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Astronomie:
Wie alt ist das Universum?

Dank neuer Daten zu alten Sternen hat ein Forschungsteam die Frage beantwortet, ob das Universum jünger ist als gedacht. Die Forschungsleiterin erklärt, wie.
/ Dirk Eidemüller
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Die beendete Gaia-Mission lieferte das Material für das Forschungsteam. (Illustration) (Bild: Science Photo Library via Reuters Connect)
Die beendete Gaia-Mission lieferte das Material für das Forschungsteam. (Illustration) Bild: Science Photo Library via Reuters Connect

Der Weltraum, unendliche Weiten. So weit, so gut. Was beim Blick auf ferne Galaxien aber leicht vergessen wird, sind die unermesslichen Zeiträume, mit denen wir es im Kosmos ebenfalls zu tun haben. So sind seit dem Urknall über 13 Milliarden Jahre verstrichen. Das Erstaunliche ist auch, dass sich solche gigantischen Entfernungen und Zeiträume überhaupt vermessen lassen.

Dazu nutzen Astronomen eine Reihe verschiedener Methoden. In den letzten Jahren gab es dazu allerdings widersprüchliche Daten. Deshalb flammte in der Astro-Community eine hitzige Debatte auf, ob das Universum nicht doch ein ganzes Stück jünger ist als die angenommenen 13,8 Milliarden Jahre, auf die frühere Beobachtungen hinwiesen.

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