Taugt 3D-Druck für die Luftfahrt? Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus hat auf der Ila ein kleines, 3D-gedrucktes Flugzeug vorgestellt. Wir haben Airbus besucht und uns zeigen lassen, was mit neuen Fertigungsmethoden und neuem Design möglich ist.
Ein Bericht von Werner Pluta
Wird die blinkende LED als Programmierübung zu langweilig, lohnt ein Griff zu einem Roboterkit. Wir haben uns drei Modelle für Kinder und Jugendliche angeschaut. Dabei zeigte sich, dass Spielzeug aus Plastik nicht unbedingt schlechter als ein Holz- oder Metallbaukasten sein muss.
Ein Praxistest von Alexander Merz
Die neue Version von Mathematica 11 bietet mehr als 500 Neuerungen und weitere Verbesserungen. Das Programm kann zur Beschleunigung auf den Grafikprozessor zugreifen und ist für den direkten 3D-Druck optimiert.
Forscher der Universität Michigan haben ein Samsung Galaxy S6 ohne ein aufwendiges 3D-Modell eines Fingers entsperrt. Sie druckten den Fingerabdruck mit einem Tintenstrahldrucker und leitender Tinte und überlisteten so den Fingerabdrucksensor.
Hacker haben "Safe Skies"-Schlösser geknackt, nachdem letztes Jahr bereits das Generalschlüsseldesign für alle "Travel Sentry"-Schlösser veröffentlicht wurde. Das zeigt vor allem, wie fragwürdig Generalschlüssel prinzipiell sind.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat einen ungewöhnlichen Auftrag erhalten: Sie sollen anhand von Fingerabdrücken eines Mordopfers dessen Finger nachbilden, um sein Smartphone entsperren zu können. Bei einigen Geräten dürfte dies aber nicht funktionieren.
Um Raketen billiger zu machen, will ein Startup aus Kalifornien jetzt die Menschen einsparen und die Produktion der Raketen automatisieren. Dafür sucht es dringend ... nach Personal.
Golem.de-Wochenrückblick Die Raumsonde Juno trifft auf Jupiter, Deutschland trifft viele Elfmeter (nicht) und ein Mini-PC wird mal nicht von seinen Treibern ermordet. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
3D-Druck ist bekannt - jetzt kommt die 3D-Züchtung: Das britische Rüstungsunternehmen BAE Systems will Drohnen künftig von einem chemischen 3D-Drucker aufbauen lassen. Den entwickelt ein Wissenschaftler aus Schottland.
An welchem Wesen studieren Wissenschaftler Bewegungsabläufe? An einem Roboter. Pleurobot imitiert einen Salamander, ist 3D-gedruckt - und ziemlich cool.
Mit einem ungewöhnlichen 3D-Drucker haben Forscher der Universität Stuttgart ein Kameraobjektiv gebaut, das kaum dicker ist als ein menschliches Haar. Das macht die Technik für die Medizin, aber auch für Spione interessant.
Ein chinesisches Bauunternehmen hat eine zweistöckige Villa mit einer Wohnfläche von 400 Quadratmetern innerhalb von 45 Tagen gedruckt. Huashang Tengda stellt die Grundmauern an Ort und Stelle in einem Schichtverfahren aus Beton mit einem 3D-Drucker her.
Hereinspaziert, liebe Fahrgäste, und nicht wundern: Olli hat keinen Fahrer. Der Elektrobus fährt sich selbst. Derzeit in einem Vorort von Washington, aber vielleicht auch bald in Berlin.
Technische Geräte im Consumerbereich kommen meist aus Asien. Dass eine wirtschaftlich und qualitativ sinnvolle Produktion auch in Berlin geht, zeigt das Berliner Startup Senic mit seinem Smart-Home-Controller Nuimo. Wir haben uns die Fertigung in einem Kreuzberger Hinterhof angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch
Bastler Nick Lee hat ein Android-Gerät mit einer Hülle unter ein iPhone gesteckt - so nutzt er die Apple-Hardware als Bildschirm und als Eingabegerät für Android.
Hüpfen, watscheln, springen: Der Laufroboter aus dem 3D-Drucker ist zwar nur zwei Zentimeter groß, aber ganz schön schnell. Die Entwickler planen schon deutlich kleinere Versionen des Roboters.
Golem.de-Wochenrückblick In Taiwan wurden die neuesten Prozessoren und Grafikkarten gezeigt, in der Schweiz ein Tunnel eröffnet und in Deutschland der Hip-Hop gerettet. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Ila 2016 Zivil und militärisch, bemannt und unbemannt: Auf der Ila in Berlin zeigt die Luft- und Raumfahrtbranche derzeit ihre Produkte. Der größte Aussteller ist ein Jubilar.
Nie wieder Nadelgeklapper und verhedderte Wollknäuel: Kniterate soll künftig das Stricken übernehmen. Sie mache die Handarbeit so einfach wie 3D-Drucken, sagt der Hersteller.
Die Messe für Bastler und Tüftler in Hannover entwickelt sich zum Familienereignis. Und die Aussteller richten sich darauf ein. Trotzdem gab es Gelegenheit zum Fachsimpeln, auch ganz ohne Hypethemen.
Die Airbus-Tochter APWorks hat ein Motorrad aus dem 3D-Drucker präsentiert. Mit herkömmlichen Verfahren soll der Rahmen nicht zu konstruieren sein. Der Light Rider ist aber nicht ganz billig.
Hannover Messe 2016 Die Objekte, die der 3D-Drucker 3D Cocoon aufbaut, sehen zwar nicht so aus, als könnte ein Schmetterling daraus schlüpfen. Doch das Prinzip hat sich Festo von Raupen abgeschaut.
Hannover Messe 2016 VW will den Abgasskandal abschütteln und inszeniert sich auf der Hannover Messe als digitaler Vorreiter. Unbequeme Fragen will das Unternehmen dort lieber nicht hören.
Von Franz Hubik
Toyota hat das Konzeptfahrzeug uBox Concept in Zusammenarbeit mit US-Studenten entwickelt. Es soll die nächste Autofahrergeneration beglücken, mit einem Elektroantrieb ausgestattet sein und mit einem personalisierten Innenraum bestellt werden können.
3D-Drucker an den Rechner anschließen, ein Modell im Netz aussuchen und dann drucken - klingt einfach, ist zurzeit aber nur sehr schwer umsetzbar. Die WebUSB-API könnte die Verwendung komplexer USB-Geräte im Browser aber deutlich vereinfachen.
Mikan aus Japan gestaltet jeden Ring nach dem Abbild einer akustischen Wellenform, die der Kunde dem 3D-Druckdienst online übermittelt. So können zum Beispiel Treueschwüre visualisiert werden.
Innerhalb eines Tages hat die Crowdfunding-Kampagne eines Lasercutters aus Deutschland ihr Ziel erreicht. Der Hersteller verspricht eine kinderleichte Nutzung.
Olo will einen smartphonebetriebenen 3D-Drucker für 99 Dollar verkaufen. Aber alle Versprechen wird das Kickstarter-Projekt nicht erfüllen können.
Heute kann man vieles selbst herstellen: Brillengestelle mit dem 3D-Drucker oder die Raumüberwachung mit Arduino und Co. Doch lassen sich auch Prozessoren mit selbst entwickelten Software-Algorithmen versehen? Dafür kann ein Field Programmable Gate Array (FPGA) die Lösung sein.
Von Bernd Schmidt
Forschern ist es gelungen, ein 3D-gedrucktes Objekt anhand der Audiosignale des 3D-Druckers zu kopieren. Solche Side-Channel-Angriffe sind eher aus der Kryptographie bekannt.
Rasant wie die Formel 1, aber ohne Millionenetats: Drohnenrennen sollen Geschwindigkeit, Wettkampf und Adrenalin bieten. Das Berliner Unternehmen Arrow Drone liefert das nötige Zubehör - vom Campingstuhl einmal abgesehen.
Von Werner Pluta
Ein Berliner Startup arbeitet an einem Notebook mit austauschbaren und wiederverwendbaren Komponenten. Das Pangea Sun kann dadurch später an persönliche Ansprüche angepasst werden und so Geld sparen. Finanziert wird es per Crowdfunding.
