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Wissen

Der Contest von Telegram sagt wenig über die Sicherheit aus. (Bild: Screenshot Telegram.org) (Screenshot Telegram.org)

Telegram: Der wertlose Krypto-Contest

Die Entwickler des Messengers Telegram werben damit, dass derjenige, der ihre Verschlüsselung knackt, 200.000 US-Dollar erhält. Doch in der Praxis relevante Angriffe werden von dem Contest überhaupt nicht erfasst.
Die Alpha von Qt 5.3 steht als Quellcode zur Verfügung. (Bild: Digia) (Digia)

GUI-Framework: Funktionen von Qt 5.3 stehen fest

Sämtliche Funktionen von Qt 5.3 stehen fest und können in der veröffentlichten Alpha getestet werden. Dazu zählen das SPDY-Protokoll, eine bessere Zusammenarbeit von Qt Widgets und Qt Quick sowie die Unterstützung für Windows RT und Windows Phone 8.
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Cisco hat Snort um OpenappID aufgestockt, einer Schnittstelle für eigene Erweiterungen. (Bild: Snort) (Snort)

Security: Cisco öffnet Snort-Schnittstelle

Wenige Wochen nach der Übernahme des Snort-Entwicklers Sourcefire hat Cisco die Schnittstelle zu dem Intrusion Detection System unter dem Namen OpenAppID öffentlich gemacht. Zudem wurde der Malware-Schutz des aufgekauften Unternehmens in Ciscos Sicherheitsportfolio integriert.
Lechal-Schuhe (Bild: Ducere) (Ducere)

Lechal: Vibrierende Schuhsohlen als Navi

Das indische Unternehmen Ducere hat Schuhsohlen und Schuhe entwickelt, die per Vibration als einfaches Navigationssystem dienen sollen und dem Träger mitteilen, wohin er laufen muss, um sein Ziel zu erreichen. Ganz ohne Smartphone geht es aber nicht.
Jim Weirich ist im Alter von 57 Jahren gestorben. (Bild: Fraser Speirs/CC-BY-2.0) (Fraser Speirs/CC-BY-2.0)

Jim Weirich gestorben: Hacker trauern anders

Weinende Rubine und Einhörner, lustige Bilder und Kondolenzen bei Github, dazu ein Wikipedia-Eintrag. Die Ruby-Community trauert auf ihre ganz eigene Art um den Rake-Erfinder und Entwickler Jim Weirich, der am vergangenen Mittwoch gestorben ist.
Verschiedene Varianten des Angelschnurmuskels: schraubenförmig gewunden wie ein Telefonkabel (Bild: UT Dallas) (UT Dallas)

Robotik: Künstlicher Muskel aus Angelschnur

Ein paar Angelschnüre könnten künftig einen Roboter antreiben: US-Forscher haben herausgefunden, dass sich aus Kunststoffschnüren, die dazu benutzt werden, Fische aus dem Wasser zu ziehen, sehr leistungsfähige künstliche Muskeln herstellen lassen.