Abo
  • Services:
Anzeige
Der Barcode-Scanner des neuen 5-Zoll-Toughpads von Panasonic
Der Barcode-Scanner des neuen 5-Zoll-Toughpads von Panasonic (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Hands on Panasonic Toughpad: 5-Zoll-Smartphone für den harten Einsatz

Panasonic hat seine Toughpad-Reihe um ein 5-Zoll-Smartphone erweitert, das wahlweise mit Android oder Windows kommt. Das stabile Gerät soll Stürze aus bis zu drei Metern aushalten, ist wasserfest und bietet eine verbesserte Kamera sowie einen Barcode-Leser.

Anzeige

Der japanische Hersteller Panasonic zeigt auf dem Mobile World Congress (MWC) 2014 ein neues Modell seiner Toughpad-Reihe: Das in Europa noch unbenannte 5-Zoll-Gerät hat ein stabiles Gehäuse, ist wasserfest und bietet Extras wie einen eingebauten Barcode-Scanner. In Japan ist das Gerät bereits unter dem Modellnamen FZ-E1 beziehungsweise FZ-X1 offiziell vorgestellt worden. Wie bei den anderen Toughpads liegt der Zielmarkt im Outdoor-Bereich, beispielsweise bei Rettungs- und Sicherheitsdiensten oder Logistik.

Das Toughpad ist aufgrund seines Magnesiumskeletts und dem darüber angebrachten Schutz aus nachgebendem Kunststoff gegen Stürze aus bis zu drei Metern und Temperaturschwankungen zwischen -20 und +60 Grad nach dem militärischen Standard MIL-STD-810G geschützt. Dadurch ist es deutlich größer, dicker und schwerer als ein herkömmliches Smartphone: Die Maße betragen 165 x 87 x 31 mm, das Gerät wiegt vergleichsweise schwere 430 Gramm. Das Smartphone ist zudem nach IP65 und IP68 wasser- und staubdicht: Der Wasserschutz nach IPX8 bedeutet, dass das Toughpad theoretisch ohne Zeitlimit unter Wasser getaucht werden kann.

  • Das neue 5-Zoll-Toughpad von Panasonic wird wahlweise mit Android oder Windows Embedded 8 Handheld erhältlich sein. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Smartphone ist deutlich größer und dicker als herkömmliche 5-Zoll-Geräte. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Alle Anschlüsse werden durch robuste und wasserdichte Klappen geschützt. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Am oberen Rand ist ein Barcode-Scanner eingebaut. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Dieser kann bequem über eine der frei konfigurierbaren Tasten ausgelöst werden. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Akku hat eine Nennladung von 6.200 mAh und ist im laufenden Betrieb wechselbar. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Das neue 5-Zoll-Toughpad von Panasonic wird wahlweise mit Android oder Windows Embedded 8 Handheld erhältlich sein. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Am linken Rand ist ein frei konfigurierbarer Knopf angebracht. Unterhalb des Displays befinden sich drei weitere Knöpfe: Bei der Android-Version des Smartphones können diese ebenfalls mit beliebigen Funktionen belegt werden, beim Windows-Gerät sind es die Windows-Standardtasten. Beim Android-Vorführgerät konnte über die drei Tasten der Bildschirm deaktiviert, der Barcode-Scanner eingeschaltet und ein Einstellungsmenü aufgerufen werden.

Barcode-Leser und Platz für Zusatzmodule

Der Barcode-Leser gehört zur Standardausstattung des 5-Zoll-Toughpads. Generell ist die Ausstattung beim neuen Modell soweit fix, anders als beim FZ-G1 kann der Kunde keine Komponenten frei wählen. Dafür können Zusatzmodule wie ein Kartenleser mit dem Gerät verbunden und direkt an das Gehäuse angeschraubt werden.

Das Gehäuse bietet zudem zwei Metallführungen, über die das Toughpad in eine Halterung gesteckt werden kann. Laut Panasonic ist dies unter anderem für den Einsatz bei Rettungsdiensten gedacht, die das Gerät auf diese Weise in eine Dockingstation im Fahrzeug stecken. Eine Kontaktleiste auf der Unterseite verbindet das Smartphone mit der Dockingstation.

Drei Mikrofone und verbesserte Kamera 

eye home zur Startseite
AveN 05. Mär 2014

Meinst Du nicht dem Opfer ist es egal ob es nun tot ist weil geworfen oder geschossen...

AveN 05. Mär 2014

Wenn ich das Geld dafür hätte, würde ich es mir auch glatt zulegen. Ein Traum für...

Moe479 28. Feb 2014

ist es nun IP65 oder IP68 klassifiziert?

Endwickler 27. Feb 2014

Ja, das Aussehen bei denen ist auch recht robust, aber die inneren Werte sind, zumindest...

gema_k@cken 26. Feb 2014

"Built like a brick!" Hehe, würde gerne mal ein Teardown von so einem Gerät sehen.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Alice Salomon Hochschule Berlin, Berlin
  2. octeo MULTISERVICES GmbH, Duisburg
  3. Robert Bosch GmbH, Bamberg
  4. OSRAM GmbH, München, Garching bei München, Berlin


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Apple-Produkte günstiger, z. B. Apple Watch Series 3 ab 345,00€, iPhone 7 ab 559,00€)
  2. 36,49€
  3. 299,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Coinhive

    Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt

  2. Monster Hunter World angespielt

    Die Nahrungskettensimulation

  3. Rechtsunsicherheit bei Cookies

    EU warnt vor Verzögerung von ePrivacy-Verordnung

  4. Schleswig-Holstein

    Bundesland hat bereits 32 Prozent echte Glasfaserabdeckung

  5. Tesla Semi

    Teslas Truck gibt es ab 150.000 US-Dollar

  6. Mobilfunk

    Netzqualität in der Bahn weiter nicht ausreichend

  7. Bake in Space

    Bloß keine Krümel auf der ISS

  8. Sicherheitslücke

    Fortinet vergisst, Admin-Passwort zu prüfen

  9. Angry Birds

    Rovio verbucht Quartalsverlust nach Börsenstart

  10. Erneuerbare Energien

    Tesla baut in drei Monaten einen Netzspeicher in Australien



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Firefox Nightly Build 58 Firefox warnt künftig vor Webseiten mit Datenlecks
  2. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

  1. Re: Zinsloser Kredit

    theFiend | 15:59

  2. Re: Ein Sack Reis ist in China umgefallen...

    Der Held vom... | 15:58

  3. Re: Japan 2013 vs. Deutschland 2017

    Umaru | 15:57

  4. Re: Milchmädchenrechnung

    masel99 | 15:57

  5. Re: Schwerkraft durch Rotation?

    tingelchen | 15:57


  1. 15:50

  2. 15:32

  3. 14:52

  4. 14:43

  5. 12:50

  6. 12:35

  7. 12:00

  8. 11:47


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel