Abo
  • Services:

Epic Games: Unreal Engine 4.1 unterstützt SteamOS und Linux

Ein größeres Update für die Unreal Engine 4 steht kurz vor der Veröffentlichung. Epic Games kündigt Unterstützung von Linux und SteamOS an sowie eine Reihe weiterer Verbesserungen - plus die Veröffentlichung der Daten der Elemental Demo.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo der Unreal Engine 4
Logo der Unreal Engine 4 (Bild: Epic Games)

"Wir lieben Linux!", schreibt Mike Fricker im Blog von Epic Games. Er kündigt noch für April 2014 die Veröffentlichung der Unreal Engine 4.1 an, deren neue Version dann "im Quellcode grundlegende Unterstützung für das Laufen und Packen von Spielen unter Linux und SteamOS" bieten soll. Damit gewinnt das offene Betriebssystem weitere prominente Unterstützung, nachdem erst Mitte März 2014 Crytek auf der GDC 2014 gesagt hatte, dass seine Cryengine künftig Linux unterstützen wird.

Epic Games hat außerdem bekanntgegeben, dass Entwickler mit Version 4.1 der Unreal Engine auch Zugriff auf die Daten der Elemental Demo erhalten, um sie etwa für eigene Projekte zu verwenden. Mit der Demo hatte Epic die Fähigkeiten der Unreal Engine 4 demonstriert, insbesondere das Partikelsystem. Dazu kommen in 4.1 noch eine Reihe weiterer Verbesserungen - etwa ein Assistent für das Löschen von Inhalten im Editor, der aufpasst, dass keine Referenzen ins Leere laufen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 216,50€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

jack_torrance 08. Apr 2014

Passt!

triplekiller 05. Apr 2014

warum kein unity?

Fenris 04. Apr 2014

Das UT3-Debakel sollte man dennoch nicht einfach vergessen. Es ist ein wenig verlogen...

Nephtys 04. Apr 2014

Kein Problem, wenn die Linux-Gemeinschaft mir 10% der Entwickler zeigen kann, welche...

JOnathanJOnes 04. Apr 2014

Von der Kickstarter Kompanje ;) wußte ich garnix.. schade .. hätte mir gemacht


Folgen Sie uns
       


LG Watch W7 - Fazit

LG kombiniert bei seiner Watch W7 ein Display mit analogen Zeigern - eigentlich eine gute Idee, Nutzer müssen dafür aber auf zahlreiche Funktionen verzichten.

LG Watch W7 - Fazit Video aufrufen
Varjo VR-Headset im Hands on: Schärfer geht Virtual Reality kaum
Varjo VR-Headset im Hands on
Schärfer geht Virtual Reality kaum

Das VR-Headset mit dem scharfen Sichtfeld ist fertig: Das Varjo VR-1 hat ein hochauflösendes zweites Display, das ins Blickzentrum des Nutzers gespiegelt wird. Zwar sind nicht alle geplanten Funktionen rechtzeitig fertig geworden, die erreichte Bildschärfe und das Eyetracking sind aber beeindruckend - wie auch der Preis.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Und täglich grüßt das Murmeltier Sony bringt VR-Spiel zu Kultfilm mit Bill Murray
  2. Steam Hardware Virtual Reality wächst langsam - aber stetig
  3. AntVR Stirnband soll Motion Sickness in VR verhindern

Honor Magic 2 im Test: Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben
Honor Magic 2 im Test
Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben

Ein Smartphone, dessen vordere Seite vollständig vom Display ausgefüllt wird: Diesem Ideal kommt Honor mit dem Magic 2 schon ziemlich nahe. Nicht mit Magie, sondern mit Hilfe eines Slider-Mechanismus. Honor verschenkt beim Magic 2 aber viel Potenzial, wie der Test zeigt.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Honor Neues Magic 2 mit Slider und ohne Notch vorgestellt
  2. Huawei Neues Honor 8X kostet 250 Euro
  3. Honor 10 vs. Oneplus 6 Oberklasse ab 400 Euro

WD Black SN750 ausprobiert: Direkt hinter Samsungs SSDs
WD Black SN750 ausprobiert
Direkt hinter Samsungs SSDs

Mit den WD Black SN750 liefert Western Digital technisch wie preislich attraktive NVMe-SSDs. Es sind die kleinen Details, welche die SN750 zwar sehr gut, aber eben nicht besser als die Samsung-Konkurrenz machen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  2. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte
  3. Western Digital My-Cloud-Lücke soll nach 1,5 Jahren geschlossen werden

    •  /