Abo
  • Services:

Roboter: Mietroboter Knightscope K5 passt auf

Der Roboter Knightscope K5 ist eine Art Robocop: Er geht Streife und passt auf, dass im Einkaufszentrum oder in der Schule alles in Ordnung ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Knightscope K5: Roboter als Dienstleistung
Knightscope K5: Roboter als Dienstleistung (Bild: Knightscope)

Robocop ist nur Science-Fiction, Knightscope K5 hingegen Realität: Der Roboter soll autonom Wache schieben. Er ist 1,52 Meter groß, wiegt 136 Kilogramm und erinnert von der Form ein wenig an eine überdimensionierte Küchenmaschine.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Hays AG, Frankfurt am Main

Der Knightscope K5 Autonomous Data Machine patrouilliert auf Rädern und hält die Umgebung dabei mit verschiedenen Sensoren im Blick. Dazu gehören eine Kamera mit Rundumsicht im sichtbaren Lichtspektrum sowie eine Infrarotkamera, die Bilder bei Dunkelheit liefert. Ultraschall und Radar liefern Daten über Größe, Entfernung und Geschwindigkeit von Objekten in der Nähe. Mit einem Lidar erstellt der Roboter eine dreidimensionale Karte seiner Umgebung. Schließlich verfügt er über ein Mikrofon sowie über einen Sensor, der die Luftqualität misst und Schadstoffe erkennen soll. Seine Position bestimmt er mit GPS.

Erkennung von Gesichtern, Gesten, Nummernschildern

Der Roboter verfügt über Software zur Gesichts- und Gestenerkennung sowie zur Erkennung von Autokennzeichen. Er kann so beispielsweise gesuchte Verdächtige identifizieren oder Fahrzeuge, die gestohlen gemeldet sind. Außerdem soll der Roboter erkennen, wenn eine Person hilflos auf dem Boden liegt und durch Gesten versucht, auf sich aufmerksam zu machen.

Der Betreiber kann sich zudem jederzeit mit dem Roboter verbinden und sehen, was dieser sieht. Bereitet die Polizei einen Einsatz vor, sollen sich die Beamten mit dem K5 einen Überblick über die Lage vor Ort verschaffen.

Mietwächter

Hersteller Knightscope stellt sich vor, dass der Roboter in Einkaufszentren, Schulen und abgeschlossenen Wohnvierteln, sogenannten Gated Communitys, Wache schieben soll. Das kalifornische Unternehmen will den Roboter zunächst nicht verkaufen, sondern vermieten: 3.000 US-Dollar soll der Robowächter im Monat kosten.

Machine as a Service Business Model, Maschine als Dienstleistungsgeschäftsmodell, nennt Knightscope-Chef William Santana Li das. Er will ab kommendem Monat damit starten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,49€
  2. 53,99€
  3. 39,99€
  4. 44,99€

Avarion 27. Feb 2014

Die gehen von Amerikanischen Schulen aus. Die Dinger sind riesig vor allem bei...

monkeybrain 26. Feb 2014

Man muss es auch so sehen, $3000 für einen elektronischen Wächter mit einer...

velo 26. Feb 2014

http://tinyurl.com/ljyok3k Der ist "durchsetzungsfähiger". Der andere wird ja nur weg...

Sander Cohen 26. Feb 2014

Ist doch nur ne fahrende Kamera! Alternativ könnte man alles noch weiter mit Kamera's...

Prinzeumel 25. Feb 2014

Eine anständige wumme mit zielerfassung oben drauf.


Folgen Sie uns
       


LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018)

Auf der Light + Building 2018 zeigt LG Display Licht, das auch Ton produziert.

LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018) Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

    •  /