Made in Space, im Weltall gebaut: Die Raumstation ISS bekommt einen neuen Roboter. Er soll dort per 3D-Druck Komponenten für Satelliten und Raumschiffe fertigen.
Vier kugelförmige Reifen, über denen das Auto auf einem Magnetfeld schwebt: So stellt sich der US-Reifenhersteller Goodyear den Reifen für das autonom fahrende Auto der Zukunft vor.
Die US-Armee will künftig Aufklärungsdrohnen je nach Einsatzzweck mit einer Kombination aus Modulen aus dem Regal und aus dem 3D-Drucker produzieren.
Körperteile aus dem 3D-Drucker: US-Medizinern ist ein Fortschritt im Bioprinting gelungen. Sie haben es geschafft, Ohren und andere Körperteile mit dem 3D-Drucker aufzubauen und über einen längeren Zeitraum am Leben zu halten.
Nach Ansicht zweier Hersteller soll 3D-Drucktechnik demnächst auch in Kinderzimmern Einzug halten. Beide Ansätze sind aber grundverschieden.
FDM-Druck basiert auf geschmolzenem Plastik. Umso erstaunlicher ist ein neuer Baukasten von einem Unternehmen, das für seine Plastik-Baukästen bekannt ist.
3D-gedruckte Objekte, die ihre Form unter Umweltbedingungen ändern: Harvard-Forscher haben eine neue Methode für den 4D-Druck entwickelt. Inspiriert wurden sie dabei von der Pflanzenwelt.
Nicht nur der 3D-Drucker selbst ist riesig, auch das Unternehmen Big Rep ist enorm gewachsen. Was als Kunstprojekt angefangen hat, entwickelt sich zum Verkaufserfolg.
Von Werner Pluta
Lange waren sie nur eine Vision, mittlerweile gibt es sie: Nanobots. Sie sind keine kleinen Roboter, sondern winzige Röhren aus DNA, die schon bald Krankheiten wie Krebs heilen sollen. Und Forscher denken bereits noch viel kleiner.
Von Christian Honey
CES 2016 Origami ist out: Heute wird mit Papier 3D-gedruckt. Mcor hat in Las Vegas einen neuen 3D-Drucker vorgestellt, der daraus farbige Objekte aufbaut.
Das als Hersteller von Bausätzen für 3D-Drucker bekannte Unternehmen RepRapPro von Adrian Bowyer schließt Mitte Januar. Alle Entwürfe und Software werden weiterhin als Open Source verfügbar bleiben.
Eine Drohne mit Wumm: Aurora Flight Sciences und Stratasys haben eine Drohne mit Strahltriebwerk entwickelt und mit 3D-Druckern aufgebaut. Nach neun Monaten hob das Fluggerät ab.
Kollagen statt Plastik: US-Forscher haben einen 3D-Drucker vom Typ Makerbot so modifiziert, dass er organisches Material verarbeitet. Damit sollen die Forscher künftig Organe aufbauen.
Der 3D-Scanner Eora kostet weniger als 300 US-Dollar, weil das Smartphone den Großteil der Arbeit übernimmt. Der Laserscanner soll bei einem Abstand von bis zu einem Meter kleinere Objekte digitalisieren und funktioniert mit iOS und Android.
Wie wird ein Smartphone entwickelt? Und wie lange dauert das überhaupt? Der spanische Hersteller BQ hat Golem.de Einblick in die internen Prozesse gegeben.
Von Sebastian Wochnik
Auf der Berliner Maker Faire ist ein DNA-Labor im Miniformat gezeigt worden. Es richtet sich auch an Hobbybiologen. Aber auch nur mit einem iPhone kann der Nutzer zum Forscher werden.
Der Selbstbau von Werkzeugmaschinen war lange Zeit aufwendig und für Hobbybastler kaum zu stemmen. Doch in den vergangenen Jahren hat sich das geändert. Wir haben uns selbst an den Bau und Betrieb gewagt.
Von Alexander Merz
Amazon setzt in den USA auf ungewöhnliche Lieferanten. Gemeint sind damit nicht Drohnen, sondern Aushilfsfahrer, die mit ihrem eigenen Auto Pakete zu den Bestellern bringen sollen.