Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Weil er den kleinen Sensorknopf auf seinem Yubikey 5C Nano schlecht erreichte, hat Entwickler Bertrand Fan das einzig Sinnvolle getan: einen automatischen Finger dafür konstruiert.
Bertolt Meyer hat seine Handprothese mit einem Synthesizer verbunden - das Youtube-Video dazu hat viele interessiert. Wie haben mit dem Psychologieprofessor über sein Projekt und die Folgen des Videos gesprochen.
Kanadische Forscher experimentieren mit Frittierfett. Das Ziel: Aus den Abfällen soll Harz herstellt werden, das im 3D-Druck genutzt werden kann. Erste Ergebnisse sind vielversprechend und könnten den Preis von Harzen senken.
Ein Zylinder dreht sich und eine Mini-Kathedrale entsteht: Schweizer Forscher arbeiten an einem 3D-Druckverfahren, das Objekte durch Rotation erzeugt. Erste Ergebnisse sind zwar noch winzig, aber trotzdem beeindruckend.
Manche Menschen fühlen sich von Smartphones zu sehr abgelenkt, für manch einen ist sogar ein Handy schon zu viel des Guten. Die Ingenieurin Justine Haupt braucht tatsächlich nur ein Telefon, also hat sie sich eins gebaut - mit Wählscheibe und E-Paper-Display.
Ältere Thinkpads und andere Notebooks haben oft Expresscard-Adapter dabeigehabt. Auf Indiegogo finanziert Alex West derzeit einen Adapter, der in den Slot hineinpasst und eine SSD beinhaltet. Diese soll hot-swap-fähig und bootbar sein.
Luft zum Atmen ist wertvoll auf dem Mond. Wenn Kolonisten dort nicht von Lieferungen von der Erde abhängig werden sollen, müssen sie ihre Atemluft selbst produzieren. Die europäische Raumfahrtagentur Esa hat ein entsprechendes Verfahren. Die Ressourcen liegen buchstäblich auf dem Boden.
Für interessante Bastelprojekte scheint der Raspberry Pi 4 eine Inspiration zu sein: So hat auch der Nutzer Reviiser Lab einen eigenen tragbaren Computer mit Touchscreen, Trackpad und sogar eigenem Akkupack gebaut. Dazu braucht es einen 3D-Drucker und Kreativität.
Drachen löschen die Menschheit fast aus, Aliens löschen die Menschheit fast aus, Monster löschen die Menschheit fast aus: Das Jahr 2020 ist in Spielfilmen nicht gerade heiter.
Ein in der Schweiz entwickeltes 3D-Druck-Verfahren ermöglicht es, winzige Objekte aus einem Metall aufzubauen. Demonstriert wurde das Verfahren anhand einer Miniaturversion eines berühmten Kunstwerks.
Gegen die gewollte Obsoleszenz sollen Hersteller Bauanleitungen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Das fordern die Grünen im Bundestag. So sollten Nutzer Ersatzteile zum Beispiel mit dem 3D-Drucker selbst herstellen können. Auf Reparaturdienstleistungen soll der reduzierte Mehrwertsteuersatz erhoben werden.
Xerox redet offiziell mit HP-Investoren über die geplante Übernahme des Herstellers. Laut einer Präsentation, die von HP veröffentlicht wurde, sollen Cross-Selling und eine einheitliche Plattform für Kunden ein geschätztes Umsatzwachstum von 1 bis 1,5 Milliarden US-Dollar erbringen.
Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Über die Ruinenstadt Palmyra in Syrien wurde in den vergangenen Jahren oft berichtet, nachdem Islamisten dort antike Kulturdenkmäler gesprengt hatten. Archäologen in Berlin machen in einem neuen Open-Source-Informationssystem die Daten über diese und künftig auch andere Ruinenstätten online zugänglich.
3D-Druck on Demand ist für den größten Chemiekonzern BASF so interessant, dass er den 3D-Druck-Anbieter Sculpteo übernimmt. Das Unternehmen möchte Sculpteo als ein Schaufenster für seine Materialien nutzen, erklärte der Gründer.
HP Inc. sieht sich mit 33 Milliarden US-Dollar von Xerox stark unterbewertet. Der Verwaltungsrat ist aber offen, andere Optionen für ein Zusammengehen mit Xerox zu erörtern.
Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Fleisch ohne Kuh: Das israelische Unternehmen Aleph Farms hat einen 3D-Drucker entwickelt, der aus lebendigen Zellen ein Stück Fleisch aufbauen kann. Getestet wurde das Verfahren auf der ISS.
In zwei Jahren will das US-Raumfahrt-Startup Relativity Space seine erste Rakete ins All schießen. Nach einer dritten Finanzierungsrunde ist genug Geld da, um sie mit dem 3D-Drucker zu bauen.
Nasa, Esa, Blue Origin, SpaceX - plötzlich wollen alle wieder auf den Mond. Sie wollen dort feste Stationen aufbauen. Da es aber teuer ist, die Teile dorthin zu fliegen, arbeiten Forscher aus Deutschland an einer anderen Lösung: Nämlich diese Stationen zumindest teilweise mit Mondmaterial zu bauen.
Mit Trackpoint, aber ohne Tastatur: Das Thinktiny sieht aus wie ein Thinkpad, ist aber eine Selbstbau-Spielekonsole des Bastlers Paul Klinger. Auf dem winzigen Gerät sind selbstgeschriebene C++-Spiele und ein Textmenü installiert, Bastler können es nachbauen.
Der Mirobot funktioniert fast wie ein großer Industriearm, passt aber auf den Schreibtisch. Bastler können ihn mit Python-Scripts oder Lernsoftware für verschiedene Projekte programmieren - als Bildhauer, Maler oder Marsrover. Die Kampagne ist auf Kickstarter bereits finanziert.
Mit einem ungewöhnlichen Design will Airbus junge Luftfahrtingenieure inspirieren. Es ist ein Regionalflugzeug, das einen gefiederten Schwanz und gefiederte Tragflächenspitzen hat wie ein Raubvogel. Mit solchen bionischen Komponenten will der europäische Luftfahrtkonzern Flugzeuge effizienter machen.
Am 10. Januar 2020 ist Schluss: Microsoft wird seine Plattform Remix3D schließen. Dort konnten Mitglieder ihre 3D-Modelle teilen und diese für Powerpoint, Virtual Reality oder Minecraft benutzen. Das Unternehmen empfiehlt, beliebte Modelle vor dem Ende herunterzuladen - dann werden sie gelöscht.
Stühle, Tische und sogar ergonomische WSAD-Tasten: Uppkoppla soll eine Kollektion für Gamer werden. Möbelstücke werden mit Körperscans den Bedürfnissen angepasst und stammen teils aus dem 3D-Drucker. Damit will Ikea Erfahrungen zu Produkten für Menschen mit Einschränkungen sammeln.
Häuser, die an einem Tag per 3D-Drucker aufgebaut werden, sollen armen Landarbeitern in Lateinamerika künftig ein Zuhause bieten. An dem Projekt ist auch OLPC-Designer Yves Béhar beteiligt.