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Metallverarbeiternder 3D-Drucker bei der Arbeit (Symbolbild): GE kaufte 2016 Concept Laser.
Metallverarbeiternder 3D-Drucker bei der Arbeit (Symbolbild): GE kaufte 2016 Concept Laser. (Bild: GE)

3D-Druck: GE baut Riesen-3D-Drucker

Metallverarbeiternder 3D-Drucker bei der Arbeit (Symbolbild): GE kaufte 2016 Concept Laser.
Metallverarbeiternder 3D-Drucker bei der Arbeit (Symbolbild): GE kaufte 2016 Concept Laser. (Bild: GE)

Großer Drucker für große Teile: Der US-Konzern General Electric hat den größten metallverarbeitenden 3D-Drucker angekündigt. Er soll Teile für Flugzeuge oder Autos bauen.

Konkurrenz für den Big Rep: Der US-Konzern General Electric (GE) hat angekündigt, einen 3D-Drucker mit einem Bauraum zu entwickeln, der so groß ist wie der des Berliner 3D-Druckers Big Rep. Die Maschine soll unter anderem in der Luftfahrtindustrie eingesetzt werden.

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Der 3D-Drucker Atlas wird Metall verarbeiten, das als Pulver schichtweise ausgebracht wird. Ein Laser wird das Metallpulver verschmelzen. Der 3D-Drucker soll einen Bauraum von einem Kubikmeter haben. Damit wird Atlas der größte 3D-Drucker mit einem laserbasierten Verfahren. Der ähnlich große Big Rep arbeitet mit dem Schmelzschichtungsverfahren.

GE kauft Concept Laser

Atlas basiert auf der Technik des deutschen Unternehmens Concept Laser, an dem GE seit 2016 die Mehrheit hält. Concept Laser baut derzeit den größten metallverarbeitenden 3D-Drucker: Der X Line 2000R hat einen 80 x 40 x 50 cm großen Bauraum.

"Die Maschine wird Flugzeugteile 3D-drucken, etwa Baugruppen für Strahltriebwerke oder Schmalrumpfflugzeuge", sagt Mohammad Ehteshami, Chef von GE Additive. " Sie ist aber auch geeignet für Hersteller aus der Automobil-, Strom- und Öl- sowie Gasbranche."

Stabile und leichte Teile für Flugzeuge

GE Additive ist die 2016 gegründete 3D-Druck-Sparte von GE, zu der inzwischen auch Concept Laser gehört. Der Konzern beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit 3D-Druck, unter anderem in der Luftfahrttechnik. Additive Verfahren sind für diesen Bereich gut geeignet, da sich damit stabile und leichte Bauteile herstellen lassen.

GE Additive hat Atlas auf der Luftfahrtmesse auf dem Flughafen Le Bourget bei Paris angekündigt. Vorgestellt werden soll das Gerät auf der Fachmesse Formnext, die vom 14. bis 17. November im Frankfurt/Main stattfindet.


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