BMW und Daimler wollen gemeinsam eine Elektroautobasis entwickeln, um Fahrzeuge für unter 30.000 Euro bauen zu können. Der künftig damit gefertigte BMW i2 basiert auf dem i3, ihm fehlt jedoch die teure Karbonkarosserie.
Das DLR, die Esa und die Nasa starten gemeinsam eine Studie zur Weltraumgesundheit: Probanden legen sich für zwei Monate ins Bett. Mit einer Zentrifuge wollen die Forscher künstlich Schwerkraft erzeugen, die die Knochen und Muskelschwund verringern soll.
Honda hat auf der Tokyo Motorcycle Show die Prototypen von zwei neuen Elektrozweirädern vorgestellt. Das CR Electric ist eine Motocross-Maschine, beim Benly handelt es sich um einen Roller für Lieferdienste mit Wechselakku.
General Motors investiert 300 Millionen US-Dollar und schafft im Werk Michigan 400 Arbeitsplätze für ein neues Elektroauto der Marke Chevrolet, das auf einer weiterentwickelten Plattform des Chevy Bolt basiert.
Eine Gruppe von Hackern hat es geschafft, bei einem Wettbewerb eine Schwachstelle des Tesla Model 3 zu finden und dieses zu knacken. Die Belohnung ist das Auto selbst gewesen.
Mercedes Benz Vans hat neue technische Details zum eSprinter bekanntgegeben. Demnach wird das Fahrzeug, das in der zweiten Jahreshälfte 2019 erhältlich sein soll, etwa 150 Kilometer Reichweite aufweisen.
Norwegen ist Vorreiter bei der Elektromobilität und will Autos mit Verbrennungsantrieb in wenigen Jahren abschaffen. Damit Oslos Taxis in Zukunft elektrisch fahren, initiiert die Stadt den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für die E-Taxis.
Auf Anfrage eines Abgeordneten bestätigte das Innenministerium, dass auch vernetzte Autos in das Aufgabengebiet von Zitis gehören. Die Stelle soll Behörden bei der forensischen Auswertung und Hacking unterstützen.
In Zukunft sollen Daten auf DNA-Strängen gespeichert werden. Um das zu ermöglichen, müssen Daten automatisiert gespeichert und ausgelesen werden. Microsoft Research hat ein entsprechendes System entwickelt. Nur die Schreib-und Lesegeschwindigkeit lassen noch zu wünschen übrig.
Ein Fahrzeug braucht eine Kabine und einen Antrieb. Müssen aber beide eine fest verbundene Einheit sein? Forscher des DLR arbeiten an verschiedenen Konzepten für das Auto der Zukunft. Eines davon ist ein modulares Fahrzeug, das für verschiedene Zwecke eingesetzt werden kann.
Weil die Fahrzeuge weniger als gedacht verschleißen, hebt Tesla die bisher bei allen Autoherstellern geltenden Serviceintervalle für einen Werkstattcheck auf. Außerdem kommt das Empfehlungsprogramm zurück.
Unternehmen aus sieben Ländern schließen sich unter Führung des Volkswagen-Konzerns und Northvolt zur European Battery Union (EBU) zusammen. So soll die Forschung an Stromspeichern vorangetrieben werden.
Volvo will Kameras und andere Sensoren einsetzen, um betrunkene Fahrer und solche, die abgelenkt oder gar unter Drogen stehen, zu erkennen. Das System kann das Fahrzeug automatisch verlangsamen und parken.
Verbraucherschützer fordern, die bis Ende Juni befristete staatliche Kaufprämie für Elektroautos zu verlängern. Zudem solle sich der Zuschuss für reine Elektroautos verdoppeln.
Asteroid bewirft Sonde: Die Nasa-Sonde Osiris Rex hat festgestellt, dass der Asteroid Bennu größere und kleinere Partikel ausstößt. Die Forscher sind überrascht und zugleich ratlos.
GTC 2019 Anhand eines kleinen Bildeditors stellt Nvidia das neuronale Netzwerk Gaugan vor. Dieses erstellt Felsen, Wasser und Wälder aus einfachen Flächen. Das funktioniert auf den ersten Blick schon ganz gut.
Update Sixt verwendet bei seinem neuen Carsharing-Dienst eine künstliche Intelligenz, die individuelle Preise für die Kunden errechnet. Dabei kann neben dem Wetter auch der Standort den Mietpreis in die Höhe treiben - und vielleicht auch die Wahl des Smartphones.
Ob es am Vorweihnachtsstress lag? Beinahe unbemerkt explodierte Mitte Dezember ein Meteor über der Beringsee. Erst drei Monate später wurde das Ereignis bekannt - inklusive Foto.
Volkswagen fordert von der Bundesregierung einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zur Förderung der Elektromobilität. Schließlich hat sich der Konzern ganz diesem Thema verschrieben.
Der Branchenverband VDA droht zu zerbrechen, wenn Volkswagen als größter Autohersteller der Welt tatsächlich austreten sollte. Grund für den Streit soll die Festlegung von VW sein, auf Elektromobile als alleinige Zukunftstechnik zu setzen.
Auf Taxifahrer kommen harte Zeiten zu, wenn sich Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) mit seinem Plan durchsetzen kann, ab 2020 den Taxi- und Fahrdienstmarkt zu liberalisieren. Dann wären Uber und ähnliche Carsharing-Dienste erlaubt.
US-Autohersteller Tesla will offenbar doch kein Werk in Deutschland bauen. Im letzten Jahr gab es durch Aussagen von Elon Musk Spekulationen über entsprechende Pläne des Unternehmens.
Ohne Aufzüge gäbe es keine Hochhäuser. Aber inzwischen sind Wolkenkratzer zu hoch für herkömmliche Systeme. Thyssen-Krupp testet derzeit einen neuartigen Aufzug, der beliebig hoch fahren kann. Inspiriert ist er vom Paternoster und dem Transrapid. Wir waren im Testturm.
BMW und Daimler sind eigentlich Konkurrenten, doch die Themen E-Mobilität und autonomes Fahren wirbeln die Branche durcheinander, so dass die Unternehmen einem Medienbericht zufolge künftig eng kooperieren wollen.
Nach fast vier Jahren Entwicklung hat Tesla sein kompaktes SUV Model Y vorgestellt. Basis bildet das Model 3. Das Model Y ist dafür wie das Model X mit optional sieben Sitzen erhältlich.
Fast 112 Tage lang haben viele Knoten in der Google Cloud 31,4 Billionen Nachkommastellen von Pi ausgerechnet. Das ist mit Abstand der neue Rekord. Der Ressourcenaufwand scheint den "gesunden Wettbewerb" zu rechtfertigen, sagt Google.
Die Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther will Autos aus der Innenstadt verbannen. Das betrifft nicht nur Autos mit Verbrennungsmotor, sondern auch Elektroautos. Ihrer Meinung nach akzeptiere die Gesellschaft die vielen Unfälle damit nicht mehr.
Tesla hat beim Model 3 ein Software-Update freigegeben, das die Reichweite der Langstreckenversion um einige Kilometer vergrößert. Bei einigen Nutzern scheint sich jedoch nichts geändert zu haben.
Die Pläne des Automobilherstellers Audi sehen vor, dass bis zum Jahr 2025 30 elektrifizierte Fahrzeugmodelle auf den Markt gebracht werden sollen. Dabei handelt es sich sowohl um Plugin-Hybride wie den A6, A7, A8 und Q5 als auch um rein batterieelektrische Autos.
Daniel Craig soll im kommenden James-Bond-Abenteuer hinter dem Steuer eines Aston Martins mit Elektromotor sitzen. Der Aston Martin Rapide E soll nur 155-mal gebaut werden.
Das nächste private Raumfahrtunternehmen aus China ist startklar: Onespace will in den kommenden zwei Wochen erstmals eine Rakete in die Erdumlaufbahn schießen.
Volkswagen will bis zu 7.000 Stellen streichen und Milliarden Euro einsparen, um stärker auf Elektroantriebe umzustellen. Angeblich soll das ohne Entlassungen möglich sein.
Ein Brennstoffzellenauto, das autonom fahren kann und eine große Reichweite hat: Der japanische Autohersteller Toyota und die japanische Raumfahrtagentur Jaxa entwickeln zusammen ein Fahrzeug, mit dem Astronauten in Zukunft den Mond erkunden sollen.
Nach dem chaotischen Preisfindungsprozess für das Model 3 hat Tesla nun damit begonnen, etwa ein Drittel seiner Personalbeschaffer zu entlassen, um die Kosten zu senken und den Einstiegspreis des Model 3 bei 35.000 US-Dollar zu halten.
Das schwedische Möbelhaus Ikea macht seine Möbel zugänglicher für Menschen mit Behinderungen. Dafür dienen 13 Modelle, die jeder selbst ausdrucken (lassen) kann.
Für ein sogenanntes Streckenradar bei Hannover gibt es keine rechtliche Grundlage. Die niedersächsische Landesregierung hat schon eine Lösung für das Problem parat.
Der Volkswagen-Konzern setzt künftig voll auf Elektroautos und CO2-Reduzierung. Die Beteiligung an einer eigenen Batteriezellenfertigung in Europa wird weiter geprüft.
Einen Elektrobus, der eher einer Straßenbahn oder einem Nahverkehrszug ähnelt als einem herkömmlichen Bus, hat das französische Unternehmen Alstom entwickelt. Straßburg ist die erste Stadt, die den innovativen Bus in ihrem ÖPNV einsetzt.
Der Präsident mag keine Elektroautos: Donald Trump will zum zweiten Mal die staatliche Subvention für Elektroautos abschaffen. Damit dürfte der nächste Haushaltsstreit mit dem von Demokraten geführten Repräsentantenhaus bevorstehen.
Etwa die Hälfte der KI-Systeme könnte nicht intelligent handeln. Das wollen Wissenschaftler der TU Berlin und anderer Universitäten herausgefunden haben. Dazu nutzten sie ein eigenes System und den Vergleich zu einem Pferd, das angeblich rechnen konnte.
Die Google-Schwester Waymo soll auf der Suche nach Geldgebern sein. So könnten beispielsweise europäische Autohersteller wie Volkswagen, die ebenfalls autonom fahrende Autos bauen wollen, bei Waymo einsteigen.
Noch kommt er nicht angeflogen, sondern per Lkw: Airbus präsentiert das Lufttaxi City Airbus in Ingolstadt. Dort startet ein Pilotprojekt für den Kurzstreckenluftverkehr.
Die ersten Brillen von Apple mit Augmented-Reality-Funktionen sollen erst 2020 auf den Markt kommen. Ohne angeschlossenes iPhone sollen die Geräte aber nicht funktionieren.
Der autonom fahrende Bus Olli des Startups Local Motors hat eine simulierten Verkehrsunfall mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h frontal gegen eine Wand überstanden. Damit will der Hersteller zeigen, dass auch gedruckte Strukturen stabil genug für den Praxiseinsatz sind.
Noch immer wirbt Tesla damit, dass alle Elektroautos ab Werk mit der Hardware für autonomes Fahren ausgestattet sind. Doch die Aussagen zur Verfügbarkeit der Funktionen lesen sich inzwischen deutlich anders.
Der Eqooder ist ein Quad mit motorradähnlichen Rädern, der die Grenzen zwischen Elektroauto, Motorrad oder Roller verwischt. Das Fahrzeug von Quadro Vehicles soll eine Reichweite von 150 km aufweisen und zwei Personen transportieren.