Abo
  • Services:

64 Milliarden Nachrichten pro Tag: Whatsapp hat erneut technische Probleme

Über den Instant Messenger Whatsapp konnten am frühen Nachmittag keine Nachrichten verschickt werden - später war der Dienst nur sporadisch erreichbar. Die Entwickler teilten zuvor einen neuen Rekord an versandten Nachrichten mit.

Artikel veröffentlicht am ,
Whatsapp auf einem Smartphone
Whatsapp auf einem Smartphone (Bild: Stan Honda/AFP/Getty Images)

Nutzer von Whatsapp haben seit etwa 14:30 Uhr unserer Zeit für eine halbe Stunde keine Nachrichten mehr über den Dienst verschicken können. Danach benötigten Texte zur Übertragung mehrere Minuten. Seitdem der Dienst von Facebook gekauft wurde, häufen sich die Vorfälle. Beim letzten größeren Ausfall des Dienstes konnten sogar stundenlang keine Nachrichten versandt werden.

Stellenmarkt
  1. ASYS Group - ASYS TECTON GmbH, Mönchweiler
  2. TenneT TSO GmbH, Bayreuth

Später wurden über den Twitter-Account der Whatsapp-Entwickler @wa_status Nachrichten verschickt, in denen sie mitteilten, dass Serverprobleme bei Whatsapp regelmäßig auftreten: Von Juli bis Dezember 2013 gab es stets einmal im Monat technische Schwierigkeiten, allerdings lief der Dienst in den Monaten danach störungsfrei, bis kurz nach der Übernahmemeldung durch Facebook.

Unterdessen teilten die Entwickler in einem Tweet einen neuen Rekord mit: An einem Tag seien 64 Milliarden Nachrichten über Whatsapp verschickt worden. Zum Vergleich: Im Juni 2013 waren es noch 27 Milliarden Nachrichten pro Tag. Ob die Nachrichtenflut für die heutigen technischen Probleme verantwortlich ist, ist nicht bekannt.

Zuletzt hatte Whatsapp-Unternehmensgründer Jan Koum mitgeteilt, dass sein Dienst durchschnittlich 15 Millionen neue Nutzer pro Monat hinzugewinne. "Whatsapp wächst genauso schnell weiter wie zuvor", sagte Unternehmensgründer Jan Koum dem Nachrichtenmagazin Focus. Mit "zuvor" ist die Zeit vor der Bekanntgabe der Übernahme durch Facebook gemeint. Facebook hatte im Februar 2014 mitgeteilt, den Dienst für 19 Milliarden US-Dollar übernehmen zu wollen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. 23,99€

hw75 03. Apr 2014

Da steht: 15 Millionen pro Monat

katzenpisse 03. Apr 2014

Ne, da hat er schon recht. Ich bezahle für den Internetzugang. Was ich darüber mache...

janitor 03. Apr 2014

Für alle aktuell relevanten Plattformen verfügbar :-P

katzenpisse 03. Apr 2014

Aber empfangen heißt ja nicht unbedingt gelesen.

katzenpisse 03. Apr 2014

Wow, ich habe jetzt zwar nur die Screenshots angesehen, aber ich hätte nicht gedacht...


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus M vs Alienware m15 - Test

Das Zephyrus M von Asus und das m15 von Alienware sind sehr unterschiedliche Produkte. Beide richten sich an anspruchsvolle Gamer, doch nur eines bewahrt auch unter Last einen kühlen Kopf.

Asus Zephyrus M vs Alienware m15 - Test Video aufrufen
Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Emotionen erkennen Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
  2. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

Tesla: Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft
Tesla
Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft

Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Tesla Model 3 Tesla macht alle Varianten des Model 3 günstiger
  2. Kundenprotest Tesla senkt Supercharger-Preise wieder
  3. Stromladetankstellen Tesla erhöht Supercharger-Preise drastisch

    •  /