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3D-Drucker

Adafruit Playground Circuit (Bild: Thomas Ell) (Thomas Ell)

Golem Plus Artikel
Bewegungssensor auswerten:
Mit Wackeln programmieren lernen

Bewegungssensoren stecken in vielen Geräten und bieten neue Formen der Nutzereingaben, auch ohne Taster und Schalter. Doch ihre Auswertung in einem eigenen Programm ist nicht einfach, gerade beim Bau eigener Geräte. Wir erklären die grundlegenden Schritte anhand eines kleinen Spiels auf einem bunt leuchtendem Mikrocontroller-Board.
/ 10 Kommentare / Von Thomas Ell
Mehrere HP Metal Jet nebeneinander (Bild: HP) (HP)

3D-Drucker: HP Metal Jet druckt in Stahl

Statt Tinte druckt der neue 3D-Drucker von Hewlett-Packard Stahl. Der Drucker heißt passenderweise Metal Jet. Dabei nutzt HP Technik aus dem Tintenstrahldrucker, um schneller zu arbeiten als die Konkurrenz.
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Autosaw: Maßanfertigung von Möbeln (Bild: MIT/Screenshot: Golem.de) (MIT/Screenshot: Golem.de)

Autosaw: Roboter helfen beim Möbelbauen

Keine Verletzungen mehr durch die Säge: MIT-Forscher setzen Roboter ein, um Holz für Möbel zuzuschneiden. Ziel ist es, es jedermann zu ermöglichen, Möbel individuell zu bauen, ohne dabei die Finger zu riskieren.
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Die von dem Unternehmen hergestellte Maske (Bild: Bkav) (Bkav)

iPhone X: Sicherheitsunternehmen will Face ID ausgetrickst haben

Ein vietnamesisches Sicherheitsunternehmen behauptet, Apples Gesichtsentsperrung Face ID mit Hilfe einer selbst hergestellten Maske ausgetrickst zu haben. Die Maske wurde mit Hilfe eines 3D-Druckers, eines Maskenbildners und mit speziellen Materialien hergestellt und soll 150 US-Dollar gekostet haben.
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3D-Drucker von Made in Space auf der ISS: Integrität des Prozesses und des gedruckten Objekts (Bild: Made in Space) (Made in Space)

3D-Drucker: Neues Verfahren erkennt Manipulationen beim 3D-Druck

Sicher 3D-drucken: US-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, das erkennen soll, ob die Software des 3D-Druckers mit Schadcode infiziert ist oder ob der Produzent am Material gespart hat. Das soll sicherstellen, dass die Herstellung von sicherheitsrelevanten Komponenten nicht negativ beeinflusst wird.
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Gedrucktes U-Boot: Erste Prototypen sind 2019 einsatzbereit. (Bild: Oak Ridge National Laboratory/Screenshot: Golem.de) (Oak Ridge National Laboratory/Screenshot: Golem.de)

Additive Fertigung: US-Marine druckt U-Boot

3D-Drucken ist schnell und günstig - zwei Faktoren, die das Militär schätzt. Die US-Marine hat gezeigt, dass sich auch kleine U-Boote mit modernen Fertigungsverfahren herstellen lassen. Ob das gedruckte U-Boot auch schwimmt, muss sich aber noch zeigen.
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Die Flughörnchen-Drohne soll Feinde ausspionieren. (Bild: U.S. Army Research Laboratory / Screenshot: Golem.de) (U.S. Army Research Laboratory / Screenshot: Golem.de)

US-Armee: Die Flugdrohne, die an ein Flughörnchen erinnert

Die US-Armee erforscht ständig neue Drohnen-Technik, um ihrem Gegner voraus zu sein. Viele Drohnen sind klein und erinnern an Flugzeuge, doch die neueste Entwicklung erinnert entfernt an ein Flughörnchen, fliegt sehr flexibel und soll zur Aufklärung eingesetzt werden.
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Metallverarbeiternder 3D-Drucker bei der Arbeit (Symbolbild): GE kaufte 2016 Concept Laser. (Bild: GE) (GE)

3D-Druck: GE baut Riesen-3D-Drucker

Großer Drucker für große Teile: Der US-Konzern General Electric hat den größten metallverarbeitenden 3D-Drucker angekündigt. Er soll Teile für Flugzeuge oder Autos bauen.
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Der Nobel 1.0a nimmt für seinen großen Druckraum nicht viel Platz ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

XYZprinting Nobel 1.0a im Test: Wie aus einem Guss

Kunstharzdrucker sind die Referenz, wenn es um gute Qualität bei 3D-Druckern geht. Das ist auch beim verhältnismäßig günstigen Nobel 1.0A von XYZprinting der Fall, der selbst Kleinteile präzise baut. Die Materialkosten und der Reinigungsaufwand sind aber ein Problem.
/ 21 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch und Oliver Nickel
Boeing 787 Dreamliner: Genehmigung der FAA im Laufe des Jahres (Bild: Boeing) (Boeing)

3D-Druck: Boeing lässt Flugzeugteile drucken

Vom Draht zum Bauteil: Das norwegische Unternehmen Norsk Titanium stellt für Boeings Dreamliner Teile mit dem 3D-Drucker her. Es sollen die ersten 3D-gedruckten Teile sein, die in der Struktur eines Flugzeuges eingesetzt werden.
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