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Wirtschaft

GoLive 6.0 kommt mit Web Workgroup Server

Authoring Software verbessert Team-Arbeit. Noch im laufenden ersten Quartal 2002 will Adobe die Version 6.0 der Web Authoring Software GoLive in den USA auf den Markt bringen. Das Update soll mittels Web Workgroup Server eine verbesserte Arbeit in Teams bringen. Wann und zu welchen Preisen die Software nach Deutschland kommt, steht indes noch nicht fest.

DataDesign AG übernimmt Finanzsparte von Brokat

Omikron steigt als strategischer Partner bei DataDesign ein. Die DataDesign AG will den E-Finance-Bereich von Brokat in den Regionen Deutschland, Österreich, Schweiz und Osteuropa übernehmen, eine entsprechende Rahmenvereinbarung habe man unterzeichnet. Der Übergang soll zum 15. Januar 2002 erfolgen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

dooyoo macht erstmals Gewinn

7 Millionen Euro Umsatz für das Geschäftsjahr 2001. Die dooyoo AG hat in ihrer zweijährigen Geschichte im Dezember 2001 erstmals auf Monatsbasis ein positives EBITDA (Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen) ausgewiesen. Dies entspricht dem Anfang des Jahres 2001 gesetzten Ziel. Zudem meldet die Gesellschaft einen konsolidierten Gesamtumsatz nach HGB für das Kalender- und Geschäftsjahr 2001 von über 7 Millionen Euro.

Softwareverband stellt freie Software in Frage

Gallist: "Bundestag darf nicht als Marketinginstrument missbraucht werden.". Rudolf Gallist, Vorsitzender des Verbandes der Software Industrie Deutschland und vormals im Management von Microsoft Deutschland tätig, wendet sich in einem offenen Brief an Daniel Riek, Vorsitzender des Linux-Verbandes, gegen die Einführung von Open-Source-Software im Deutschen Bundestag. Laut Gallist stehen den "vermeintlich so klaren Vorteilen von 'freier Software' eine Reihe nicht unerheblicher Argumente entgegen".

Flexibilität in New-Economy-Unternehmen schafft Probleme

IAT: "Wer IT-Fachleute im Unternehmen halten will, muss sich um sie kümmern". Wer seine IT-Fachleute im Unternehmen halten will, muss sich darum kümmern, dass sie bleiben. Denn die hohe Flexibilität in Unternehmen der New Economy sorgt laut dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) nicht nur für schnelle Reaktionsfähigkeit und hohe Innovationsdynamik, sondern auch für Instabilität, wenig Mitarbeiterbindung, Fluktuation und damit den Verlust von Know-how.

Philips verkauft Faxgeräte-Geschäft an Sagem

Philips bereinigt sein Portfolio. Philips will seine Faxgeräte-Abteilung an die französische Sagem-Gruppe verkaufen. Dies teilten beide Unternehmen am Donnerstag mit. Die Transaktion soll in einigen Monaten abgeschlossen werden und ist noch von der Zustimmung der beteiligten Behörden und von den Aktionären abhängig.

Utimaco Safeware verschlankt Vorstand

Entwicklungsvorstand Dr. Werner Weick geht. Der bisherige Vorstand für Forschung und Entwicklung der Utimaco Safeware AG, Dr. Werner Weick, ist zum Jahreswechsel einvernehmlich aus der Gesellschaft ausgeschieden, teilte das Unternehmen mit.

Palm-CEO: "Palm war nicht innovativ genug"

Eric A. Benhamou will aus Palm wieder ein innovatives Unternehmen machen. In einem Gespräch mit der New York Times räumt der neue Interims-CEO von Palm, Eric A. Benhamou, ein, dass das Unternehmen im vergangenen Jahr 2001 nicht innovativ genug gewesen sei. Damit kritisiert er indirekt auch die Geschäftsführung des bisherigen CEO, Carl Yankowski, der Palm Anfang November unerwartet verlassen hat.

SER trennt sich von Banking-Software-Tochter

Verkauf des deutschen Competence Center. Die SER AG trennt sich von ihrer deutschen Tochtergesellschaft SER Banking-Software Solutions GmbH. Das Unternehmen wurde im Rahmen eines Management-Buy-Out mit Wirkung zum 1.1.2002 an einen Investorenkreis verkauft.
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Concept! trennt sich von ART+COM AG

Verkauf der im Juli 2001 übernommenen Mehrheitsbeteiligung. Die Concept! AG hat ihre Mehrheitsbeteiligung an der ART+COM Medientechnologie und Gestaltung AG, Spezialdienstleister im Bereich der 3D-Visualisierung, zum Jahresende 2001 veräußert. Concept hatte die Mehrheitsbeteiligung von 50,1 Prozent erst im Juli 2000 erworben.

United Internet - Finanzvorstand wechselt in Aufsichtsrat

Michael Scheeren in neuer Position - Norbert Lang wird Nachfolger. Michael Scheeren, der Finanzvorstand der United Internet AG und seit elf Jahren im Unternehmen, verlässt zum 31. Dezember 2001 den Vorstand. Es ist vorgesehen, dass er für Herrn Hans-Peter Bachmann zum 1. Januar 2002 in den Aufsichtsrat wechselt.

Handys als Peilsender - für Kinder, Autos und Maschinen

Marktdurchbruch der Handy-Ortung "M-Tracking" bis 2004. Für den kommenden UMTS-Markt ist Kreativität gefragt, wenn es darum geht, den Kunden den Umstieg von der herkömmlichen Mobiltelefoniererei auf den schnellen Datenfunk schmackhaft zu machen. Die Mobilfunkbranche arbeitet deshalb an M-Business-Angeboten und hat dabei das Geschäft mit der Angst entdeckt: Besorgte Eltern können per Handy den Standort ihres Kindes überwachen lassen.

D21-Jahresbilanz - Ein wechselhaftes Jahr für das Internet

Informationsgesellschaft im Jahr 2001 - Heiter bis wolkig. Die Initiative D21 sieht in ihrer Jahresbilanz 2001 Licht und Schatten für die Entwicklung der Informationsgesellschaft in Deutschland. Wolken am Internet-Horizont zogen im zu Ende gehenden Jahr durch den konjunkturellen Abschwung aller Branchen, der Konkurs einiger Internet-Firmen und die Kurseinbrüche der Aktien von IT-Unternehmen auf.

Oracle will rund 800 Leute entlassen

Rund 2 Prozent der weltweiten Belegschaft müssen gehen. Nach amerikanischen Medienberichten will das US-Unternehmen Oracle zwischen 800 und 850 Mitarbeiter entlassen. Dies wären rund 2 Prozent des gegenwärtigen weltweiten Personalstands von 42.000 Personen.

Yahoo erwirbt Jobbörse HotJobs.com

SBC erwirbt einen Teil der Yahoo-Aktien von Softbank. Yahoo wird die Jobbörse Hotjobs.com und dessen gleichnamigen Anbieter übernehmen, eine entsprechende Vereinbarung wurde bereits unterzeichnet. Mit HotJobs.com und dem eigenen Dienst "Yahoo Careers" will Yahoo sowohl national in den USA als auch weltweit zu einer wichtigen Kraft im Jobmarkt werden.

IT-Systeme für das Katastrophenmanagement

Geographische Informationssysteme für das Krisenmanagement. Das Katastrophen- und Notfallmanagement kann durch den gezielten Einsatz von Informationstechnik (IT) deutlich verbessert werden. Dies ist ein wesentliches Ergebnis des Fraunhofer-Expertengesprächs "Katastrophen- und Notfallmanagementsysteme". Fachleute aus Forschungseinrichtungen, Katastrophenschutz und Industrie erörterten unter anderem, welche IT- Unterstützungssysteme bereits existieren und wie diese optimal eingesetzt werden können.

Bertelsmann stockt Anteil an RTL Group weiter auf

Bertelsmann erwirbt RTL-Anteilspaket von Pearson. Bertelsmann will das Fernsehengeschäft als integralen Bestandteil seiner Konzernstrategie stärken und hat deshalb mit Pearson ein Abkommen getroffen. Ziel von Bertelsmann ist es, den eigenen Mehrheitsanteil an der TV-, Radio- und Fernsehproduktionsgruppe RTL Group in Höhe von derzeit 67 Prozent um weitere 22 Prozent aus dem Besitz der Pearson-Gruppe aufzustocken.

Amerikaner nutzen Internet zunehmend für religiöse Zwecke

62 Prozent erhoffen mehr religiöse Toleranz durch das Internet. In einer repräsentativen Umfrage, bei der das Pew Internet & American Life Project im Sommer 2001 US-Amerikaner befragte, wurde untersucht, wie sehr das Internet für religiöse Zwecke genutzt wird. Demnach besuchen mehr als drei Millionen Amerikaner täglich Websites mit spirituellem oder religiösem Material und damit deutlich mehr als im letzten Jahr, als nur 2 Millionen entsprechende Websites täglich aufsuchten. Rund 25 Prozent der befragten Personen gaben an, gelegentlich religiöse oder spirituelle Websites aufzusuchen. Im Jahr zuvor waren es noch 21 Prozent.

Computec Media mit hohem Verlust

Abschreibungen auf Beteiligungen sorgen für deutliches Minus. Die Computec-Media-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2000/2001 Umsatzerlöse in Höhe von 97,5 Millionen DM gegenüber 83,6 Millionen DM im Vorjahr erzielt. Der Jahresfehlbetrag beträgt minus 39,8 Millionen DM gegenüber minus 22,8 Millionen DM im Vorjahr.

Utimaco versorgt sich mit neuem Kapital

Kapitalerhöhung um 10 Prozent. Die Utimaco Safeware AG hat ein Finanzierungspaket beschlossen, mit dem die Liquidität des Unternehmens sichergestellt und das Unternehmensziel einer nachhaltigen Profitabilität aus eigener Kraft erreicht werden soll.

Intershop senkt Prognosen

Geschäft läuft weiterhin schleppend. Die Intershop Communications AG senkt ihre Ergebniserwartungen für das vierte Quartal 2001 sowie für das Geschäftsjahr 2002. Intershop rechnet damit, dass die Umsatzerlöse im vierten Quartal 2001 bei 12 bis 13 Millionen Euro liegen werden, wobei der Lizenzumsatz im vierten Quartal den Lizenzumsatz des dritten Quartals 2001 übersteigen würden.

E-Learning in Unternehmen funktioniert nur bedingt

Frühzeitiges Einbinden der Lerner unerlässlich. Erfolgreiche E-Learning-Angebote in Unternehmen erfordern eine ausreichende Infrastruktur, eine Weiterbildungskultur sowie den kontinuierlichen Austausch mit den Lernenden und damit die Anpassung der Inhalte. Zu diesem Schluss kamen die Teilnehmer einer gemeinsamen Tagung des Deutschen Multimedia Verbandes (dmmv) und des DGB-Bildungswerkes im Dezember in Düsseldorf. E-Learning-Angebote müssten sich in Zukunft stärker an den Bedürfnissen der Mitarbeiter im Unternehmen orientieren.

Linuxverband: Software-Patente volkswirtschaftlich schädlich

Größere Erfindungshöhe bei der Gewährung von Patenten gefordert. Die Frage nach der Patentierbarkeit von Software wird mittlerweile auch in Europa intensiv diskutiert. Der Linux Verband e. V. (LIVE) hat dazu in einer Veröffentlichung Stellung bezogen und sich klar gegen die Ausweitung der Patentierbarkeit von Software geäußert.

IT-Dienstleister m+s meldet Insolvenz an

Insolvenzverwalter will Zerschlagung des Unternehmens verhindern. Der Vorstand der m+s Elektronik AG stellte heute Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim zuständigen Amtsgericht in Aschaffenburg. Der IT-Dienstleister zählt zu den größten Anbietern in Deutschland und belegte auf der Lündendonk-Liste in diesem Jahr Platz 2.

Neue Medien-Produktion: Umsatzrückgang gegenüber Vorjahr

7,6 Milliarden Euro Umsatz in 2001 gegenüber 8,46 Euro in 2000. Die deutschsprachigen Newmedia-Produzenten setzten im Jahr 2001 insgesamt 7,6 Milliarden Euro um. Damit liegt der Branchenumsatz rund sieben Prozent niedriger als im Boomjahr 2000, aber immer noch deutlich über dem Jahr 1999. Dies ist das Ergebnis einer Branchenanalyse, die der HighText Verlag im Rahmen einer Gesamtbefragung der Branche für das iBusiness Jahrbuch 2002 durchgeführt hat.

Studie: Linux auf dem Desktop nahezu bedeutungslos

Websurfer ziehen Windows und MacOS vor - kaum Linuxwachstum. Obwohl gerade Firmen in letzter Zeit für Linux die Werbetrommel rühren und zahlreiche Lösungen für das alternative Betriebssystem vorgestellt werden, scheinen zumindest nach einer Untersuchung des amerikanischen Marktforschungsinstituts WebSideStory die Websurfer das Betriebssystem kaum anzunehmen und lieber mit Windows und MacOS in den Weiten des Webs unterwegs zu sein.

Gartner: Weiterhin Wachstum im Telekommunikationsmarkt

Infrastrukturanbieter und Ausrüster spüren die Krise. Laut einer Studie von Gartner Dataquest wird der weltweite Telekommunikationsmarkt dieses Jahr ein Gesamtvolumen von 1,4 Billionen US-Dollar erreichen. Dies entspricht einem Wachstum von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Post: Neuer Online-Service für private Kaufgeschäfte

Bequeme Zustellung und sichere Zahlungsabwicklung über Webtransfer.de. Die Deutsche Post AG bietet ihren Service Webtransfer nun auch für Geschäfte zwischen Privatkunden an. Dabei übernimmt die Post die Abholung und Zustellung der Ware sowie die sichere Zahlungsabwicklung.

Palm: Umsatz geht um 44 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück

Steigerung gegenüber dem vorhergehenden Quartal von 36 Prozent. Palm hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2002 290,6 Millionen US-Dollar umgesetzt, 44 Prozent weniger als die erzielten 522,2 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2001. Im Vergleich zum ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002 konnte man aber ein Umsatzplus von 36 Prozent erzielen.

Auslandsüberweisungen mit Paybox künftig für 1,50 Euro

Grenzüberschreitende Transaktionen per Handy. Die Gebühren für grenzüberschreitende Überweisungen innerhalb der Eurozone werden erst ab dem 1. Juli 2003 an die Gebühren für Inlandstransaktionen angeglichen. Das hat jetzt das Europaparlament auf Empfehlung der EU-Kommission entschieden. Bis dahin berechnen Banken Geldtransfers innerhalb Europas weiter nach eigenem Ermessen.

Kooperiert Strato bald mit 1&1?

Teles geht auf Kooperationskurs beim Webhosting. Die Teles AG und "ein weiterer sehr erfolgreicher Value Added Internet Service Provider" wollen nach Möglichkeit in allen gemeinsamen Geschäftsbereichen auf Kooperationskurs gehen. Den Namen des potenziellen Partners nannte Teles indes nicht.

Qualcomm beteiligt sich an Handspring

Handspring will knapp 50 Millionen US-Dollar einsammeln. Der PDA-Hersteller Handspring will sieben Millionen Aktien ausgeben und damit rund 38,5 Millionen US-Dollar in seine Kassen schaufeln. Zudem verkündete Handspring, dass sich der Mobiltelefonhersteller Qualcomm mit 10 Millionen US-Dollar am Unternehmen beteiligen werde.

2001 war das schlimmste Jahr für die Halbleiterbranche

Dataquest: Marktvolumen ging um 33 Prozent zurück. Die Halbleiterhersteller haben mit 2001 das bisher schlechteste Jahr der Branche überstanden: Die weltweiten Halbleiterumsätze gingen laut Dataquest um 33 Prozent auf 152 Milliarden Dollar zurück. Die Top-10-Hersteller verzeichneten allesamt einen Umsatzrückgang zwischen 19 und 49 Prozent.

Red Hat macht 1,3 Millionen US-Dollar operativen Gewinn

Umsatz gegenüber dem Vorjahr sinkt um 10 Prozent. Linux-Spezialist Red Hat hat mit seinen Zahlen für das dritte Quartal seines Geschäftsjahres 2002 für eine positive Überraschung gesorgt. So vermeldete man einen angepassten Nettogewinn von 1,3 Millionen US-Dollar, exklusive Goodwill-Abschreibungen und Restrukturierungskosten. Im zweiten Quartal hatte man noch einen operativen Verlust von 100.000 US-Dollar zu verzeichnen.

Motorola entlässt weitere 9.400 Mitarbeiter

Insgesamt muss etwa ein Drittel der Belegschaft gehen. Motorola hat seine Prognosen für das vierte Quartal bestätigt. Zugleich kündigte man aber auch umfangreiche Entlassungen an, von denen insbesondere die Halbleitersparte betroffen ist.

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen CPU Softwarehouse AG

Verdacht der Untreue und Kursmanipulation gegen ehemalige Vorstände. Die Staatsanwaltschaft des Amtsgerichts Augsburg verdächtigt ehemalige Führungskräfte und Mitarbeiter des Softwareanbieters CPU Softwarehouse AG der Untreue. Ein damaliges Vorstandsmitglied der Firma CPU Softwarehouse AG mit Sitz in Augsburg, seine Ehefrau sowie drei in der Führungsebene beschäftigte Angestellte hätten jeweils kurz vor der Veröffentlichung negativer Unternehmensnachrichten in mehreren Fällen Aktienverkäufe in der Größenordnung von insgesamt ca. 270.000 Euro getätigt oder zu diesem Zweck die Insiderkenntnisse den Mitbeschuldigten offenbart.

debis Systemhaus GmbH firmiert um zu T-Systems ITS GmbH

Neuer Name und neues Erscheinungsbild. Die seit dem 1. Februar unter der Marke T-Systems auftretende debis Systemhaus GmbH hat nun umfirmiert. Der neue Name lautet T-Systems ITS GmbH und ist bereits in das Handelsregister eingetragen. Die Abkürzung ITS steht dabei für Informationstechnologie-Services, also das Planen, Entwickeln, Einführen und Betreiben von Datenverarbeitungssystemen und -anwendungen.

Razorfish - Management übernimmt das Deutschlandgeschäft

Management Buyout im Dezember. Razorfish hat die Übernahme des Deutschlandgeschäfts durch das Management bekannt gegeben. Das bisherige deutsche Management unter Führung von Stefan Hetges (38) und Andrea Borgato (35) hat im Dezember das Geschäft durch einen Management-buy-out (MBO) übernommen.

Citrix: Microsoft ist Citrix Business Alliance beigetreten

Server-Kundenlösungen innerhalb des Citrix MetaFrame Applikationsservers. Citrix hat mitgeteilt, dass Microsoft ein Mitglied des Citrix-Business-Alliance-(CBA-)Programms geworden ist. Microsoft will mit Citrix auf dem Gebiet des Servercomputings zusammenarbeiten, um Kundenlösungen zu entwickeln, teilte das Unternehmen mit.

Auf europäischem IT-Markt fehlen 1,5 Millionen Fachkräfte

Gartner Group: Dramatischer "War of Talents" in 2002. Die IT-Kosten sollen auch in 2002 weiter steigen. 70 Prozent der Investitionen in neue Applikationen und 50 Prozent der neuen Infrastruktur werden in Zusammenhang mit E-Business getätigt, so die Aussage der aktuellen Gartner-Studie "Trends und Visionen in der Informationstechnologie 2002". Dementsprechend begehrt sind IT-Experten, bestätigt Sven Kolthof, Vorstand von rarecompany. Das Unternehmen berät Top-Kandidaten bei der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen.

NEC schließt Halbleiterwerk in England

Zu geringe Nachfrage an LSI-Chips. NEC hat angekündigt, die Produktion des in Livingston, Schottland, sitzenden Halbleiterwerks NEC Semiconductors UK Ltd. (NECSUK) ab April 2002 stillzulegen. Grund sei die sinkende Nachfrage nach LSI-Chips (Large Scale Integration) für Mobiltelefone.

2005 tätigen 110 Mio. Europäer ihre Bankgeschäfte online

Neue Forrester-Studie "Profiting from Europe's Internet Banking". Während sich die Flaute in den Aktienmärkten negativ auf das Onlinebrokeragegeschäft niederschlägt, steigt die Attraktivität des Onlinebankings in Europa kontinuierlich. Ein Drittel aller Internetnutzer, das heißt 42 Millionen Verbraucher, tätigen ihre Bankgeschäfte bereits via Internet, und jeden Monat wächst die Schar der Onlinebanker um mehr als 1 Million neue Nutzer, das geht aus der Forrester-Studie "Profiting from Europe's Internet Banking" hervor.

Toshiba steigt aus DRAM-Geschäft aus

Micron übernimmt DRAM-Fertigung - Kooperation mit Infineon gescheitert. Toshiba hat ein Memorandum of Understanding mit Micron Technology über den Verkauf der Dominion Semiconductor, L.L.C. an Micron geschlossen. Damit steigt Toshiba aus dem gewöhnlichen Geschäft mit DRAM aus. Eine mögliche Kooperation in diesen Bereich mit Infineon ist somit gescheitert.

Teles: Änderungen bei Verkauf von Gravis

Gründer übernehmen nur 10 Prozent an der Gravis AG. Bei der Veräußerung der Apple-Einzelhandelskette Gravis AG, bisher eine 100-prozentige Tochter der Teles AG, gibt es Veränderungen. Während ursprünglich Gravis durch einen Management-Buy-Out vollständig in die Hände seines aus den Unternehmensgründern bestehenden Managements übergehen sollte, hat diese Gruppe nun zunächst nur 10 Prozent der Anteile übernommen.