• IT-Karriere:
  • Services:

Super Cruise: Cadillacs Autoassistenzsystem braucht Fahrerüberwachung

Die General-Motors-Tochter Cadillac will 2020 ihr Fahrassistenzsystem Super Cruise in allen Fahrzeugen anbieten. Super Cruise ist ein teilautomatisiertes System: Der Fahrer muss dabei überwacht werden, damit er nicht einschläft.

Artikel veröffentlicht am ,
Super Cruise
Super Cruise (Bild: Cadillac)

Das teilautomatisierte Fahrassistenzsystem Super Cruise von General Motors soll nach Angaben des Herstellers ab 2020 für alle Cadillac-Modelle verfügbar sein. Nach 2020 wird Super Cruise dann auch bei anderen GM-Marken eingeführt.

Stellenmarkt
  1. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Stuttgart
  2. Witzenmann GmbH, Pforzheim

Die Super-Cruise-Fahrerassistenz arbeitet mit Lidar-Systemen und ist mit GPS ausgerüstet. Das Lidar scannt mit Laserstrahlen die Umgebung ab und kann Position und Geschwindigkeit von Objekten messen. Die Karten sind aktuell für 130.000 Meilen Autobahn in den USA und Kanada verfügbar. Wer Super Cruise nutzen will, braucht ein Abo bei Onstar.

Das Fahrerbeobachtungssystem hilft, dass der Fahrer aufmerksam bleibt und erkennt, wenn dieser zu nachlässig ist. Auch bei der Benutzung von Super Cruise muss der Fahrer immer aufpassen und darf kein Smartphone oder Tablet während der Fahrt nutzen.

Cadillac plant, bis 2023 auch V2X-Kommunikation in einem High-Volume-Crossover anzubieten und die Technologie schließlich auf das gesamte Cadillac-Portfolio auszuweiten. Mit V2X ist die Fahrzeug-zu-Umgebung-Kommunikation gemeint, mit der die Straßeninfrastruktur und andere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fußgänger Daten austauschen können. So werden Autofahrer über gefährliche Straßenzustände, Ampelzustände und Baustellen informiert. Mit einer Reichweite von fast 300 Metern können Fahrer nachfolgender Autos sich so auf mögliche Bedrohungen einstellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,49€
  2. 19,99
  3. 4,99€
  4. (-74%) 15,50€

grumbazor 07. Jun 2018

wer mit 50km/h an parkenden Autos vorbeifährt bekommt eine nicht unbeträchtliche...

grumbazor 07. Jun 2018

Beim Windows 10 Beispiel würde das nur dazu führen dass die Autos bei voller Fahrt auf...

tearcatcher 07. Jun 2018

da hast du sicher Recht aber dann sollen sie unterlassen den Wortteil "autonom" für's...

maci23 07. Jun 2018

... Alle diese Assistenzsystem sind bei weitem noch nicht ausgereift. Das bei allen...


Folgen Sie uns
       


DJI Robomaster S1 - Test

Was fährt da auf dem Flur entlang? Der Robomaster S1 ist ein flinker Roboter, mit dem wir Rennen fahren oder gegen andere Robomaster im Duell antreten können. Das macht einen Riesenspaß und ist auch ein guter Einstieg ins Programmieren.

DJI Robomaster S1 - Test Video aufrufen
Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Mitsubishi: Satelliten setzen das Auto in die Spur
Mitsubishi
Satelliten setzen das Auto in die Spur

Mitsubishi Electric arbeitet am autonomen Fahren. Dafür betreibt der japanische Mischkonzern einigen Aufwand: Er baut einen eigenen Kartendienst sowie eine eigene Satellitenkonstellation auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde


      •  /