Abo
  • Services:

Cyanogenmod-Smartphone: Oneplus One soll in Europa unter 350 Euro kosten

Oneplus-Chef Pete Lau verspricht, dass das erste Smartphone seines neuen Unternehmens in Europa unter 350 Euro kosten wird. Wer das One vor dem offiziellen Start am 23. April 2014 haben möchte, hat noch Chancen, es bei einer virtuellen Schnitzeljagd zu gewinnen.

Artikel veröffentlicht am ,
Oneplus-Chef Steve Lau verspricht, dass das One in Europa unter 350 Euro kosten wird.
Oneplus-Chef Steve Lau verspricht, dass das One in Europa unter 350 Euro kosten wird. (Bild: Oneplus)

Oneplus-Chef Pete Lau hat weitere Details zum Preis des Oneplus One veröffentlicht. Das erste Smartphone, das nur mit Cyanogenmod als Betriebssystem ausgeliefert wird, soll in Europa unter 350 Euro kosten. Bisher war hinsichtlich des Preises nur bekannt, dass er unter 400 US-Dollar liegen soll - ein Euro-Preis wurde nicht genannt.

5,5-Zoll-Display und Snapdragon 801

Stellenmarkt
  1. DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut (Raum Rosenheim)
  2. Walter AG, Tübingen

Das Oneplus One soll ein 5,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln haben. Als Prozessor soll ein Snapdragon 801 eingebaut sein, die Taktrate ist nicht bekannt - üblicherweise liegt sie aber zwischen 2,2 und 2,5 GHz.

Als Kamera soll ein System mit sechs Linsen, optischem Bildstabilisator und 13-Megapixel-Sensor von Sony zum Einsatz kommen. Dieser soll auch gute Aufnahmen in dunkleren Umgebungen machen können. Die Frontkamera hat laut Oneplus 5 Megapixel.

Dank des fest eingebauten Akkus mit einer Nennladung von 3.100 mAh und speziellen Akkuschonfunktionen von Cyanogenmod soll das One problemlos einen kompletten Tag voll einsatzfähig sein. Akkuschonende Maßnahmen wie die Display-Dimmung oder die Abschaltung von Funktionen soll dabei nicht nötig sein.

Virtuelle Schnitzeljagd nach dem One

Oneplus will das One am 23. April 2014 vorstellen. Ob das Smartphone dann auch sofort im Handel erhältlich sein wird, ist nicht bekannt. Wer allerdings bereits vor dem offiziellen Start ein One haben möchte, kann an einer Art virtueller Schnitzeljagd namens Case Chase teilnehmen.

Hierbei geben Oneplus und Cyanogenmod über ihre Twitter-Konten Hinweise auf einen Ort, an dem ein One versteckt ist. Die Aktion startete am 1. April 2014 und findet pro Tag in einem Land, einer Stadt oder einem US-Bundesstaat statt. Deutschland ist am 8. April 2014 an der Reihe, die genaue Stadt und der Standort des One müssen innerhalb des Tages anhand der Hinweise herausgefunden werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 359,99€ (Vergleichspreis ab 437,83€)
  2. (-88%) 2,49€
  3. (-77%) 11,49€
  4. 55,11€ (Bestpreis!)

JensM 04. Apr 2014

Da heute Trolltag ist: Wer Jeans trägt, in die keine 5" passen, hat normalerweise eine...

fesfrank 04. Apr 2014

htc one heisst das "flagschiff" von der firma htc ..... oneplus one ist eine...

architeuthis_dux 04. Apr 2014

ich sehe schon mehrere zur gleichen zeit eintreffende jäger, die sich im zoff um das gute...


Folgen Sie uns
       


Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM)

Mit einer neuen Plattform will Microsoft noch einmal ARM-basierte Geräte als Notebook-Alternative auf den Markt bringen. Dieses Mal können auch zahlreiche alte Programme ausgeführt werden.

Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM) Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /