CES 2014 Der Spezialglashersteller Corning wird noch in diesem Jahr gebogenes Gorilla-Glas anbieten können. Das kratzfeste Displayglas wird dann voraussichtlich in Smartphones und Smartwatches eingesetzt.
Den Experten von Gibson Security wirft Snapchat nach dem Hack vor, den Missbrauch der Funktion Find Friends erleichtert zu haben. Eine Entschuldigung an die 4,6 Millionen gehackten Nutzer findet sich dagegen nicht in dem Blogbeitrag.
Vectoring statt Glasfaser scheint das Motto der Telekom für 2014 zu sein. Ziele für den FTTH-Ausbau nennt der Festnetzbetreiber nicht mehr. Hier passierte 2013 nicht viel in Deutschland.
Samsung hat ein Geschmacksmuster auf ein Tablet mit flexiblem, faltbarem Bildschirm zugesprochen bekommen. Das beschriebene Gerät kann in der Mitte gefaltet werden, ohne dass dort das Display durch ein Scharnier unterbrochen wird.
Das IT-Blog All Things D existiert nicht mehr. Das gesamte redaktionelle Team macht sich als Startup Re/code selbstständig von den bisherigen Eignern News Corporation, Rupert Murdoch und dem Wall Street Journal.
CES 2014 Samsung präsentiert mit der Smart Control eine ergonomisch geformte Fernbedienung für Smart TVs, die sowohl Gesten als auch Spracheingaben versteht. Ein Touchpad soll dem Nutzer zusätzlich Eingaben erleichtern - Nummerntasten gibt es nicht mehr.
Hunderttausende Schrottteilchen schweben durchs All. Sie sind gefährlich für Satelliten, aber auch für Weltraumstationen wie die ISS. Ein Forscherteam aus Stuttgart vermisst die Flugbahnen und will im Orbit aufräumen.
CES 2014 LG zeigt in Kürze sein erstes Fernsehgerät mit WebOS. LG will das ehemalige Smartphone- und Tabletbetriebssystem weiterentwickeln und es möglicherweise auch wieder auf Smartphones bringen. Bisher hatte LG WebOS nur für Smart-TVs angedacht.
Die US-Flugaufsichtsbehörde FAA hat sechs Standorte bekanntgegeben, an denen sie verschiedene Aspekte des unbemannten Drohnenflugs testen will. Unter anderen werden klimatische Auswirkungen, geografische Besonderheiten und die Auswirkungen auf den allgemeinen Flugbetrieb untersucht.
HTC-Smartphones könnten schon bald vom deutschen Markt verschwinden. Ein entsprechendes Verkaufsverbot hat Nokia vor Gericht gegen HTC erwirkt. HTC soll gegen ein Nokia-Patent verstoßen. Dieses Patent könnte auch andere Smartphones betreffen.
Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass die Geheimdienste mit manipulierten Webseiten den überwachten Nutzern Spähprogramme unterschieben. Neue NSA-Dokumente zeigen nun detailliert das Vorgehen der Dienste, unter anderem mit "Fuchssäure".
Bislang ist Asus mit dem Padfone der einzige Anbieter eines Smartphone-Tablets. Nun sind neue Hinweise aufgetaucht, dass es bald einen Padfone-Konkurrenten von Samsung geben könnte.
Winamp, Lavabit, Lucas Arts und die Flatrate haben eins gemeinsam: Sie wurden 2013 eingestellt oder geschlossen. Auch viele weitere Internetdienste wurden dieses Jahr von ihren Entwicklern aufgegeben.
30C3 In seinem Vortrag warnt Stephen Balaban vor Wearables wie Google Glass. Sie lassen sich nicht nur als Überwachungsgeräte einsetzen, mit aktueller Technik können auch Privatpersonen Massendaten leicht verarbeiten.
30C3 Ein simpler und sicherer Videokonferenzclient soll Palava TV sein. Der Konferenzserver sieht dabei dank Peer-to-Peer keine Inhalte und dank WebRTC und moderner Browser braucht es beim Anwender keine Kenntnisse.
Die neue auf Android 4.4.2 basierende Version der alternativen Android-ROM AOKP ist jetzt für über zehn Geräte verfügbar. Mit dabei sind unter anderem das Nexus 4 und 5, das HTC One und das Galaxy Nexus. Auch von Paranoid Android gibt es eine erste 4.4.2-ROM.
