Bild: Adobe)

Bei der Gesichtserkennung werden bei einer oder mehreren Personen im Bild die Augen, Nasen, Lippen und andere Bereiche automatisch erkannt. Mit Schiebereglern lassen sie sich innerhalb physiognomischer Grenzen einfach verändern. So können zum Beispiel aus schmalen Lippen volle gemacht oder sogar ein Lächeln nachträglich erzeugt werden. Die Resultate überzeugen nach ersten Versuchen besonders bei Frontalaufnahmen. Den restlichen Körper erkennt die Funktion bisher noch nicht.

Eine ähnliche Anwendung zur Gesichtsretusche hatte Adobe schon mit der App Photoshop Fix vorgestellt. Mit Portrait Professional von Anthropics Technology gibt es schon lange eine Spezialsoftware, die zur Ummodellierung von Gesichtspartien gedacht ist.

Mit der neuen Funktion Match Font versucht Photoshop CC, Schriftarten zu erkennen und zu benennen. Adobe Photoshop CC wird zusammen mit Lightroom CC (Windows und MacOS) für eine monatliche Abogebühr von knapp zwölf Euro angeboten und ist auch Bestandteil des Gesamtabos, in dem alle Adobe-Anwendungen zusammengefasst sind. Eine Verkaufsversion mit einmaligen Kosten gibt es nicht.


eye home zur Startseite
Der mit dem Blubb 23. Jun 2016

Wenn man die Regler korrekt einstellt, dann erhält man damit sehr gute - nicht...

Trollversteher 23. Jun 2016

Stimmt, ging mir auch so. Vielleicht hat das ja den ein oder aneren Älteren unter euch...

MrSpok 22. Jun 2016

Hey, vielen Dank! Ab-/Anmelden hat geholfen!

jungundsorglos 22. Jun 2016

Die großen Augen sehen ja aus wie Comicfiguren, und die sonst verniedlichen Züge für...

TC 22. Jun 2016

Ich wart mal auf das re-Hairline Feature...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. thyssenkrupp AG, Essen
  2. über Ratbacher GmbH, Raum Bremen
  3. Mediaform Unternehmensgruppe über ACADEMIC WORK, Hamburg, Reinbek
  4. Dataport, Bremen, Magdeburg


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. John Wick, Bastille Day, Sicario, Leon der Profi)
  2. 556,03€
  3. (u. a. Technikprodukte & Gadgets von Start-ups reduziert, Sport & Outdoor-Produkte günstiger)

Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Amazon macht erneut riesigen Gewinn

  2. Datenschutzverordnung im Bundestag

    "Für uns ist jeden Tag der Tag der inneren Sicherheit"

  3. Aspire-Serie

    Acer stellt Notebooks für jeden Geldbeutel vor

  4. Acer Predator Triton 700

    Das Fenster oberhalb der Tastatur ist ein Clickpad

  5. Kollaborationsserver

    Owncloud 10 verbessert Gruppen- und Gästenutzung

  6. Panoramafreiheit

    Aidas Kussmund darf im Internet veröffentlicht werden

  7. id Software

    Nächste id Tech setzt massiv auf FP16-Berechnungen

  8. Broadcom-Sicherheitslücken

    Samsung schützt Nutzer nicht vor WLAN-Angriffen

  9. Star Citizen

    Transparenz im All

  10. Hikey 960

    Huawei bringt Entwicklerboard mit Mate-9-Chip



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Siege M04 im Test: Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt
Siege M04 im Test
Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  3. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen

Akkutechnik: Was, wenn nicht Lithium?
Akkutechnik
Was, wenn nicht Lithium?
  1. Geländekauf in Nevada Google wird Nachbar von Teslas Gigafactory
  2. Lagerverkehr Amazon setzt auf Gabelstapler mit Brennstoffzellen
  3. Lithium-Akkus Durchbruch verzweifelt gesucht

  1. Re: Also wird der Uploaded.net Premium weiter...

    bla | 22:49

  2. Re: Was mach ich denn....

    violator | 22:44

  3. Re: War überfällig

    violator | 22:38

  4. Re: USB 2.0?

    ChristianKG | 22:33

  5. NextCloud

    Ninos | 22:30


  1. 22:37

  2. 20:24

  3. 18:00

  4. 18:00

  5. 17:42

  6. 17:23

  7. 16:33

  8. 16:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel