Noch einmal getestet und für gut befunden: Die US-Verbraucherschutzorganisation CR hat das Tesla Model 3 noch einmal getestet und sich davon überzeugt, dass das Elektroauto richtig bremst. Die Auswirkung von Teslas Software-Update erstaunte die Tester.
Wenn der Größte der Branche eine Kooperation anbietet - warum sollte der Zweitgrößte dann ablehnen? An Selbstbewusstsein mangelt es Uber-Chef Dara Khosrowshahi jedenfalls nicht: Waymo solle seine autonom fahrenden Autos in Ubers Dienst einbinden und könne davon nur profitieren.
Die Post-Tochter Streetscooter verdoppelt mit einem neuen Werk ihre Produktionskapazitäten auf bis zu 20.000 Elektrotransporter im Jahr. Im neuen Werk können im 1-Schichtbetrieb pro Tag 46 Fahrzeuge gebaut werden.
Die wachsende Zahl von Paketzustellungen führt durch den Lieferverkehr zu verstopften Anwohnerstraßen. Nun wird in Berlin getestet, ob es auch ohne Autos geht: Als Ersatz sind Lastfahrräder und Mikrodepots geplant.
Anfang dieses Jahres ist das Lufttaxi Vahana zum ersten Mal geflogen, im Laufe des Jahres soll der Cityairbus folgen. Airbus meint es ernst mit den kleinen Individualflugzeugen und hat einen eigenen Geschäftsbereich dafür eingerichtet.
Statt eines Blechschilds kann im kalifornischen Sacramento ein E-Ink-Display am Fahrzeug angebracht werden, das nicht nur die Kennzeichendaten zeigt. Auch Werbung oder ein Diebstahlhinweis können eingeblendet werden. Mit 700 US-Dollar ist die Technik jedoch teuer.
In China wird eine KI eingesetzt, die automatisiert Klassenarbeiten benoten kann. Das System nutzt gesammelte Daten von 60.000 chinesischen Schulen als Grundlage - teilweise ohne die Kenntnis der Schüler oder der Eltern. Generell haben nur sehr wenige Forscher Zugriff auf die Ergebnisse.
Auch nach dem Ende seines Betriebszyklus kann ein Akku noch nützlich sein: als Lieferant von wertvollen Rohstoffen. In einem europäischen Forschungsprojekt wollen Forscher Verfahren entwickeln, um die unterschiedlichen Akkutypen umweltfreundlich und effizient zu recyceln.
Die britische Firma Milk & More hat von der Deutschen Post 200 Elektrofahrzeuge gekauft, die zur leisen und umweltfreundlichen Milchauslieferung genutzt werden sollen. Bisher sind die Streetscooter vornehmlich von der Deutschen Post selbst verwendet worden.
Mit dem Elektrobus fahren und an den Haltestellen aufladen: Das hat in Mannheim mit der Primove-Technik nicht zufriedenstellend geklappt. Die Ladepausen sind fahrplanbedingt zu kurz, Klimaanlage und Heizung benötigen zudem zu viel Energie.
Tesla hat Softwareupdates für das Model 3 veröffentlicht, um den Bremsweg um bis zu sechs Meter zu verkürzen. Möglich mache dies eine Verbesserung am Kalibrierungsalgorithmus des Antiblockiersystems, sagt Firmenchef Elon Musk.
Nach der Integration im Kirin 970 für Huawei-Smartphones hat Cambricon mit dem MLU100 einen selbst entwickelten Beschleuniger für künstliche Intelligenz vorgestellt. Kunden wie Lenovo nutzen den Chip.
Der neue Nissan Leaf ist erst seit wenigen Monaten auf dem Markt, und der japanische Hersteller hat schon eine neue Version des Elektroautos vorgestellt: das Leaf Open Car ohne Dach. Aber das wird wohl ein Einzelstück bleiben.
Das Bundesbildungsministerium will im Digitalpakt Schule kein Geld für Schüler-Tablets ausgeben. Für die Geräte sollen arme Familien Hartz-IV-Leistungen beantragen.
Beim vernetzten und autonomen Fahren soll die IT-Sicherheit eine große Rolle spielen. Sicherheitsexperten konnten sich jedoch auf verschiedenen Wegen die Autosoftware von BMW hacken.
Kanäle sind auch Straßen. Das MIT entwickelt autonom fahrende Boote, die den Verkehr entlasten sollen: Sie befördern Menschen und Waren. Sie können sich aber auch zu Brücken oder schwimmenden Veranstaltungsplattformen zusammenschließen.
Tesla macht Fortschritte bei der Produktion des Model 3. In dieser Woche sollen 500 Autos pro Tag gefertigt worden sein. Das entspricht 3.500 pro Woche - und ist immer noch weit vom Ziel entfernt, Ende des nächsten Quartals wöchentlich 5.000 Stück zu bauen.
Eine Verkettung von Softwarefehlern und falschen Sicherheitseinstellungen hat offenbar zum tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Uber-Auto geführt. Die Sensoren hatten die getötete Frau schon sehr früh wahrgenommen.
Substantiell mehr Informatikprofessoren fordert die Gesellschaft für Informatik. Mehr angehende Lehrerinnen müssten zur Aufnahme eines Informatikstudiums bewegt werden, um Rollenvorbilder zu schaffen.
Google hat damit begonnen, Google Lens in Deutschland zu verteilen: Die Benutzeroberfläche des Google Assistant zeigt eine entsprechende Schaltfläche, über die Nutzer die bildliche Kontexterkennung aufrufen können. Die Benutzeroberfläche ist auf Deutsch, die Ergebnisse nicht immer.
Der Fahrdienstanbieter Uber zieht weitere Konsequenzen aus dem tödlichen Unfall mit einem Testauto. Zwar werden die Pläne für autonome Autos nicht gestoppt, aber neu organisiert.
Intel hat sich zur Rechengeschwindigkeit des Nervana NNP (Lake Crest) geäußert: Der AI-Chip soll Nvidias Tesla V100 teils schlagen. Der Nervana NNP-L1000 (Spring Crest) genannte Nachfolger verschiebt sich auf Ende 2019, zudem wird ein Inferencing-Beschleuniger entwickelt.
Zwei US-Forscher haben die Zusammensetzung des Eises auf Pluto untersucht und sind zu dem Schluss gekommen, dass der Zwergplanet aus vielen Kometen entstanden sein könnte. Zum Vergleich zogen sie Daten heran, die die europäische Sonde Rosetta auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko gesammelt hat.
Mitte Mai 2018 wurden Bilder herumgereicht, die angeblich die künftige Drohne DJI Phantom 5 mit Wechselobjektivkamera zeigten. Nun stellt der chinesische Hersteller klar: Zu sehen war nur eine Spezialanfertigung im Kundenauftrag.
Hondas Engagement bei Elektroautos ist kaum wahrnehmbar, doch das ändert sich gerade. Das Unternehmen plant angeblich, ein Kompaktfahrzeug auf Basis des Jazz mit 300 km Reichweite für einen guten Preis zu entwickeln.
Apple will künftig mit Volkswagen ein selbstfahrendes Shuttle für den Transport von Mitarbeitern bauen. Dabei nutzt Apple die selbstentwickelte Software für autonomes Fahren.
Ein fehlerhafter Algorithmus soll die Ursache für die Bremsprobleme sein, die die US-Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports beim Tesla Model 3 festgestellt hat. Tesla will in den kommenden Tagen ein Software-Update herausbringen, das den Fehler an dem Elektroauto behebt.
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat ihre Pläne für die neue Rakete SLS geändert. Diese wird mehr Missionen als geplant in der schwächsten Konfiguration fliegen. Grund ist paradoxerweise eine zusätzliche Finanzhilfe des US-Kongresses für die Nasa.
Das israelische Start-up Storedot hat ein Investment des britischen Ölkonzerns BP erhalten, um seine Technik für einen Auto-Schnellladeakku weiterzuentwickeln. Auch Daimler und Samsung sind an dem Unternehmen beteiligt.
Trotz wachsendem Interesse an der Informatik werden kaum mehr Professoren und Lehrkräfte eingestellt. Die Hochschulen müssten selbst mehr tun, um wissenschaftlichen Nachwuchs zu halten.
Update Das Tesla Model 3 fährt sich gut und hat eine große Reichweite - das sollte Tester begeistern. Aber das Auto sollte nicht nur gut fahren, sondern auch gut bremsen. Und da hapert es bei dem Elektroauto von Tesla.
Teslas neues Model 3 mit Allradantrieb soll als Performance-Variante 78.000 US-Dollar kosten und stärker beschleunigen als das bisher angebotene Elektroauto. Ab Juli 2018 soll die Variante mit Doppelmotor und Allradantrieb bestellbar sein.
Elektroautos sind einfacher zu bauen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, was neue Konkurrenz für Autobauer weltweit bedeutet. Der BMW-Betriebsratschef fürchtet vor allem chinesische Hersteller und fordert ein deutsches Gemeinschaftsunternehmen für die Akkuproduktion.
Es gibt weitere Details zu Google Duplex. Sobald Duplex einen Anruf durchführt, soll sich der Google Assistant als solcher identifizieren. Zudem wird der Anrufer darüber informiert, dass das Telefonat mitgeschnitten wird.
Microsoft kauft sich Kompetenz im Bereich der künstlichen Intelligenz dazu. Damit sollen Microsofts digitaler Assistent Cortana und der soziale Chatbot Xiaoice in die Lage versetzt werden, natürliche Unterhaltungen mit anderen Menschen zu führen.
In einer Schule in Hangzhou in Ostchina kann sich kein Schüler unbemerkt langweilen oder unaufmerksam sein. Kameras überwachen die Schüler. Ein Computer erkennt, ob sie aufmerksam dem Unterricht folgen. Wenn nicht, benachrichtigt das System den Lehrer.
Arduino hat sein Engineering Kit vorgestellt, einen Baukasten für viele verschiedene Roboter mit Bauteilen, Motoren und Mikrocontrollern. Arduino will das Set an Hochschulen bringen und legt es deshalb für Matlab und Simulink aus. Aber auch Hobbybastler sollen angesprochen werden.
Ein Elektroauto für 15.000 Euro? Das geht, wie das schwedische Unternehmen Uniti in einem Video zeigt. Das zum Teil per Crowdfunding finanzierte Fahrzeug ist fertig und fährt. Die Markteinführung ist für das kommende Jahr geplant.
Fliegende Miniroboter nach dem Vorbild von Insekten gibt es schon seit einigen Jahren. Bisher brauchten sie Energie und Steuerung von außen. Deshalb flogen sie angeleint. Die Robofly hat ein Gehirn und wird per Laser mit Strom versorgt.
Ein Subtext ist eine weitere, implizite Botschaft in einem expliziten Text. Das von New Yorker Wissenschaftlern entwickelte System Fontcode schafft einen anderen Subtext: Es versteckt eine Botschaft in einem Text, indem es Buchstaben modifiziert.
Das Powerpack kommt nach Belgien: Tesla hat einen Netzspeicher aus seinen Akku-Modulen aufgebaut. In Australien trägt Teslas großer Netzspeicher dazu bei, die Betriebskosten für das Stromnetz zu senken.
Um 14 Uhr spricht Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek mit dem Sicherheitsexperten Hanno Böck über die neuen Probleme bei der Verschlüsselung von E-Mails mit PGP/SMIME. Auch Golem.de-Leser und Zuschauer können sich mit ihren Fragen im Livestream an unseren Experten wenden.
Keine Sensoren zur Aufmerksamkeitserkennung: Tesla-Ingenieure wollten in den Elektroautos Systeme installieren, die erfassen, ob ein Fahrer aufmerksam den Verkehr verfolgt, wenn der Autopilot aktiviert ist. Die Unternehmensleitung um Elon Musk lehnte das ab.
Der US-Elektroautohersteller Tesla veranstaltet einen Programmierwettbewerb, um den Robotern, die das Tesla Model 3 bauen, auf die Sprünge zu helfen. So will Tesla die Probleme bei der Produktion des Elektroautos lösen.
I/O 2018 Pünktlich zum einjährigen Jubiläum von Lens hat Google einige neue Funktionen für die Kameraerkennungssoftware vorgestellt: Lens kann künftig auch Text erkennen und lässt sich mit einer Live-Vorschau nutzen. Außerdem kommt die Funktion bei vielen Herstellern nativ in die Kamera-App.
I/O 2018 Reservierungen und andere Nachfragen soll der Google Assistant künftig auch bei Unternehmen durchführen können, die an kein Buchungssystem angeschlossen sind. Dazu nutzt der digitale Assistent ein klassisches Medium: das Telefon.
Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Am Freitag ist die neue Sonde zum Mars gestartet. Sie soll das Innere des Roten Planeten untersuchen. Der wissenschaftliche Nutzen einer einzigen Sonde dieser Art ist aber fraglich.
Bluesmart-Koffer haben GPS, ein elektronisches Schloss und einen großen Lithium-Akku - ein Bauteil, das dem Unternehmen zum Vehängnis wird. Es muss seinen Betrieb einstellen und ist daran zum Teil selbst schuld.