Bird of Prey: Airbus stellt Flugzeug im Raubvogeldesign vor

Mit einem ungewöhnlichen Design will Airbus junge Luftfahrtingenieure inspirieren. Es ist ein Regionalflugzeug, das einen gefiederten Schwanz und gefiederte Tragflächenspitzen hat wie ein Raubvogel. Mit solchen bionischen Komponenten will der europäische Luftfahrtkonzern Flugzeuge effizienter machen.

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Bird of Prey: Die besten Lektionen über Design lehrt die Natur.
Bird of Prey: Die besten Lektionen über Design lehrt die Natur. (Bild: Airbus)

Bionisches Design für ein Flugzeug: Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus hat ein konzeptionelles Design für ein Verkehrsflugzeug vorgestellt. Es ahmt einen Raubvogel nach und soll künftige Flugzeugkonstrukteure inspirieren.

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Der Bird of Prey ist ein Regionalflugzeug mit hybridelektrischem Turbopropellerantrieb. Die Form von Heck und Tragflächen sind dem Schwanz und den Flügeln eines Raubvogels nachgebildet, die sehr effizient sind. Sie haben federartige Strukturen, die aktiv gesteuert werden sollen.

Es sei aber "ein theoretisches Design" und solle "kein echtes Flugzeug darstellen", erklärt Airbus. Es basiere allerdings auf realistischen Ideen für ein künftiges Regionalflugzeug. Airbus hatte den Bird of Prey bei der Royal International Air Tattoo Air Show auf der Luftwaffenbasis Fairford in der Grafschaft Gloucestershire vorgestellt.

"Eine der Prioritäten für die gesamte Branche ist es, die Luftfahrt nachhaltiger zu gestalten - das Fliegen sauberer, umweltfreundlicher und leiser als je zuvor zu machen", sagte Airbus-Manager Martin Aston. "Von unserer Arbeit am Passagierflugzeug A350 XWB wissen wir durch Biomimikry, dass die Natur uns einige der besten Lektionen über Design lehrt."

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Das Potenzial von Biomimikry sieht Airbus beispielsweise in der Entwicklung und Herstellung von Materialien, Strukturen und Systemen, die von der Natur inspiriert sind. Schon seit einigen Jahren beschäftigt sich Airbus mit solchen Designs. Der Erfolgsfaktor werde sein, diese mit 3D-Druck-Verfahren zu kombinieren, sagte Airbus-Innovationsmanager Bastian Schäfer vor einigen Jahren Golem.de.

Ein Konzept für ein hybridelektrisches Regionalflugzeug hatte Airbus erstmals Mitte des Jahrzehnts präsentiert.

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kaesekuchen 24. Jul 2019

Unsere Enkel sollten da mal schön still sein, denn ihre Mentalität wird kein bisschen...

nixalsverdrussbit 23. Jul 2019

Im Überschallsturzflug auf Blattwürmer und Raupen soll er über 300 km/h erreichen.

schueppi 23. Jul 2019

Nur auf Walfänger... Er wird aber vorher enttarnt um einen Heiden Schrecken einzujagen...

maxule 22. Jul 2019

Du hast noch den Universalübersetzer vergessen, um die Bedienungsanweisung zu lesen.



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