Peugeot hat den Konfigurator für die vollelektrische Version des neuen Kleinwagens 208 freigeschaltet, demzufolge das Fahrzeug ab 30.450 Euro zu haben sein wird. Die Benzinversion ist erheblich günstiger.
Lidl und Kaufland wollen in Berlin 140 neue Ladepunkte für Elektroautos aufbauen, damit Supermarktkunden während des Einkaufs ihre Fahrzeuge etwas aufladen können. Nachts belegt Volkswagen die Ladesäulen.
Quantenverschlüsselte Kommunikation hat bisher nur über Glasfaser oder aufwendige Bodenstationen mit Satelliten und Flugzeugen funktioniert. Inzwischen reicht aber auch eine Drohne.
30 Megawattstunden Strom soll ein Speicher in 1.000 Tonnen Vulkangestein speichern können. Die einfache Technologie ist mit 45 Prozent Effizienz besser als die Speicherung mit Wasserstoff und Brennstoffzelle. Was würde das für die Energiewende bedeuten?
Amazons neue Version seines Edel-Readers Kindle Oasis sieht aus wie der Vorgänger, das Display wurde allerdings verbessert. Nutzer können jetzt automatisch die Farbtemperatur der Displaybeleuchtung an die Umgebung anpassen lassen. Die Preise bleiben gleich.
Als Teil der neuen Passwortverwaltung soll der Firefox-Browser künftig auch zufällige Passwörter erzeugen können. Die Funktion kann in aktuellen Nightly-Builds des Browsers getestet werden.
Mit der kommenden Version 19.10 alias Eoan Ermine will Ubuntu keine Pakete der 32-Bit-x86-Architektur mehr anbieten, sondern eben nur noch 64 Bit. Diesen Schritt hat das Team bereits lange vorbereitet.
Firefox-Hersteller Mozilla hat eine kritische Sicherheitslücke in seinem Browser geschlossen, die wohl aktiv ausgenutzt wird. Updates stehen bereit und werden von Mozilla bereits verteilt.
Wenige Tage nach der offiziellen Zulassung geht es los: Der Sharingdienst Lime und das Startup Circ verleihen in Berlin die ersten elektrischen Tretroller, viele weitere werden in nächster Zeit folgen.
Siemens verkauft sein Startup eAircraft, das elektrische Flugzeugmotoren entwickelt. Welche Konsequenzen das für das Lufttaxiprojekt von Airbus hat, ist nicht abzusehen. Der neue Besitzer ist jedoch eng mit Airbus verbandelt.
Das neue Windows Subsystem für Linux nutzt eine ähnliche Architektur, wie sie Docker bisher selbst gebaut hat - nur eben nativ. Das Docker-Team wechselt für den Windows-Support deshalb auf das WSL 2 und verspricht eine nahtlose Integration.
Für die kommende Grafikkartengeneration Navi von AMD stehen nun erstmals freie Treiber für den Linux-Kernel bereit. Die Userspace-Bestandteile sollen in Kürze folgen und der Umfang der Patches ist wieder enorm.
Was passiert, wenn autonome Autos in einer Verkehrssituation nicht mehr weiterwissen? Ein Berliner Fraunhofer-Institut hat dazu eine sehr datensparsame Fernsteuerung entwickelt. Doch es wird auch vor der Technik gewarnt.
Im Linux-Kernel und in FreeBSD sind mehrere Fehler bei der Verarbeitung von TCP-Paketen gefunden worden. Eine Sicherheitslücke in der Funktion Selective Acknowledgement (SACK) kann von Angreifern dazu genutzt werden, bei Linux einen Kernelabsturz zu verursachen.
Volkswagen wird bei allen Akkus der Elektroauto-Baureihe ID eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 km für mindestens 70 Prozent ihrer Kapazität gewähren.
Renault hat das Elektroauto Zoe stark überarbeitet und erreicht dank 52-kWh-Akku eine höhere Reichweite als das Vorgängermodell. Auch die Motorleistung wurde gesteigert und der Innenraum mit einem großen Display ausgestattet.
In der neuen LTS-Version 2.0 liefern die Entwickler des Open-Source-Load-Balancers HAProxy unter anderem mit einem Kubernetes Ingress Controller und einer Data-Plane-API aus. Auch den Linux-Support hat das Team vereinheitlicht.
Der Chiphersteller Realtek hat ein SoC für Set-Top-Boxen vorgestellt, das einen AV1-Decoder enthält. Es ist der erste Chip mit Hardware-Unterstützung für den freien Videocodec. Geräte damit sollten 2020 verfügbar sein.
Führende Chiphersteller in den USA bestreiten den Sinn des US-Embargos gegen Huawei. Standardkomponenten für Smartphones und Server berührten nicht die nationale Sicherheit, sagten die Hersteller.
Mit Photoshop lassen sich Porträts mitunter sehr subtil, aber aussagekräftig bearbeiten - und für menschliche Betrachter nicht feststellbar. Ein Forscherteam hat ein neuronales Netzwerk darauf trainiert, die Fälschungen zu erkennen.
Das Berliner Startup Green Pack und der Motorhersteller Heinzmann haben einen Elektroantriebsstrang nebst Wechselakku vorgestellt, der für den Einsatz in Schwerlastfahrrädern geeignet ist. Diese sollen auch vermietet werden.
Für die Elektromobilität solle der deutsche Staat mehr tun, damit sich die Fahrzeuge schneller durchsetzten, fordert BMW-Chef Harald Krüger. Die Kommunen sollten Vorteile schaffen und der Staat solle den Strom zum Laden vergünstigen.
Ein spezieller Passwortschutz der Antiviren-Software AVG hat den Passwortspeicher des Firefox-Browser beschädigt. Nutzer hatten deshalb zwischenzeitlich ihre Zugangsdaten verloren. Diese können aber wiederhergestellt werden.
Dank der neuen Chromium-Basis könnte Microsofts Edge-Browser künftig auch auf Linux laufen. Den Wunsch zur Umsetzung bestätigt nun auch das Entwickler-Team. Zur Debatte um Schnittstellen für Adblocker hält sich das Team weiter bedeckt.
Das Unternehmen MariaDB hat mit dem Enterprise Server 10.4 die erste Version seines Datenbankservers speziell für Großkunden veröffentlicht. Der Server soll mehr Sicherheit und zusätzliche Funktionen bieten.
Statt gegen Falschinformationen und "toxische" Inhalte vorzugehen, sucht Mozilla nach Technik für den Firefox-Browser, die "glaubwürdige und qualitativ hochwertige Inhalte" findet und für Nutzer aufbereitet.
Kerosin mit genau eingestellter Zusammensetzung soll bei der Verbrennung weniger Schadstoffe freisetzen als Kerosin aus Erdöl. In Spanien wurde in einer speziellen Anlage erstmals ein solcher synthetischer Brennstoff mit Hilfe von Sonnenenergie erzeugt.
Die Telekom wollte mit dem Weltnetz Ngena entlegene Standorte von multinationalen Unternehmen schnell anbinden. Doch das hat sich nicht durchgesetzt, trotz Partnern wie der südkoreanischen SK Telekom, Century Link aus den USA und Reliance aus Indien.
Öffentliche Vergaberichtlinien und agile Arbeitsweise: Die Teilnahme am Ocean Discovery X Prize war nicht einfach für die Forscher des Fraunhofer Instituts IOSB. Deren autonome Tauchroboter zur Tiefseekartierung schafften es unter die besten fünf weltweit.
Einem Medienbericht zufolge wird es wohl keine Einigung im Streit von NPM mit entlassenen Mitarbeitern geben. Zusätzlich dazu häufen sich Beschwerden und Kritik an der Unternehmensführung und die Konkurrenz für das Unternehmen wird größer.
Mehrere Verbände fordern ein verpflichtendes Warngeräusch für Elektrofahrzeuge. So sollen Ältere, Kinder, Sehbehinderte aber auch Fahrradfahrer und unaufmerksame Menschen vor der Gefahr herannahender Autos gewarnt werden. Auch eine Nachrüstung für bereits zugelassene Fahrzeuge wird gefordert.
Version 5.16 des KDE-Desktops Plasma ist erschienen. Das Team konzentriert sich weiter auf sinnvolle Details etwa am Benachrichtigungssystem oder am Sperrbildschirm. Nvidia hat eine Wayland-Backend auf Basis seiner eigenen Technik erstellt.
Die aktuelle Version 19.1 der 3D-Bibliothek Mesa enthält eine Vielzahl neue Treiber für GPUs von ARM und Intel. Die Adreno-GPUs von Qualcomm bekommen einen freien Vulkan-Treiber von Google und das Projekt erhält eine Vielzahl von Erweiterungen für die Grafikschnittstellen.
Nach Best Buy springt nun auch AT&T ab: Der Netzanbieter hat in den USA die bestehenden Vorbestellungen von Samsungs faltbarem Smartphone Galaxy Fold storniert. Einen Termin, wann das Gerät erscheinen wird, gibt es weiterhin nicht.
Das mit dem Brexit hat Theresa May nicht hinbekommen. Jetzt versucht die scheidende britische Premierministerin, in anderen Bereichen ein politisches Erbe zu schaffen. Etwa beim Umweltschutz.
Microsoft hat seine Lizenzen für das Cern umgestellt, was zu massiven Mehrkosten für das Forschungsinstitut führt. Die Einrichtung will deshalb auf Open-Source-Alternativen wechseln.
Staatsanwälte in das USA lassen sich bei ihren Entscheidungen oft genug durch Vorurteile bezüglich der Hautfarbe eines Verdächtigen leiten. In San Francisco bald nicht mehr: Eine KI soll dafür sorgen, dass sie es in Zukunft nur noch mit farblosen Verdächtigen zu tun haben.
Huawei fordert von dem US-Telekommunikationskonzern Verizon eine große Summe für Patente. "Diese Probleme sind größer als Verizon", erklärte ein Konzernsprecher.
Ein Samsung zugesprochenes Patent zeigt ein Smartphone, dessen Display sich dank eines Rollmechanismus verlängern lässt. Das eröffnet interessante Nutzungsszenarien, dürfte in der nahen Zukunft aber noch nicht realisiert werden.
Die zweite Version des Windows Subsystem für Linux (WSL) ist in einem Insider Build veröffentlicht worden. Wie angekündigt, hat Microsoft damit erstmals einen eigenen Linux-Kernel veröffentlicht.
Huawei soll zusammen mit Partnern an autonomen Autos forschen, heißt es in einem Medienbericht. Das chinesische Unternehmen soll unter anderem mit Audi und Toyota kooperieren.
Renault will neben der Zoe wohl auch noch ein kleineres Auto elektrisch fahren lassen: den Renault Twingo. Seine Verwandtschaft zum Smart macht das möglich.
Volvo hat ein serienreifes Auto auf Basis des aktuellen Volvo XC90 vorgestellt, das für den Fahrdienstanbieter Uber entwickelt wurde. Die Technik für das autonome Fahren steuert Uber bei. Doch noch dürfen die Fahrzeuge ohne Kontrollfahrer nicht auf die Straße.
Volkswagen will mit Elektroautos groß durchstarten, was eine enorme Zahl von Akkus erforderlich macht. Dazu hat das Unternehmen nun eine Minderheitsbeteiligung.
Der Zwergplanet Ceres hat einen Durchmesser von weniger als 1.000 Kilometern, aber der höchste Berg, den die Nasa-Sonde Dawn fotografiert hat, ist gut 4.000 Meter hoch. Es ist ein Vulkan, der statt heißer Magma Eis, Schlamm und Gestein auswirft.