Einen Monat nach dem OpenSSL-Fork gibt OpenBSD-Foundation-Vorstand Bob Beck einen Lagebericht ab. Das Projekt suche weiter nach einer Finanzierung, habe den Code aber weiter verbessert und Fehler behoben.
Update Der deutsche Wikipedia-Förderverein hat sich von seinem Chef getrennt. Es ginge um eine Neuausrichtung, die mit Pavel Richter nicht zu machen sei. Ein aktiver Wikipedianer beklagt dagegen Bürokratie und zu viel Machtfülle beim Vorstand.
Service-Worker sollen offline Javascript erlauben, da Skripte und Inhalte lokal zwischengespeichert werden. In Firefox-Nightly sind nun erste Arbeiten an dem API verfügbar.
Zwar hat das Team mit Qt 5.3 sehr viele Fehler behoben, das Framework erhält aber auch neue Funktionen. Dazu zählen die Unterstützung für Windows Runtime und weitere Neuentwicklungen für Mobil-Apps.
Oneplus verteilt erneut Einladungen für den Kauf des One-Smartphones. Allerdings werden gerade mal 150 Interessenten eingeladen, ein Cyanogenmod-Smartphone zu kaufen.
Google hat in den USA ein Patent für eine Kombination aus Smartphone und Notebook erteilt bekommen. Das Smartphone ist abnehmbar, sorgt für die Internetverbindung und kann seine Lautsprecher und ein Mikrofon zur Verfügung stellen. Dafür profitiert es vom großen Akku des Notebooks.
Der Mblok von Kwelea sieht aus wie ein Spielewürfel und beinhaltet eine SSD, die über Bluetooth von bis zu sieben mobilen Geräten aus ansprechbar ist. So soll eine Mini-Cloud realisiert werden können.
Britische Physiker haben eine Möglichkeit ersonnen, um Materie aus Licht zu erschaffen. Theoretisch vorhergesagt wurde das bereits 1943, ein experimenteller Nachweis steht aber noch aus.
Heartbleed gilt als eine der gravierendsten Sicherheitslücken in der Geschichte des Internets. Einen Monat danach scheint die Gefahr größtenteils gebannt zu sein, auch wenn noch nicht alle Betroffenen reagiert haben.
Oneplus hat damit begonnen, Einladungen für das Cyanogenmod-Smartphone One zu verschicken. Allerdings müssen sich die Empfänger mit der Bestellung beeilen: Die Einladungen verfallen nach 24 Stunden.
Ein nur vergleichbares Nutzer-Erlebnis wie in Mac OS X reiche für Linux-Desktops nicht aus. Es brauche Alleinstellungsmerkmale, damit mehr Nutzer und Entwickler auf Linux wechseln, schreibt Kernel-Hacker Matthew Garrett.
Die Crowdfunding-Kampagne für den Open-Source-Laptop Novena von Andrew "Bunnie" Huang hat etwas mehr als 700.000 US-Dollar erreicht und damit das Ziel von einer Viertelmillion US-Dollar weit überschritten.
Continental entwickelt ein System, das den Fahrer informiert, wenn die Mindestprofiltiefe seiner Reifen bald erreicht ist und sie ausgetauscht werden müssen. Möglich machen das Sensoren, die den Verschleiß erkennen sollen.
Die Milliardenübernahme des Satelliten- TV-Anbieters DirecTV durch den größten US-Festnetzkonzern AT&T ist perfekt. Die Unternehmen einigten sich auf die Transaktion, mit der sich AT&T im Kampf mit Comcast und Co. in Stellung bringt.
Apple und Googles Noch-Tochter Motorola haben ihre Patentklagen beigelegt. Doch der größere Kampf zwischen Apple und Smartphone-Marktführer Samsung geht weiter.
Forscher bei IBM haben zwei neuartige Polymere geschaffen, die leicht, stabil und recycelbar sind. Außerdem haben sie die Fähigkeit, Schäden selbst zu heilen. Die Entdeckung ist einem Fehler zu verdanken.
Tachonadel war gestern: In seinem neuen TT hat Audi den klassischen Tachometer durch einen Bildschirm ersetzt. Der Fahrer kann sich dort seine Rundinstrumente anzeigen lassen - oder eine digitale Landkarte.
Mit Adrian Wong verlässt einer der leitenden technischen Ingenieure Google Glass in Richtung Oculus VR. Wongs Expertise könnte Oculus unter anderem helfen, die Bedienung der VR-Brille zu verbessern und sie für Endkunden attraktiver zu machen.
Vital könne besser analysieren und Trends erkennen als ein Mensch, erklärt ein Investmentunternehmen aus Hongkong. Deshalb bekommt der Algorithmus einen Platz in dem Gremium, das Investitionsentscheidungen trifft.
Nach den Enthüllungen von US-Whistleblower Edward Snowden ist der Anteil an verschlüsseltem Netztraffic deutlich gestiegen. Dennoch macht er nur einen Bruchteil des Gesamttraffics aus.
Seit Jahren soll Nintendo gegen Patente von Philips verstoßen. Jetzt hat der niederländische Konzern Klage in den USA eingereicht und fordert Entschädigung - und einen Verkaufsstopp für die Wii U und eine Reihe weiterer Produkte.
Um Entwicklern die Nutzung des neuen Ubuntu-Desktops Unity 8 einfacher zu machen, sollen eigenständige Abbilder damit erzeugt werden. Für Endanwender sind diese vorerst nicht gedacht.
Sollten Kunden des Linux-Distributors Red Hat konkurrierende Openstack-Versionen verwenden wollen, drohe der Verlust des Linux-Supports, berichtet das Wall Street Journal.
Mit seinem ersten Smartphone One stellt das Startup Oneplus die Smartphonewelt auf den Kopf: Das Gerät mit absoluter Tophardware und 64 GByte Speicher kostet nur 300 Euro. Das muss doch einen Haken haben - oder?
Wenn ein U-Boot taucht, hat es kein GPS mehr und kann seine Position nur ungenau bestimmen. Die Forschungsagentur des britischen Verteidigungsministeriums entwickelt ein Navigationssystem, das genauer ist.
Um die Encrypted Media Extensions (EME) und damit DRM in HTML5 umzusetzen, will Mozilla künftig ein Plugin von Adobe verwenden. Das soll in einer Sandbox mit eingeschränkten Rechten laufen.
HTC hat das One Mini 2 vorgestellt. Wie auch beim One Mini hat auch der Nachfolger technisch nicht viel mit dem namensgebenden Topsmartphone von HTC zu tun. Das Mini 2 hat keine zwei Kameralinsen, kein Full-HD-Display, keinen Snapdragon 801 und weniger Arbeitsspeicher.
Da Samsung doch kein Kitkat-Update für das Galaxy S3 anbieten wird, haben Hobbyentwickler ein Android-ROM mit Samsungs Touchwiz-Oberfläche zusammengestellt. Als Basis diente das offizielle Android 4.4 für das Galaxy Note 2 - mit einem Kniff wurde es auf das Galaxy S3 portiert.
Um die Entwicklung der Distribution Linux Mint zu beschleunigen und zu vereinfachen, will das Team künftig nur noch auf Ubuntu LTS aufbauen, die halbjährlichen Zwischenversionen werden übersprungen. LMDE wird aber weiter gepflegt.
Update Die Deutsche Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen, die in ihrem Namen verschickt werden. Sie fordern zum Download einer Schadsoftware auf, die noch nicht von allen Virenscannern erkannt wird. Dabei ist es sehr leicht, das Schreiben als Fälschung zu erkennen.
Durch fehlende Verifizierungen in Libxfont könnten Angreifer weitergehende Rechte erhalten. Diese Fehler sind vermutlich seit der Einführung des Codes im September 1991 vorhanden.
Einmal über den Dingen schweben - das soll das Aero-X ermöglichen, ein Hoverbike, das von dem US-Unternehmen Aerofex entwickelt wurde. Das Gefährt soll 2017 kommerziell erhältlich sein.
Mit seinem neuen Top-Smartphone Ascend P7 bringt Huawei ein weiteres sehr dünnes Smartphone auf den Markt. Dabei setzt der Hersteller auf praktische Funktionen, statt bei der Hardwareausstattung mit der Konkurrenz gleichzuziehen. Auch den Preis legt Huawei niedriger an als HTC, Sony oder Samsung.
Der russische Vizepräsident Dmitri Rogosin droht den USA mit Sanktionen im Bereich der Raumfahrt: So will Russland aus der Verlängerung der ISS-Mission aussteigen. Außerdem wolle er GPS-Bodenstationen schließen.
Vixtel hat mit dem Unity ein 10-Zoll-Tablet angekündigt, das Android und Ubuntu im Dual-Boot ermöglicht. Das Gerät wird mit einer Docking-Station und einem Bluetooth-Telefon ausgeliefert, es soll daher auch als stationärer Business-Computer dienen. Preis und Verfürbarkeit sind noch nicht bekannt.
Neue Chance für die Elektromobilität: Ein japanisches Unternehmen hat nach eigenen Angaben einen Akku entwickelt, der leistungsfähiger und gleichzeitig viel günstiger sein soll als ein Lithium-Ionen-Akku. Künftig soll der Rohstoff für den Energiespeicher sogar auf dem Baum wachsen.
In Zusammenarbeit mit dem Hersteller Tranquilpc stellt Canonical einen Ubuntu-Cluster-Rechner vor, der aus zehn Intel NUCs besteht. Die Orangebox bietet 20 Rechenkerne, 160 GByte RAM und einen Gigabit-Ethernet-Switch.
Beim Erstellen von OpenGL-Spielen müssten die Entwickler eng mit den Treiber-Teams zusammenarbeiten, um überhaupt veröffentlichen zu können, schreibt Valve-Entwickler Rich Geldreich. Mit Direct3D sei das anders.
Lenovo hat das Thinkpad 10 vorgestellt. Die größere Variante des Thinkpad 8 ist ein Tablet mit 1080p-Display für den Business-Einsatz. Zubehör wie das Ultrabook Keyboard oder das USB 3.0 Dock erweitern das Gerät, im Inneren arbeitet der schnellste Atom-Chip.
DANE könnte die Echtheitsprüfung von Zertifikaten bei TLS-Verbindungen verbessern. Allerdings benötigt das System DNSSEC - und das ist bislang kaum verbreitet. Der Mailanbieter Posteo prescht jetzt voran und will das System etablieren.
Ein US-Team hat für den Nasa-Wettbewerb International Space Apps Challenge einen tragbaren Computer gebaut, wie er in der Fallout-Spieleserie vorkommt. Astronauten sollen das System künftig am Handgelenk tragen.
Der größte Festnetzbetreiber der USA, AT&T, will den führenden Satelliten-TV-Anbieter DirecTV kaufen, berichten US-Medien. Offiziell bestätigt sind die Verkaufsverhandlungen noch nicht, es soll um 50 Milliarden US-Dollar gehen.
Mit dem Moto E bietet Motorola ein weiteres günstiges Android-Smartphone an. Die Hardware ist deutlich schwächer als beim Moto G, das Smartphone kommt allerdings auch mit der aktuellen Android-Version 4.4.2 alias Kitkat.
Bälle zu fangen, ist kein Problem für ihn. Doch der Roboter, den Forscher in der Schweiz gebaut haben, fängt auch Tennisschläger und halb volle Flaschen. Gelernt hat er es so ähnlich, wie Menschen es lernen.
Mantle und das angekündigte DirectX 12 werden bald wesentlich besser sein als OpenGL. Deshalb müsse OpenGL dringend erneuert werden, fordert Valve-Entwickler Rich Geldreich.
Vorbild Blutgerinnung: US-Forscher haben einen neuartigen, selbstheilenden Kunststoff entwickelt. Der bügelt nicht nur einige Kratzer aus, sondern kann sogar Löcher wieder füllen.