Das Openworm-Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, einen Fadenwurm vom Typ Caenorhabditis elegans zu simulieren, und zwar Zelle für Zelle. Seit einigen Tagen kann sich der digitale Wurm bewegen.
Sicherheitsforscher haben für den Kurznachrichtendienst Snapchat eine zuvor undokumentierte Programmierschnittstelle und den Quellcode von zwei Sicherheitslücken veröffentlicht. Damit lassen sich Nutzerdaten abfangen und Fake Accounts herstellen. Die Betreiber wurden bereits vor vier Monaten informiert.
Das Oppo N1 mit vorinstalliertem Cyanogenmod als Betriebssystem ist ab sofort in Oppos Onlineshop erhältlich. Mit 450 Euro kostet es genauso viel wie das reguläre N1, zusätzlich gibt es die CM-Schutzhülle kostenlos dazu.
Canonical hat die Entwicklervorschau einer Dual-Boot-Option für Ubuntu und Android veröffentlicht. Damit laufen beide Betriebsysteme auf einem Smartphone und Nutzer können zwischen beiden umschalten.
Wikipedia-Autoren können künftig unfertige Artikel so speichern, dass sie für Suchmaschinen unsichtbar bleiben. Die Draft-Funktion soll die Qualität und die Menge der Texte erhöhen.
Per Google Street View können Nutzer das Cern-Rechenzentrum in der Schweiz nach Legofiguren durchsuchen. Die Genfer Forscher haben die Figuren für ein Weihnachtsgewinnspiel versteckt.
Steve Kondik hat gemeldet, dass Cyanogenmod erstmals die 10-Millionen-Grenze an Installationen überschritten hat. Die Top 3 der Geräte mit den mit Abstand meisten Installationen beinhalten dabei Smartphones von einem einzigen Hersteller - Samsung.
Wer den iOS-7-Jailbreak von Evad3rs auf einem chinesischsprachigen iOS nutzt, erhält Zugang zum chinesischen App Store Taig, der auch Schwarzkopien enthält. Evad3rs hat zwar für die Einbindung von Taig Geld erhalten, streitet aber ab, die Schwarzkopien zu billigen.
Kanadische Wissenschaftler setzen Alkohol ein, um Textnachrichten zu übermitteln. Dabei werden feine Nebel erzeugt, die über kurze Distanz geweht und dann wieder aufgefangen werden. Künftig soll das auch mit anderen Chemikalien gehen und fallweise elektromagnetische Datenübertragungen ersetzen.
Nicht ganz pünktlich zu den Festtagen bringt Lego den Rover Curiosity als Bausatz auf dem Markt. Das Mars-Gefährt aus dänischen Klötzchen soll Anfang Januar erhältlich sein.
Am 24. Dezember 2013 beginnt der chinesische Hersteller Oppo mit dem Verkauf der Cyanogenmod-Variante des N1. Das Smartphone mit Drehkamera und Cyanogenmod 10.2 ist von Google zertifiziert, so dass es mit vorinstalliertem Play Store und Co. erscheint.
Mit dem Creator Kit von Fritzing soll Jugendlichen der Einstieg in die interaktive Elektronik mit dem Arduino leicht gemacht werden. Tatsächlich geht die Bastelei weit über blinkende Lichter hinaus. Golem.de hat geschaltet und gestaunt.
Nach seinem Engagement bei Oculus Rift steigt Andreessen Horowitz jetzt auch bei Cyanogenmod ein: Als einer der Hauptrisikokapitalgeber der zweiten Finanzierungsrunde wird er künftig die Expansionspläne der kürzlich gegründeten Firma unterstützen.
Seit vier Jahren arbeitet Facebook bereits an HHVM, kurz für Hiphop Virtual Machine for PHP. Die aktuelle Version 2.3 ist mittlerweile mit zahlreichen PHP-Frameworks kompatibel, unterstützt FastCGI und ist bei Wordpress um ein Vielfaches schneller als das Standard-PHP.
Die 4er-Entwicklungszweige der KDE Plasma Arbeitsfläche und grundlegenden Bibliotheken sind eingefroren. Mit KDE SC 4.12 bekommen deshalb nur die Anwendungen neue Funktionen, allen voran die PIM-Suite.
LG will Anfang 2014 auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas seinen ersten Smart-TV mit WebOS vorstellen. Damit soll die Nutzung der Smart-Funktionen moderner Fernseher einfacher und komfortabler werden.
Wie viele Arme hat die Milchstraße? Wie sieht es in ihrem Zentrum aus? Darüber könnte Gaia Aufschluss geben. Die europäische Raumfahrtbehörde Esa hat das Weltraumteleskop am heutigen Donnerstag auf die Reise geschickt.
Apples künftige Macs könnten mit einem Projektor ausgestattet sein, der anstelle eines Displays genutzt wird. Damit würde eine vollkommen neue Geräteklasse geschaffen. Das sieht zumindest ein Patent vor, das Apple zugesprochen wurde.
Das Programmierteam von AOKP hat eine erste auf Android 4.3 basierende Milestone-Version seiner alternativen Android-ROM veröffentlicht. Gleichzeitig scheint eine Veröffentlichung erster Nightly Builds mit Android 4.4 näherzurücken.
Der erste reguläre Versorgungsflug der privaten Raumfähre Cygnus zur ISS muss bis in den Januar verschoben werden. Vorher muss ein Defekt an einer Kühlpumpe der Raumstation behoben werden.
Die für Taucher bestimmte Software Subsurface hat einen Wechsel von GTK+ zum Qt-Toolkit vollzogen. An dem Projekt beteiligen sich unter anderem Linus Torvalds und Intels Open-Source-Chef Dirk Hohndel.
Etwas mehr als zehn Jahre nach der ersten Version erscheint die zwanzigste Ausgabe von Fedora - Codename Heisenbug. Fedora 20 ist dem Yum-Entwickler Seth Vidal gewidmet, der im Juli 2013 plötzlich verstarb.
Die schon länger von Netzwerkausrüstern entwickelte DSL-Nachfolgetechnik G.fast wird auch von der ITU nun als Standard empfohlen. Die versprochenen Bandbreiten und Kabellängen sind aber sehr großzügig formuliert, zahlreiche Fragen sind noch offen.
Wartezeiten und Beschränkungen bei der Anzahl der Spieler sind laut Valve bei Dota 2 nicht mehr nötig. Grund sind Upgrades bei der Server-Infrastuktur.
Im Zuge der gegenwärtigen Diskussionen in den USA um Patentmissbrauch hat Intellectual Ventures Informationen zu mehr als 33.000 Patenten in seinem Besitz veröffentlicht. Die von Ex-Microsoft-Chef Nathan Myhrvold geleitete Firma gilt als einer der größten Patenthalter in den USA.
Die Minidrohne Delfly Explorer wiegt nicht mehr als ein Brief und flattert wie eine Libelle. Mit einer Stereokamera kann sie Hindernisse erkennen und sich allein ihren Weg in unbekanntem Terrain suchen.
Mit Bithub wollen Entwickler bei Open Whispersystems das Spenden für ihre quelloffene Software vereinfachen und gleichzeitig andere Programmierer dazu animieren, die Software zu verbessern. Bitcoins werden in einem Topf gesammelt und prozentual an alle ausgezahlt, die Code beitragen.
Experten wie Florian Grunow zeigen sich besorgt über die mangelnde Sicherheit in medizinischen Geräten. Mit immer mehr Konnektivität steigen auch die Angriffsflächen. Die Sicherheit spielt bei Herstellern und Kunden kaum eine Rolle.
Auf dem Jolla läuft eine moderne Linux-Distribution mit Systemd, Btrfs, Qt5 und Wayland. Dank eingebauter Terminals und Root-Zugriff kann das System entdeckt, erweitert und leicht verändert werden. Zudem wird klar, wie es Sailfish OS auf Android-Telefone schaffen kann.
Beinahe unbemerkt hat Google in der aktuellen Android-Version 4.4.2 das App-Kontrollzentrum "App-Vorgänge" entfernt - weil es Apps beschädigen könne. Der Nutzer konnte hier einzelnen Programmen verbieten, auf persönliche Daten zuzugreifen.
Ford testet mit einem umgebauten Auto die Möglichkeiten des autonomen Fahrens. An dem Projekt sind eine US-Universität und ein Versicherungsunternehmen beteiligt.
Einem chinesischen Bericht zufolge testet Apple zwei Prototypen seiner iWatch, das endgültige Gerät soll Ende 2014 auf den Markt kommen. Der integrierte Akku soll sich über vergleichsweise große Distanzen aufladen lassen.