Abo
  • Services:
Anzeige
Das NPAPI-Flashplugin wird jetzt doch weiter unterstützt.
Das NPAPI-Flashplugin wird jetzt doch weiter unterstützt. (Bild: Jesse Grant/Getty Images)

Flash-NPAPI-Plugin für Linux: Zombie-Plugin wird nun doch weiter unterstützt

Das NPAPI-Flashplugin wird jetzt doch weiter unterstützt.
Das NPAPI-Flashplugin wird jetzt doch weiter unterstützt. (Bild: Jesse Grant/Getty Images)

Eigenlicht sollte 2017 Schluss sein, aber Adobe hat offenbar Erbarmen mit dem NPAPI-Flash-Plugin für Linux. Mit einem Patch wird das Tool auf Version 23 gebracht, es soll auch künftig unterstützt werden.

Adobe hat ein Update für das Flash-Plugin unter Linux veröffentlicht. Die Software nach dem NPAPI-Standard sollte eigentlich bis zum Jahr 2017 auslaufen, jetzt hat sich Adobe offensichtlich umentschieden. Die PPAPI-Version (Pepper Plugin-API) für Chrome und Chromium wurde auch weiterhin auf dem neuesten Stand gehalten, die NPAPI-Version war bislang bei Versionsnummer 11.2 stehengeblieben.

Anzeige

Mit dem aktuellen Update wird der NPAPI-Flash-Player auf den Stand der anderen Releases gebracht (Versionszweig 23). Damit sind nach Angaben von Adobe zahlreiche Sicherheitsverbesserungen in die Software eingebracht worden. Adobe hat den Plan, das Plugin im Jahr 2017 komplett einzustellen, ganz aufgegeben, sowohl die NPAPI- als auch die PPAPI-Version sollen offenbar bis auf weiteres fortgeführt werden.

Nicht alle Funktionen implementiert

Es gibt jedoch trotzdem einige Einschränkungen. Weil die Maßnahme eine reine Sicherheitsvorsorge sei, würden die DRM-Features für "Premium-Video" und die Unterstützung für 3D-Hardwarebeschleunigung nicht voll implementiert, heißt es in dem Blogpost des Unternehmens.

Wer diese Funktionalität benötige, solle auf die PPAPI-Version zurückgreifen - benötigt dazu aber derzeit Google Chrome. Die Binaries sind in 32- und 64-Bit erhältlich. Fertige Pakete für verschiedene Paketmanager gibt es derzeit nicht, diese sollen aber zeitnah entwickelt werden und würden dann nach ausführlichen Tests veröffentlicht.

Die Netscape Plugin Application Programming Interface (NPAPI) gilt als veralteter Standard für Browser-Plugins. Firefox hatte NPAPI-Plugins ab Version 30 standardmäßig deaktiviert, in Googles Chrome-Browser wurde die Unterstützung in Version 42 entfernt.


eye home zur Startseite
querschlaeger 08. Sep 2016

Ich verstehe die Prioritäten bei Adobe nicht. In den halbtoten Gaul Flash (Player...

liberavia 08. Sep 2016

...und gut ist für diejenigen die es brauchen. Bei mir lief es danach auf Chromium und...

Proctrap 08. Sep 2016

Auf Linux.. Irgendwie lässt mich das rätseln, auch als Linux user



Anzeige

Stellenmarkt
  1. redcoon Logistics GmbH, Erfurt
  2. Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Gmünd
  3. über USP SUNDERMANN CONSULTING, Hamburg
  4. Daimler AG, Germersheim


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  2. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. für 1€ über Sky Ticket (via App auch auf Smartphone/Tablet, Apple TV, PS3, PS4, Xbox One...

Folgen Sie uns
       


  1. Interview auf Youtube

    Merkel verteidigt Ziel von 1 Million Elektroautos bis 2020

  2. Ransomware

    Not-Petya-Angriff kostet Maersk 200 Millionen US-Dollar

  3. Spielebranche

    Mikrotransaktionen boomen zulasten der Kaufspiele

  4. Autonomes Fahren

    Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel

  5. Auto

    Toyota will Fahrzeugsäulen unsichtbar machen

  6. Amazon Channels

    Prime-Kunden erhalten Fußball-Bundesliga für 5 Euro im Monat

  7. Dex-Bytecode

    Google zeigt Vorschau auf neuen Android-Compiler

  8. Prozessor

    Intels Ice Lake wird in 10+ nm gefertigt

  9. Callya Flex

    Vodafone eifert dem Congstar-Prepaid-Tarif nach

  10. Datenbank

    MongoDB bereitet offenbar Börsengang vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Breitbandausbau auf Helgoland: Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
Breitbandausbau auf Helgoland
Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
  1. Provider Dreamhost will keine Daten von Trump-Gegnern herausgeben
  2. Home Sharing Airbnb wehrt sich gegen Vorwürfe zu Großanbietern
  3. Illegale Waffen Migrantenschreck gibt es wieder - jetzt als Betrug

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  2. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos
  2. Waymo Autonomes Auto zerstört sich beim Unfall mit Fußgängern
  3. Mobileye Intel will 100 autonom fahrende Autos auf die Straßen lassen

  1. Re: Dankeschön, wie großzügig

    asdgeasfg | 19:32

  2. Re: 8 Milliarden Diesel-Subventionen pro Jahr

    GenXRoad | 19:31

  3. Re: "etwas schlechter" bei Wänden

    /mecki78 | 19:30

  4. Re: Wieso immer leichter und dünner?

    ldlx | 19:26

  5. Was ist das für 1 Titel?

    obermeier | 19:25


  1. 16:57

  2. 16:25

  3. 16:15

  4. 15:32

  5. 15:30

  6. 15:02

  7. 14:49

  8. 13:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel