dooyoo entlässt 50 Prozent der Mitarbeiter

Auch Gründer sollen das Meinungsportal verlassen

Die Berliner dooyoo AG will sich von der Hälfte ihrer Mitarbeiter in Deutschland trennen und das Personal in Berlin auf 20 Mitarbeiter dezimieren, will pressetext Deutschland erfahren haben. Weitere Kündigungen in den europäischen Niederlassungen soll es am Montag geben.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Carl-Marcus Rudert, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch bereits im August dieses Jahres verlassen hatte, sollen auch weitere das Meinungsportal verlassen, heißt es weiter.

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"Wir müssen und wollen im Dezember schwarze Zahlen schreiben und sind deshalb zu diesem Schritt gezwungen", zitiert pressetext Felix Frohn-Bernau, Vorstandsvorsitzender der dooyoo AG. Während das Vertriebsteam von Entlassungen weitgehend verschont bleibe, habe man die Bereiche Content und Marketing dagegen auf ein Minimum reduziert.

Erst im Mai konnte dooyoo in einer dritten Finanzierungsrunde Kapital in Höhe von 10 Millionen Euro aufnehmen, zu den Investoren zählte neben 3i und Earlybird auch CNET, die durch ZDNet.de in Deutschland vertreten sind.

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